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Hochschule Hochschulteam Wuttig, Bettina
Prof. Dr. phil. Bettina Wuttig

Prof. Dr. phil.
Bettina Wuttig

Professorin

für Soziale Arbeit, Psychosoziale Beratung und Gesundheitsförderung an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften
Studiengangsleitung M.A. Soziale Arbeit

Ludwig-Guttmann-Str. 6

69123 Heidelberg

Raum arc119

Telefon: +49 6221 88-2776

Telefax: +49 6221 88-3482

E-Mail schreiben

Lehrveranstaltungen

  • Einführung in die Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit/Sozialarbeitswissenschaften
  • Soziale Arbeit, Gender und Diversity 
  • Einführung in die Beratungswissenschaften 
  • Methoden der Psychosozialen Beratung 
  • Klientzentrierte Gesprächsführung 
  • Traumazentrierte Ansätze in der Beratung
  • Körpersoziologie/Soma Studies 
  • Körper- und leibbebezogene Gesundheitsförderung 
  • Psychosoziale Beratung und Differenzierungskategorien 
  • Migration und Flucht 
  • Erziehungswissenschaften 
  • Sozialphilosophie
  • Gesundheitswissenschaften/Gesundheitsförderung

Forschungsschwerpunkte / aktuelle Forschungsprojekte

Forschungsschwerpunkte

  • Kritische Soziale Arbeit
  • Gender und Diversity Studies
  • New School Beratungsansätze/Poststrukturalistische Beratung
  • Soziale Vulnerabilität und Trauma
  • Diskriminierung und Andersheit
  • Kriegslogiken und Technologien des Selbst
  • Künstlerische und ästhetische Praxis
  • New Materialisms und Soma Studies


Aktuelle Forschungsprojekte

  • In Kooperation mit dem DAAD, der desgin akademie berlin und der Université de Balamand Académie Libanaise des Beaux-Artes: „This is (not) my story“. Fremdheitsnarrative und Fremdheitserfahrungen
  • In Kooperation mit dem Insitut für allgemeine und theoretische Soziologie der Universität Jena: Soma Studies/New Materialisms
  • In Kooperation mit der Universität Marburg, FB Erziehungswissenschaft und FB Sportwissenschaft: Heterotopien und körperliche Materialitäten 

Kurzvita

Seit März 2016

Professorin für Soziale Arbeit - Psychosoziale Beratung, Beratungswissenschaften und Gesundheitsförderung an der SRH Hochschule Heidelberg


November 2014

Promotion am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg


2015-2016

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin bei der NGO Ufuq.de (Verein für Jugendkultur, Islam und politische Bildung)


2009–2015

Freiberufliche Referentin für Trauma-, Gender- und Körperpädagogik sowie Intersektionalität, Diversity und diskriminierungskritische Bildung


2006–2016

Praxis für personzentrierte Beratung, Gesprächspsychotherapie und körperorientierte Traumatherapie, Somatic Experiencing® (HPG)


2004–2014

Freiberufliche Dozentin der Neuen Tanz Improvisation und der Contact- Improvisation


2007–2010

Tanz- und Bewegungstherapeutin im Klinikum Esslingen; Abteilung für psychosomatische Medizin und Psychotherapie; Tagesklinik für Jugendliche und Erwachsene


2004–2007

Sozialpädagogische Familienhilfe und Erziehungsberatung in dem Projekt Hilfen zur Erziehung der Stadt Stuttgart


2001–2003

Pädagogische Mitarbeiterin, stellvertretende Erziehungs- und Projektleitung/ Suchttherapeutin der Mädchenwohngruppe Jella (Trägerverein Lagaya e.V.), Stuttgart


2000–2001

Pädagogische Mitarbeiterin der Mädchenwohngruppe Niefernburg bei Pforzheim


1999–2000

Pädagogische Mitarbeiterin im autonomen Frauenhaus e.V. in München


1999

Diplom Sozialpädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main


1992–1999

Studium der Erziehungswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

 

Wissenschaftliche Aktivitäten

2009-2017 

Lehrbeauftragte an der erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt; Vorlesung: Einführung in die Theorien und Methoden der Sozialpädagogik

Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal; Vorlesung: Poststrukturalistische Perspektiven auf Körper und Geschlecht

Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität Augsburg; Seminar: Mobbing und Gewalt in der Schule

Lehrbeauftragte am Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg

 

 

Nebenberufliche Tätigkeiten

  • Mit Mustafa Y. Ismail: Freelance Consultant im Bereich Bildungsförderung in muslimischen Postkonfliktsaaten (Somaliland)
  • Praxis für Psychotherapie (HPG), Stuttgart
  • Zertifizierte internationale OSZE-Wahlbeobachterin (International Election Observation Mission)

Weiterbildungen

  • Transaktionsanalyse
  • Systemische Beratung in der Familienhilfe
  • Arbeit mit dem inneren Team (Schulz von Thun)
  • Imaginative und stabilisierende Traumaarbeit (bei Luise Reddemann)
  • Movement Ritual bei Anna Halprin /USA
  • Body Mind Centering® (Bonnie Bainbridge Cohen)
  • Life Art Process (Daria Halprin)
  • Escrima
  • Tanztherapie für Menschen in Krisen (DGT)

Therapeutische und künstlerische Ausbildungen:

  • Personenzentrierte Gesprächspsychotherapie
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
  • Körperorientierte Traumatherapie „Somatic Experiencing®“ (Peter Levine)
  • Zeitgenössischer Tanz und Performancekunst (D.V.I./San Francisco)

 

 

Mitgliedschaften und Arbeitskreise

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGFE)
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
  • Somatic Experiencing e.V.
  • Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Universität Marburg
  • ZAG Universität Freiburg
  • Sozialpolitisches Kolloquium/ Tübingen. Leitung: Prof. Dr. Dr. hc. mult. Hans Thiersch

Stipendien

2014
Nominierung für das Post-Doc-Programm der Alice Salomon Hochschule Berlin

Publikationen

Monographien

2016

Das traumatisierte Subjekt. Geschlecht - Körper - Soziale Praxis. Eine gendertheoretische Begründung der Soma Studies. transcript: Bielefeld.

2015

Der Fall des Traumas: zur somatischen Dimension geschlechtlicher Subjektivierungen. Eine Schrift zur Einführung in die Soma Studies. UB Marburg

1999

Weibliches Begehren und Macht. Eine psychoanalytische Betrachtung im Licht der poststrukturalistischen Wende. Stuttgart: Ibidem.



Herausgeber_innenschaften


2018

Wuttig, Bettina; Wolf, Barbara; Vatter, Hanna (Hg.): Beratung im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Bielefeld. transcript. I.B. Joris, A. Gregor; Sigrid Schmitz; Wuttig, Bettina; Rosenzweig, Beate (Hg.): Der Ort des Politischen in Critical Feminist Materialisms. Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien, Heft 24.

2017

Spahn, Lea, Scholle, Jasmin Lea Spahn; Jasmin Scholle; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (Hg.): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und [Un-]Ordnung ganz anderer Räume, Bielefeld. transcript.

Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hg.): Handbuch Trauma- Pädagogik - Schule. Bielefeld. transcript.

2015

Wuttig, Bettina; Joris A. Gregor; Spahn, Lea (Hg.) Edition Soma Studies. transcript Verlag, www.transcript-verlag.de

2009

Rode, Tanja; Wuttig, Bettina (Hg.): Bube, Dame, König, Diss. Dissoziation und Geschlecht. Eine Überlebensstrategie nach sexuellen Gewalterfahrungen im Geschlechterkontext. Köln: Mebes & Noack.

 

Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften

 

2018

Gregor, Joris A.; Schmitz, Sigrid; Wuttig, Bettina; Rosenzweig, Beate. Einleitung: Der Ort des Politischen in Critical Feminist Materialisms. Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien, Heft 24.

{Un}Zonen der Fremdheit: Notizen zu einer Politik des Unbewussten. In: Beronneau, Gilbert (Hg.): This is (not) my story. Pictures and words from the foreign collective subconscious. Hochschulverlag der SRH Hochschule Heidelberg. S. 47-59S.

