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CORE-Prinzip Unsere Publikationen zum CORE-Prinzip

Unsere Publikationen zum CORE-Prinzip

Aktivierende Methoden für den Hochschulalltag - Lernen und Lehren nach dem CORE-Prinzip Julia Rózsa

Haben Sie sich nach einer Lehrveranstaltung auch schon mal gefragt, ob eigentlich irgendetwas bei Ihren Studierenden angekommen ist und wenn ja, was? Hatten Sie auch schon mal das Gefühl, es fehlt etwas, das die Studierenden in Bewegung bringt und mitarbeiten lässt? Hatten Sie auch schon mal den Eindruck, dass PowerPoint-Präsentationen nicht immer und für alles geeignet sind? Sind Sie auch der Meinung, dass die Stunden des Nürnberger Trichters gezählt sind? Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit »ja« beantworten, ist dieses Buch genau richtig für Sie. Es soll Lehrenden an Hochschulen einen Überblick über viele »große« und »kleine« Lehrmethoden und einen Einblick in deren Anwendungsweise geben. Es soll Mut machen, mit verschiedenen Methoden zu arbeiten und sich stärker auf die Lernenden und den Lernprozess zu fokussieren.

Didaktischer Change am Beispiel der Veranstaltung »Entrepreneurship« Alexander Jaroschinsky

Lehren und Lernen sind weitaus mehr als das Vermitteln und Aufnehmen von Wissensinhalten. Mit der Einführung des innovativen CORE-Prinzips als Leitbild für modernes Lehren und Lernen an Hochschulen hat die SRH Hochschule Heidelberg eine national und international beachtete Reform der Lernkultur an deutschen Hochschulen umgesetzt. CORE steht dabei für Competence Oriented Research and Education und versucht, den Bologna-Prozess zu Ende und das Studium vom Ergebnis her zu entwickeln und dabei die Kompetenzentwicklung (Employability) der Studierenden in den Vordergrund zu stellen. Mit der vorliegenden Hochschulreihe Good Practice in CORE-Teaching soll dieser hochschuldidaktische Diskurs auch über die eigene Hochschule hinaus gefördert werden. Die Schriftenreihe wendet sich an hochschuldidaktisch Interessierte, die Beispiele für eine kompetenzorientierte, aktivierende und motivierende Modulgestaltung suchen. Die Schriftenreihe kann Lehrenden, die sich erstmals mit didaktischen Fragestellungen konfrontiert sehen, eine praktische Hilfestellung geben. In diesem Band stellt Alexander Jaroschinsky seine Studie vor, die zur Erlangung des Baden-Württemberg-Zertifikats Erwerb hochschuldidaktischer Kompetenzen im Dezember 2014 führte. Die Arbeit veranschaulicht ausführlich die Anwendung des CORE-Prinzips auf Modulebene am Beispiel der Veranstaltung Entrepreneurship.

Problembasiertes Lernen im Studienfach Psychologie Brinkmann, Ralf; Diener, Carsten; Garbade, Sven; Hellweg, Dennis; Konermann, Tobias; Neuthinger, Willi; Mühlfelder, Manfred; Musolesi, Frank; Schleidt, Bettina; Sosnowsky-Waschek, Nadia; Zimber, Andreas

Der Begriff des problembasierten oder problemorientierten Lernens (PBL und POL) und Lehrens ist in den letzten Jahren zu einem Konzept geworden, das für Hochschulen und Lehrende nicht mehr wegzudenken ist. An unserer SRH Hochschule Heidelberg wurde dieser Methodenansatz zum Kernstück des didaktischen Konzeptes, das sich als CORE-Prinzip etabliert hat und seit mehreren Jahren erfolgreich praktiziert wird. Kennzeichen des PBL ist eine kognitiv aktivierende und die Selbstständigkeit von Studierenden fördernde Gestaltung von Lernumgebungen. Zentral ist dabei studentisches Lernen als Problemlösen zu arrangieren. Lernaufgaben werden als Probleme formuliert, die in Gruppen von Studierenden mit Unterstützung von Tutoren bearbeitet und gelöst werden. Auf diesem Wege wird transferierbares und studienspezifisches Wissen in Form von Fähigkeiten erworben. Wichtig ist, dass die Studierenden so fachspezifische Denk-, Lösungs- und Handlungsstrategien erlernen. Problembasiertes Lernen im Studienfach Psychologie beleuchtet aus unterschiedlichen Perspektiven die Möglichkeiten, die der Ansatz des PBL bei der Ausbildung von Psychologinnen und Psychologen an Hochschulen und Universitäten bietet

Three Years of CORE: The Transformation of a University. In: 1. Conference on Innovation in Higher Education (E-Paper) Winterberg, Jörg; Rózsa, Julia; Thöny, Adrian; Kempf, Christian

Now, 15 years after the beginning of the Bologna process, it is time to review the international educational landscape and evaluate its impact to date. »How has teaching in higher education and in universities changed and what are the next steps?«

The International conference on innovation in higher education is intended to be a platform for knowledge transfer concerning the following issues: 

  • innovative teaching and learning methods in higher education, especially in the areas of architecture, business, engineering, informatics, psychology, social and legal sciences and therapeutic sciences,
  • research-based teaching,
  • change management and new organizational trends in higher education,
  • international cooperation in teaching and research.

