Diese Website nutzt Cookies. Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um Funktionen der Website zu gewährleisten. Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Wenn Sie auf „Ich bin damit einverstanden“ klicken, dann werden sowohl die technisch notwendigen Cookies gespeichert, als auch die Cookies zu Informationen über das Benutzerverhalten. Wenn Sie jedoch auf „Ablehnen“ klicken, dann speichern wir nur die technisch notwendigen Cookies. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Datenschutzseite.

 

 

 

Hochschule Hochschulteam Dr. Edinger, Alexandra

Dr.
Alexandra Edinger

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Psychologische Psychotherapeutin an der Heidelberger Akademie für Psychotherapie - HAP

Maaßstraße 32/1

69123 Heidelberg

Telefon: +49 6221 6799 807

E-Mail schreiben

Vita

 2009: Abitur

2009-2012: Studium der Psychologie (Bachelor of Science) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

2012-2014: Studium der Psychologie (Master of Science) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2014-2019: Postgraduale Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin

2019: Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie

2016-2018: Zusatzausbildung in Dialektisch-behavioraler Therapie für Adoleszente (DBT-A)

2018: Zertifizierung als DBT-A Therapeutin

2016-2020: Promotion zu Therapieeffekten bei selbst schädigenden und riskanten Verhaltensweisen im Jugendalter an der Universität Heidelberg

2020: Erlangung des Dr. phil. im Fach Psychologie

2016-2020: Tätigkeit als wissenschaftliche und klinische Mitarbeiterin an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsklinik Heidelberg; Tätigkeitsschwerpunkte: verantwortliche Koordination verschiedener Forschungsprojekte sowie klinische und wissenschaftliche Tätigkeit in einer Spezialambulanz für selbstschädigende und riskante Verhaltensweisen

2016-heute: aktive Beteiligung an nationalen und internationalen Fachkongressen

2014-heute: aktive Publikationstätigkeit

2018-heute: regelhafte nationale sowie internationale Dozententätigkeit zur Weiterbildung, Lehre und Ausbildung von Psychotherapeuten, Psychologen und Fachärzten

Publikationen

Külz, A. K. & Hofner, A. (2014). Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie in der Behandlung von Zwangsstörungen. Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie, 2, 11-14.

Kaess, M. & Edinger, A. (2017). Suizidales und selbstverletzendes Verhalten in der Adoleszenz. Eine Übersicht. Psychotherapie im Dialog, 18, 56–59.

Ghinea, D., Edinger, A. & Kaess, M. (2018). Outpatient treatment of borderline personality disorder in adolescence using the example of the specialized outpatient clinic for adolescent risk-taking and self-harm (AtR!Sk) in Heidelberg. Persönlichkeitsstörungen - Theorie und Therapie, 22, 225–232.

Kaess, M., ... & Edinger, A. (2019). Self-injury: Treatment, Assessment, Recovery (STAR): online intervention for adolescent non-suicidal self-injury-study protocol for a randomized controlled trial. Trials, 20(1), 425.

Kaess, M. & Edinger, A. (2019). Selbstverletzendes Verhalten- Entwicklungsrisiken erkennen und behandeln (2. Auflage). Weinheim: Beltz.

Kaess, M., Edinger, A., Fischer-Waldschmidt, G., Parzer, P., Brunner, R., & Resch, F. (2019). Effectiveness of a brief psychotherapeutic intervention compared with treatment as usual for adolescent nonsuicidal self-injury: a single-centre, randomised controlled trial. European child & adolescent psychiatry, 1-11

Albon, T., Kraus, L., Brown, R., Edinger, A., Kaess, M., Koelch, M., …& Schmahl, C. (2020). Nichtsuizidale Selbstverletzungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter: Aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Psychotherapie. Psychotherapeutenjournal, 19(1), 19-25

Edinger, A., Koenig, J., Bauer, S., Moessner, M., Fischer-Waldschmidt, G., Herpertz, S. C., ... & Schmahl, C. (2020). Entwicklung einer Online-Intervention für die Versorgung von sich selbstverletzenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 69(2), 141-155.