2017

Spahn, Lea, Scholle, Jasmin Lea Spahn; Jasmin Scholle; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (Hg.): Einleitung: Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und [Un-]Ordnung ganz anderer Räume, Bielefeld. transcript. S. 11-29.

ParaNParadise Now: Jihad als Heterotopie? Sicherheitsdispositiv, Biomacht und der (un-)verwundbare Körper des Selbstmordattentäters. In: Spahn, Lea u.a . Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und [Un-]Ordnung ganz anderer Räume, Bielefeld. transcript. S. 239-253.

Mit Denise Bergold-Caldwell und Jasmin Scholle: Always placed as the other. Rassialisierende Anrufungen als traumatische Dimension im Kontext Schule. In: Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hrsg.): Handbuch Trauma- Pädagogik - Schule. Bielefeld. S. 281-30.

Über Schule als traumatischer Ort der Individualisierung. Heteronormative und anti-muslimisch-rassistische Verkennungen und ihre Materialität
. In: Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hrsg.): Handbuch TraumaPädagogik und Schule. Bielefeld. S. 346-367.

Traumatische Gespenster. Differenzen und Ambivalenzen von Leid, Macht und Bildung Monika Jäckle, Bettina Wuttig und Christian Fuchs. In: Fuchs, Christian (Hrsg.): Handbuch Trauma- Pädagogik - Schule. Bielefeld. S. 9-34.

2016

Das Subjekt, die feministische Praxis der Freiheit und die Entzogenheit der somatischen Dimension. Eine neu-materialistische, post-cartesianische Betrachtung. In: Birkle, Carmen (u.a.) (Hrsg.): Freiheit. Feministische Neu-Aneignungen eines umkämpften Begriffs. Sulzbach: Helmer. S. 355-371.

Mit Jasmin Scholle: How do you let go of gender? Eine performative Untersuchung. In: Maurer, Susanne u.a. (Hrsg.): Ambivalenzen der Normativität in feministisch-kritischer Wissenschaft. Sulzbach i.T. S. 95-111.

amöben: Transgressing Incorporated Gendernorms in Contact Improvisation? Versuch eines autoethnografischen Zugangs zu Tanzerfahrung. In: Amelang, Katrin; Bergmann, Sven; Binder, Beate; Vogel, Anna-Carolina; Wagener-Böck, Nadine (Hrsg.): Körpertechnologien. Gendertheoretische und ethnografische Perspektiven auf die Refiguration des Körperlichen. Berlin. Berliner Blätter. S. 83-95.

Mit Matthias von Sarnowski (Ufuq.de): Ufuq.de Bayern: Ein diskriminierungskritisches Projekt zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung. In ProJugend 1/2006. S. 15-19.

2015

That me is a Multiplicity. Passing between the Spaces of Traumatic Identities in Contact Improvisation. In: Zink, Veronika; Fernández, Johanna; Gallo Gonzáles, Danae (Hrsg.): W(h)ither Identity. Positioning the Self and Transforming the Social. Trier. WVT. S. 89-109.

2014

Körperliche Selbstoptimierungen und das postfeministische Subjekt. www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de.

Mit der Autor*innengruppe aus Marburg: (Wie) Kann sich feministische Mädchenarbeit heute noch auf Mädchen* beziehen? In: Franke, Yvonne; Mozygemba, Kati; Pöge Kathleen (Hrsg.): Feminismen heute. Positionen in Theorie und Praxis. Bielefeld. transcript. S. 249-271.

2013

Wuttig, Bettina (2013): Der Fall des Traumas: Nietzsches Leibphilosophie als Weg zur Rekonstruktion erinnerbarer Geschlechterordnungen. Geschlecht als Erinnerungstechnik denken. In: Guggenheimer, Jacob;Isop, Utta;Leibetseder, Doris;Mertlitsch, Kirstin (Hg.): „When we were gender...“ − Geschlechter erinnern und vergessen. Analysen von Geschlecht und Gedächtnis in den Gender Studies, Queer-Theorien und feministischen Politiken. Bielefeld: transcript, S. 41-65.

