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News

26.06.2012

Gemeinsam lernen und arbeiten

In Deutschland leben rund zehn Millionen Menschen mit Behinderung. Sprach man vor einigen Jahren noch über deren gesellschaftliche Integration, hat sich das spätestens seit der UN-Behindertenrechtskonvention geändert. Inklusion statt Integration lautet der Auftrag an Bund und Länder, durch den Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt lernen und arbeiten sollen.

Wie sich Heidelberg auf diese Herausforderungen einstellt und welche neuen Wege die Stadt dabei geht, diskutieren Experten aus Politik und Praxis am 29. Juni 2012 an der SRH Hochschule Heidelberg.

Eröffnet wird die Veranstaltung von Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender der SRH: „Um in unserer Gesellschaft jedem die gleichen Chancen zu eröffnen, muss Inklusion von Beginn an gelebt werden. Bildungsanbieter haben es in der Hand, den Wandel einzuleiten und wir nehmen die Aufgabe ernst.“

Eine Einführung zum Thema „Inklusion – Herausforderungen für die (Stadt-)Gesellschaft“ kommt im Anschluss von Dr. Joachim Gerner, Kulturbürgermeister der Stadt Heidelberg. Über die Chancen einer gemeinsamen Bildung spricht Professor Dr. Theo Klauß von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Und dass Inklusion auch im Theater funktionieren kann, zeigt der Heidelberger Intendant Holger Schultze.  

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen:

Symposium „Inklusion – Herausforderungen für die (Stadt-)Gesellschaft“
Freitag, 29. Juni 2012, 8:30 bis 13:30 Uhr
SRH Hochschule Heidelberg, Großer Hörsaal
Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg

Das Symposium wird in Kooperation mit der Stadt Heidelberg und dem Beirat von Menschen mit Behinderung (bmb) veranstaltet. Anmelden kann man sich bei Sonja Schmidt unter sonja.schmidt@fh-heidelberg.de

Mehr Informationen finden Sie in unserem Programm