The implementation of the Bologna process is, of course, an ongoing development. During our conference we look forward to sharing experiences and insights with our colleagues from worldwide universities.

Den Download des Abstract finden Sie hier.

Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre Tobias A. Müller & Prof. Dr. Julia Rózsa

Über den Ryck geschaut

„Das CORE-Prinzip als geeigneter Katalysator für die Umsetzung polyvalenter Lehrveranstaltungen.“

In dem Beitrag wird ein neu entwickeltes und bereits erprobtes Lehr- und Lernkonzept, das CORE-Prinzip, vorgestellt und hinsichtlich seiner Eignung für die polyvalente Lehre diskutiert. Hierbei stehen die Kompetenzorientierung und die Studierendenaktivierung in der Ausbildung der Studierenden im Vordergrund. Durch diese Zielvorstellungen ergeben sich, in der konsequenten Fortführung des Modells, geradlinig die anzuwendenden Prüfungsformen. Diese wiederum bedingen notwendiger Weise die Konzeption der Lehre und die Prüfungsorganisation. Die Planung von Studienmodulen wird also von hinten gedacht; dies erweist sich als geeignete Herangehensweise für die polyvalente Lehre. Dieses Vorgehen wird anschließend am Beispiel einer forschungsorientierten Lehrveranstaltung, unter Einbezug des Peer-Learnings, verdeutlicht. Die Polyvalenz der Veranstaltung zeichnet sich dadurch aus, dass die Teilnehmer am Beginn eines nicht-konsekutiven Masters stehen und sich daher aus verschiedenen Fachrichtungen mit unterschiedlichen Vorwissensständen zusammensetzen. Im Anschluss werden die Stärken und Schwächen dieses Vorgehens diskutiert. Die Transferfähigkeit dieses Ansatzes wird erörtert, wobei insbesondere die Rahmenbedingungen des CORE-Prinzips diskutiert werden.

Kompetenzentwicklung in der Personaldienstleistung Dr. Alexander Spermann, Prof. Dr. Julia Rózsa, Prof. Dr. Michael Nagy, Simon Leser, Claudia Boersting

Die Branche der Personaldienstleistungen ist in Deutschland zu wesentlicher volkswirtschaftlicher Bedeutung gelangt. So ist beispielsweise die Arbeitnehmerüberlassung sowohl Produktivitätshebel für Unternehmen wie Reintegrationschance für Arbeitnehmer. Die private Personalvermittlung hilft, Engpässe in Unternehmen zu überwinden. Im vorliegenden Buch wird auf Basis des Kompetenzmodells systematisch dargestellt, welche Kompetenzen Fach- und Führungskräfte der Branche benötigen. Außerdem werden die einschlägigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Studienangebote des deutschsprachigen Raums erläutert. Das Buch ist eines der Projekte, die aus der Zusammenarbeit der SRH Hochschule Heidelberg mit der randstad stiftung in Eschborn im Rahmen einer langjährigen Stiftungsprofessur entstanden.

Auf Basis des eigens entwickelten, kompetenzorientierten CORE-Prinzips qualifiziert die SRH Hochschule Heidelberg in Bachelor-, Master- und Zertifikatsstudiengängen seit Jahren Nachwuchs für die Personaldienstleistungsbranche

Coaching für Studierende. Unterstützung für einen erfolgreichen Studienverlauf Susanne Edinger

Erschienen in: Hebecker, Eike; Szczyrba, Birgit; Wildt, Beatrix (Hg.): Beratung im Feld der Hochschule. Formate - Konzepte - Strategien - Standards. Wiesbaden: Springer. S. 193-208.

Hier erhalten Sie den Artikel zum Download.

Learning and teaching using the CORE-Principle Julia Rózsa

Weitere Veröffentlichungen

Sutter, Zum Stand des Digitalen Lehrens und Lernens in Juristischen Studiengängen in Deutschland – Folgerungen für Hochschullehre und Hochschullehrende, in: ZDRW- Zeitschrift für Didaktik in der Rechtswissenschaft, Heft 1, 2016, S. 44 ff.

Sutter/ Schärtl, Heidelberger Fachtagung “eLAW 2015 –Digitales Lehren und Lernen im Juristischen Studium”, in: ZDRW – Zeitschrift für Didaktik in der Rechtswissenschaft, Heft 3, 2015, S. 239 ff.

Sutter, Kompetenz von Anfang an - Studiengangseinleitendes Schlüsselmodul "Methodik des Wirtschaftsrechts" als Basis interdisziplinärer Kompetenzentwicklung, in: Juristenausbildung heute- zwischen Berlin und Bologna, Projekt nexus, Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.), 2014, S. 40 f.

Sutter, „Kleine“ Methoden - Didaktische Vielfalt als Grundlage einer kompetenzorientierten Juristenausbildung; in: Vereinigung Deutscher Rechtslehrender (Hrsg.), Jahrbuch der Rechtsdidaktik 2012, S. 105 ff.

Sutter, Der Lehr-/ Lernvertrag, in: ZDRW - Zeitschrift für Didaktik in der Rechtswissenschaft, Heft 1, 2013, S. 85 f.

Prof. Dr. Julia Rózsa

Professorin

SRH Akademie für Hochschullehre,
Leitung SRH Akademie für Hochschullehre und "Das CORE-Prinzip"
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Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg
Telefon +49 6221 88-1031 E-Mail schreiben