Kann man anders wahrnehmen als man wahrnimmt? Alexandertechnik als querliegende Rationalität zu gendernormativen Körperinszenierungs- und Wahrnehmungsweisen am Beispiel hegemonial-weiblicher Körpercodes. In: Ehlers, Hella u.a. (Hrsg.): Körper - Geschlecht - Wahrnehmung. Sozial- und geisteswissenschaftliche Beiträge zur Genderforschung, Zürich: Lit, S. 65-83.

Körperinszenierungen von Mädchen und jungen Frauen. Normierungen des 'weiblichen' Körpers am Beispiel von Intimrasuren und Schamlippenkorrekturen. In: LAG Mädchenpolitik Hessen e.V. (Hrsg.): Mädchenpolitisches Forum "Barbie oder Bitch" Positionen und Perspektiven Feministischer Mädchenarbeit, S. 58-73.

2011

Prekäre Körper: Mädchen zwischen "Germanys Next Top Model" und Körpermanipulation, oder: welcher Sport birgt Inklusionsmöglichkeiten? In: LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg e.V. (Hrsg.): Let's Move! Mädchen, Sport und Integration, S. 18-28.

2010

Der traumatisierte Körper, die vibrierende Ruhe und die Kraft der Vergesslichkeit. Zum Verhältnis von Körper, Trauma und Geschlecht. In: Abraham, Anke; Müller, Beatrice (Hrsg.): Körperhandeln und Körpererleben. Multidisziplinäre Perspektiven auf ein brisantes Feld, Bielefeld: transcript, S. 351-365.

2009

Gendersensible Körperarbeit mit Traumatisierten. In: Rode, Tanja (Hrsg.): Wuttig, Bettina: Bube, Dame, König - DIS. Dissoziation als Überlebensstrategie im Geschlechterkontext, Köln: Mebes & Noack, S. 98-107.

2005

Sex und gender oder der Eigensinn des Körpers. Ein philosophischer Exkurs zum Thema der sozialen Konstruktion von Geschlecht. In: Lagaya e.V. (Hrsg.): Mädchen, Frauen und Sucht, Festschrift zu 20 Jahre Lagaya, Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e.V., Stuttgart, www.lagaya.de, S. 100-106.

 


Vorträge (Auswahl)

 

April 2019 (in Planung)

Vom Grundtext homo natura zur Zwischenleiblichkeit: Anmerkungen zu einer sozialen Phänomenologie des Traumas: Jahrestagung der Gesellschaft für Neue Phänomenologie. Hochschule für Musik und Theater Rostock

2018

Widerständigkeit als Ausleibung? Eine Einführung in die Soma Studies. Theater der Versammlung. Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen.

Schule, Körper, Subjekt. Schule als materiell-symbolischer Ort von Individualisierung. Kritisch-erziehungswissenschaftliche Denkbewegungen. Vortragsreihe: „Welche Schule wäre zu verantworten? Migrationspädagogische Erkundungen“ des Instituts für Pädagogik und des Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) der Universität Oldenburg.

Becoming Soma Studies: Körperliche Materialität (neu) denken. Ludwik-Fleck-Zentrum. ETH Zürich.

Veranderung oder der ‚Andere’ als KörperSubjekt: Soziale Arbeit als leiblich-somatische Performanz. Tagung: Körper – Kontakt.
Der Körper als Medium in der Sozialen Arbeit. Fachhochschule Bern.

2017

Im Angesicht einer Kriegslogik. Anmerkungen zur Radikalisierung des Sicherheitsdiskurses. Landau Peace Lectures. Friedensakademie Rheinland-Pfalz. Katharinenkapelle, Landau

Making the Muslim. Wir wird ‚der Muslim’ über das Reden über ihn hergestellt? Stuttgarter Präventionsgespräche. Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg. Hospitalhof Stuttgart

Trauma, Normativität und Kriegsdiskurse. Trauma und Traumabearbeitung: Perspektiven und Herausforderungen für die Friedenspädagogik. Jahrestagung Friedenspädagogik des Arbeitskreis Friedenspädagogik der AFK. Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz

„Starting with the first point of the story": How is a refugee made out of a human being? Frames of war and the production of the other. design akademie berlin im Rahmen des Projektes: „This is (not) my story“

