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Hochschule Hochschulteam Schrenk, Andreas
Andreas Schrenk

Prof. Dr.
Andreas Schrenk

Professor

an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften

Ludwig-Guttmann-Str. 6

69123 Heidelberg

Raum arc117

Telefon: +49 6221 88-3269

Telefax: +49 6221 88-3482

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Lehrveranstaltungen

  • Organisation, Management und Öffentlichkeitsarbeit
  • Theorie und Geschichte
  • Wahlpflichtfächer

Forschung

2015 - 2017
Forschungskooperation zur länderübergreifenden Bestandserhebung (D, A, CH), (Vorprojekt) mit Focus auf psychologische Diagnostik und psychosoziale Angebote für unbegleitete minderjährige Flüchlinge.

2017 - 2019
Länderübergreifende Forschungskooperation (D, A, CH) mit Fokus auf berufliche Eingliederung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

 

 

Kurzvita

Ausbildung und Berufstätigkeit

1981 - 1983
Fachschule für Sozialpädagogik Villingen-Schwenningen, Abschluss Staatlich Anerkannter Erzieher (gleichzeitig Erwerb Fachhochschulreife)

1984 - 1986
Ausbildung zum Landwirt

1988 - 1992
Studium der Sozialpädagogik an der Katholischen Fachhochschule für Sozialwesen und Religionspädagogik in Freiburg, Abschluss Diplom Sozialpädagoge (FH)

1990 - 1991
Im Rahmen des studienintegrierten Praktikums 12-monatige, handlungs- und erlebnisorientierte Maßnahme in Kanada und Deutschland mit verhaltensauffälligen männlichen Jugendlichen

1992 - 2015
Führungskraft in verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen

seit 2015
Professor; SRH Hochschule Heidelberg, Rechts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

 

Fortbildung / Weiterbildung

1992 - 2000
Aufbaustudium Erziehungswissenschaften (berufsbegleitend), Pädagogische Hochschule Freiburg, Abschluss Diplom Pädagoge

1992 - 1995
Diverse berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen (Organisation und Management, Führen und Leiten, Sozialmanagement, Gesprächsführung, ...)

2001 - 2008
Fortbildung Systemisches Coaching, IGST Heidelberg

2009
Promotion zum Dr. phil., Universität Koblenz

Nebenberufliche Tätigkeiten

seit 2015
Berater bei LIEBISCH & PARTNER; Management- und Personalberatung AG; Baden-Baden; https://www.liebich-partner.de/de/unternehmensberatung/

Schwerpunkte:

  • Gestaltung und Begleitung von Veränderungsprozessen von Menschen und Organisationen
  • Coaching von Führungskräften
  • Organisationsentwicklung
  • Strategieentwicklung
  • Teamentwicklung
  • Konfliktlösung
  • Schutzkonzepte

 

 

Publikationen / Vorträge

Publikationen

  • Schrenk, A. (2003): Peer Group Counseling - Positive Peer Culture. In: Dokumentation der Fachtagung des Bundesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. am 25./26.September 2003 in Fulda
  • Wegner, L. , Schrenk, A.(2006): Nicht autoritäre Attacke, nicht Betroffenheitspädagogik. Interview mit Andreas Schrenk. In: ajs-Informationen Analysen / Materialien / Arbeitshilfen zum Jugendschutz 2/2006
  • Breuker, K., Bächle-Hahn, U., Schrenk, A.(2008): Positive Peerkultur im Heimkontext. In: Opp, G., Teichmann, J. (2008): Positive Peerkultur. Best Practises in Deutschland. Klinkhardt Verlag
  • Schrenk, A. (2009): Wie wirkt Heimerziehung? Empirische Untersuchung zur sozialen Konstruktion von Wirkungsvorstellungen von Jugendlichen im Heim (Dissertation). http://kola.opus.hbz-nrw.de/frontdoor.php?source_opus=457&la=de
  • Schrenk, A. (2011): Konfrontative Pädagogik und Positive Peer Culture im Heim. In: Weidner, J. / Kilb, R. (Hrsg.) (2011): Handbuch Konfrontative Pädagogik Grundlagen zum Umgang mit aggressivem und abweichendem Verhalten. Juventa Verlag.
  • Adam, M., Schrenk, A. (2017): Handreichung zur Entwicklung und Umsetzung eines Schutzkonzeptes. Hrsg. VPK-Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. Klaus Münstermann Verlag, Ibbenbüren

Vorträge

  • Beteiligung in der Praxis der Erziehungshilfe. Fachpolitische Netzwerktagung Hochschule Landshut und SOS Kinderdorf e.V. Dezember 2008, Berlin
  • Wie wirkt Heimerziehung? Jahrestagung des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) April 2010, Gültstein.
  • Aneignung im Spannungsfeld von Bildung und Erziehung. Impulsreferat für den Pädagogischen Tag an der Fachschule für Sozialpädagogik Marianum, Hegne, Februar 2011