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Publikationen
rund um die Heidelberger Akademie für Psychotherapie

Ich gebe Kindern einen Kompass fürs Leben in die Hand.

Helena Dimou-Diringer will jungen Menschen, die den Boden unter den Füßen verloren haben, Orientierung geben. In der 2010 eröffneten HAP-Ambulanz für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie legt die Psychologin den Grundstein dafür.

Sie leiden an Depressionen, Ängsten, ADS oder anderen Störungen – die Drei- bis 18-Jährigen, die zur Therapie nach Wieblingen in die Maaßstraße 32/1 kommen. Inzwischen sind es bereits rund 250. Ambulanzleiterin Dr. Helena Dimou-Diringer kennt sie alle persönlich. „Ich führe sämtliche Aufnahmegespräche und bin häufig bei Therapiesitzungen dabei“, erklärt die Deutsch-Griechin, die die Ambulanz aufgebaut hat.

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Leben an der Grenze

Wutanfälle, Alkoholexzesse oder Essstörungen? Was gilt bei Kindern und Jugendlichen noch als pubertärer Ausbruch, und wo fängt eine Borderline-Persönlichkeitsstörung an? Wird die Krankheit früh erkannt, stehen die Therapie-Chancen gut. Unsere Ambulanzleiterin Prof. Dr. Dimou-Diringer spricht über die Borderline-Störung.

CampusTV: Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Essstörungen, Depressionen oder Trennungsängste. Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen müssen frühzeitig behandelt werden. An der Heidelberger Akademie für Psychotherapie (HAP) an der SRH Hochschule Heidelberg werden die Fachleute dafür ausgebildet. Die praxisorientierte Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten hat einen verhaltenstherapeutischen Schwerpunkt.

Die Ausbildung gliedert sich in theoretische Ausbildung, praktische Ausbildung inkl. Supervision, praktische Tätigkeit bei einem Praxispartner und Selbsterfahrung. Sie schließt mit einer staatlichen Prüfung ab, bei Bestehen erlangen die Absolventen die Approbation und werden zur kassenärztlichen Versorgung zugelassen.

In der Ambulanz werden Patienten zwischen 3 und 18 Jahren aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar behandelt.

Cyberkrank

10 Prozent der Jugendlichen sind durch den übermäßigen Medienkonsum gesundheitlich gefährdet. Die Ambulanz für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Heidelberger Akademie für Psychotherapie (HAP) hilft ihnen zurück ins reale Leben.

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Ein Schutzschild für die Kinderseele

Resilienz - Der Begriff vom Immunsystem der Seele ist aktuell in aller Munde. Verständlich, denn wer würde sein Kind nicht gerne fit machen für all die Unwägbarkeiten, die da kommen mögen in seinem Leben? StadtLandKind sprach mit Prof. Dr. Helena Dimou-Diringer, die das Institut und die Ambulanz der Heidelberger Akademie für Psychotherapie (HAP) leitet.

 

 

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Fünf Jahre Ambulanz in der HAP Erfolgreiche Therapien mit Kindern und Jugendlichen

Sie ist im Juni fünf Jahre alt geworden und hat kürzlich ihren 1111. Patienten empfangen – An der Heidelberger Akademie für Psychotherapie (HAP), einem Institut der SRH Hochschule Heidelberg, haben bislang 31 Kandidaten ihre Approbation zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten erhalten.

Die Patienten im Alter zwischen drei und 18 Jahren kommen aus der gesamten Region in die Ambulanz für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der Maaßstraße...

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Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen.

Die damals 14-jährige Lavinia wurde im september 2013 gemeinsam mit ihrer Mutter in der Ambulanz der Heidelberger Akademie für Psychotherapie vorstellig. Die Hauptproblematik bestand in der inadäquaten Kontaktaufnahme zu Mitschülern und mangelndem Gespür für die natürlichen Grenzen des Gegenübers. Über einen längeren Zeitraum war das Mädchen beispielsweise so stark auf einen bestimmten Jungen ihrer Klasse fixiert gewesen, dass sie ihre Aufgaben vernachlässigte und Anforderungen nicht mehr nachkam [...]

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Junge Menschen leiden häufiger an Depression Stimmungstief richtig bewerten

Depression

Depressionen sind längst nicht mehr ein Thema, das nur Erwachsene betrifft. Auch Kinder und Jugendliche sind davon immer häufiger betroffen. Bis die Krankheit bei ihnen allerdings als solche erkannt wird, vergeht meist eine lange Zeit. Im Gegensatz zu einer Erkrankung im Erwachsenenalter äußert sich das Stimmungstief in jungen Jahren ganz anders.

Die Diagnose ist die größte Hürde, weiß die Leiterin Dr. Helena Dimou-Diringer in der Ambulanz für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der SRH Hochschule Heidelberg: „Das Krankheitsbild der Depression ist im Grunde bei allen Altersklassen gleich. Nur das äußere Erscheinungsbild ändert sich. Während kleinere Kinder meist noch nicht über traurige Gefühle sprechen können und oft von Bauch- oder Kopfschmerzen erzählen, versteckt sich die Depression bei Jugendlichen oft hinter einem aggressiven Verhalten.“ Vor allem letzteres wird häufig als Pubertäts- Erscheinung verkannt. Und das ist auch kein Wunder: Kurzzeitige Stimmungsschwankungen sind bei Heranwachsenden typisch und die Grenzen zwischen normaler Entwicklung und einem krankhaften Stimmungstief sind oft fließend. [...]

Zum Artikel (Wirtschaftsmagazin für den Kinderarzt 3/2011)