Wie wird aus dem Menschen ein Flüchtling? Ringvorlesung „Wir Flüchtlinge“ an der SRH Hochschule Heidelberg

(Un)dancing gender: Zur Bedeutung der autoethnographischen Methode für Forschung und Lehre. Jahrestagung des Bundesarbeitskreises ästhetische Bildung und Medien (BAKÄM) an der SRH Hochschule Heidelberg

2016

Charlie oder Muslim? Jugendliche zwischen anti-muslimischem Rassismus und Selbstethnisierung. SRH Hochschule Heidelberg

(Geschlechtliche) Subjektivierung als Trauma* - individuierende, materielle und räumliche Aspekte von Bildung. Institut für Erziehungswissenschaften. Humboldt Universität zu Berlin

Das Subjekt als Gedächtnispraxis. Verletzbarkeit und Widerspenstigkeit aus der Perspektive der Soma Studies. Institut für allgemeine und theoretische Soziologie. Universität Jena

Is the Body a (sexed) Thing? Freedom within New Materialist Concepts. Perspectives on Soma Studies. Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, Universität Marburg.

Die Relevanz normativer gesellschaftlicher Körperpolitik für Diskurse und Praxis Sozialer Arbeit unter Berücksichtigung sozialphilosophischer und postkolonialer Theorien zur (Un)sichtbarkeit marginalisierter Menschen. EH Ludwigsburg.

2015

Embodying Neoliberalism: Longings for a Social Politics of Calmness. TISSA-Konferenz, Universität Sarajevo

Gesundheit, Sexualität, Lebenslagen. Fachbereich Sexual- und Gesundheitswissenschaften, Hochschule Merseburg

Was bedeutet Geschlechtergerechtigkeit? Fachbereich Soziale Arbeit. DHBW Villingen-Schwenningen

Sexualpädagogik in der Sozialen Arbeit. Fachbereich Soziale Arbeit. University of Applied Sciences. Frankfurt am Main

Wohnungslose als Expert_innen des Überlebens statt 'hilfsbedürftige Almosenempfänger_innen?' Soziale Probleme aus der Perspektive der Sozialpsychologie und einer kritischen Sozialarbeitswissenschaft. Fachbereich Soziale Arbeit der EH Nürnberg.

Der Körper im Mittelpunkt intersektionaler Mädchenarbeit, LAG Mädchenpolitik Niedersachsen

2014

Körperliche Selbstoptimierung und das postfeministische Subjekt. In: Selbstbestimmung und Gesundheit von Frauen - Vom hohen Gut zum Werbeslogan? Nationales Netzwerk für Frauengesundheit. Bremische Landesvertretung. Berlin www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de.

Mit der Autor*innengruppe aus Marburg: (Wie) Kann sich feministische Mädchenarbeit heute noch auf Mädchen* beziehen? In: Franke, Yvonne; Mozygemba, Kati; Pöge Kathleen (Hrsg.): Feminismen heute. Positionen in Theorie und Praxis. Bielefeld. transcript. S. 249-271.

Das Geflecht der Gewalten. Zur politischen und sinnlichen Dimension von Kriegstraumatisierungen im Kontext Schule. Kongress: Kindheit, Schule und Krieg. Freie Universität Bozen

2013

Gender als Querschnittsdimension in aktuellen Theoriediskursen der Sozialen Arbeit? Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachhochschule Kiel

It’s not only about sex: Mädchenarbeit intersektional. Eine Einführung. Fachtagung: Mädchenarbeit weiter denken. Theorie und Praxis im Dialog. LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg, Bad Urach

 


Tagungen

2017

Beratung verkörpern: Leiblichkeit - Macht - Differenz. SRH Hochschule Heidelberg

2016

(Un)Möglich! Verkörperte und bewegte Heterotopien als Orte der Bildung, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg


Workshops (Auswahl)

2016

„TraumaPädagogik anders“: Fritz Perls-Institut

2015

Von (un)sagbaren Räumen: KörperErfahrung, Analyse, Performativität: Diskriminierung artikulieren im Dreischritt. Tagung: Zwischen Freude und Beunruhigung. Erfahrungen und Strategien in der macht- und diskriminierungskritischen Praxis, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg.