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Personalentwicklung für SRH Mitarbeiter
Erfolgreich weiterbilden!

Gestalten Sie schon heute ihre Zukunft von morgen!

Im Rahmen eines umfassenden Konzeptes zur gezielten Förderung und Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SRH Hochschule Heidelberg werden vom Institut für wissenschaftliche Weiterbildung (IWP) verschiedene Trainings im Bereich der persönlichen Weiterentwicklung angeboten.

Diese Trainings können über die Hochschule Heidelberg hinaus, von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller SRH Unternehmen besucht werden. Als Trainings bestehen aus 2 bzw. 3 aufeinander bezogenen Workshop-Tagen. Zwischen den Workshop-Terminen werden die Teilnehmenden durch Übungen und Anwendungsaufträge begleitet.

 

 

Alle Themen auf einen Blick

 

Angebotsübersicht sowie Training Termine für individuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SRH Unternehmen:

 

ThemenTermine
Kommunikation10. September 2018 und 12. November 2018
Konflikt31. Oktober 2018
Führen09. Mai 2018 und 07. November 2018
Intrapreneurship07. Mai 2018, 22. November 2018 und 03. Dezember 2018
Resilienz 20. September 2018 und 08. November 2018
Interkulturalität 09. Juli 2018, 24. September 2018 und 20. November 2018
Präsentation25. September 2018 und 15. November 2018
Körpersprache24. September 2018 und 14. November 2018
Improvisation11. September 2018 und 13. November 2018
Change-Management 31.Oktober 2018 für ganze Teams innerhalb von SRH Unternehmen
Gute Zusammenarbeit im TeamNach Absprache

 Bei Nicht-Erreichen der Mindestteilnehmerzahl behält sich das IWP eine Absage der Trainings vor.

Trainingsinhalte im Einzelnen

In diesem Training lernen die Teilnehmenden, den ihnen zur Verfügung stehenden Gestaltungsspielraum in Kommunikationssituationen aktiv zu nutzen. Dies ist umso wichtiger, je herausfordernder Situationen individuell wahrgenommen werden. Gerade dann ist die richtige Haltung und der gekonnte Einsatz von Kommunikationsmethoden wesentlich für das Erleben der eigenen Wirksamkeit – wenn Situationen durch eigenes Zutun aktiv gestaltet und positiv beeinflusst werden können. Basierend auf den eigenen Fällen, die vor dem Training erarbeitet und in das Training eingebracht werden, erlernen die Teilnehmenden, wie sie sich auf herausfordernde Gespräche vorbereiten, sich erfolgreich auf ihre Gesprächspartner einstellen und im Gespräch Botschaften übermitteln können, die bei dem Gesprächspartner sicher ankommen. Zwischen den Trainings wenden die Teilnehmenden das Erlernte an und üben anhand der eigenen Fälle die erfolgreiche Bewältigung schwieriger, emotionaler oder konfliktärer Situationen.

 

Zeitplan: jeweils von 09.30h-17.15h

Tag I     10. September 2018

Tag II   12. November 2018

Für den produktiven Umgang mit Konflikten ist es notwendig, ein tieferes Verständnis von Konfliktentstehung und -entwicklung zu erzeugen. Hierzu muss geklärt werden, auf welcher Ebene bzw. auf welchen Ebenen der Konflikt lokalisiert werden kann. Mit Hilfe der Anwendung der Trainingsinhalte auf die eigenen (Konflikt-)Beispiele entwickeln die Teilnehmenden die Kompetenz, Konflikte auf der Sach- bzw. inhaltlichen Ebene, der personenbezogenen bzw. sozialen Ebene oder auch der organisationsbezogenen bzw. strukturellen Ebene zu lokalisieren und zu bearbeiten.

Im Laufe des Trainings erlernen die Teilnehmenden, Schritt für Schritt Maßnahmen zur gezielten und positiven Konfliktbearbeitung zu entwickeln, zu bewerten und einzusetzen. Ziel ist es hierbei, Konflikte eigenständig aufzulösen oder zu verhindern, dass Konflikte unter der Oberfläche weiter schwelen. Die Teilnehmenden erhalten Kenntnisse über Konfliktanzeichen, die eigene Rolle im Konflikt und Lösungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Konfliktsituationen.

Zeitplan: jeweils von (von 09.30h–12.45h)

TAG I            31. Oktober 2018 

 

 

Führungskräfte fühlen sich häufig „zwischen den Stühlen“ – das trifft ganz besonders dann zu, wenn die Führungsrolle zum ersten Mal übernommen wird. Dabei stellen gerade in diesen Situationen Führungskräfte hohe und manchmal unrealistische Erwartungen an sich selbst und erleben, wie von ihnen schnelle Zielerreichung erwartet wird und enge Vorgaben dabei einzuhalten sind. Andererseits müssen sie sowohl den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter als auch den Erfordernissen aktueller Geschäftsentwicklungen innerhalb vorgegebener Prozesse entsprechen. Neben der professionellen und neu hinzugekommenen organisationalen Rolle stellt auch die Erfüllung der Anforderungen der privaten Rolle in vielen Fällen eine besondere Herausforderung dar.

Auf Basis der eigenen, selbst definierten herausfordernden Führungssituationen und zusammen mit den anderen Teilnehmenden, erlernt die Führungskraft eine umfassende Führungssystematik und erste Führungskompetenzen, mit der die Herausforderungen der Führungsposition kompetent gemeistert werden können.

Tag I      09. Mai 2018 und Führen (von 09.30h-12.45h)

Tag II     07. November 2018 (von 15.00h-18.15h)

Achten Sie bitte auf die unterschiedlichen Durchführungszeiten!

 

 

„Intrapreneurship“ basiert auf einer überdurchschnittlich hohen Identifikation mit dem Unternehmen und dem Wunsch, auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Einheit Verantwortung zu übernehmen. Die Vorgehensweise folgt dabei nicht kausal-linearen Prinzipien i.S. einer stringenten Zielerreichung (erst Zielfestlegung, dann Planung der Zielerreichung) sondern folgt der sogenannten „effektualen“ Logik. Hierbei steht das Streben im Vordergrund, mit dem zu arbeiten, was vorhanden ist bzw. aus den vorhandenen Ressourcen kreativ neue Geschäftsideen und -felder zu entwickeln. Dies steht im Gegensatz zu den häufig „reflexhaften“ Forderungen nach mehr Ressourcen (Zeit, Geld etc.) bei „klassisch-strategischer“ Zielorientierung. Entscheidend ist darüber hinaus, dass das Streben nach Erfolg bei „Intrapreneurship“ vorrangig im Dienst des Unternehmens steht und auch bei Misserfolg kein „Schuldiger“ gesucht wird. Das wirkt inspirierend auf Kollegen, so dass Intrapreneure oft als Rollen-Vorbilder wahrgenommen werden. Dieses Training basiert auf den Prinzipien der Konzepte „Effectuation“ und „Design Thinking“ und strebt die ausgeprägte Kombination aus eigenen Ideen der Teilnehmenden und konzeptioneller Unterstützung durch die Trainer an. So können die Teilnehmenden konkrete Ideen und Konzepte unter Anleitung der Trainer zur Umsetzung in den Einheiten entwickeln. Die enge Zusammenarbeit der Teilnehmenden und die praktische Anwendung helfen diesen, Intrapreneurship besser zu verstehen und für sich selbst zu entdecken bzw. weiter zu entwickeln.

 

Zeitplan: jeweils von 09.30h-17.15h

Tag I      07. Mai 2018 

Tag II     22. November 2018 

Tag III    03. Dezember 2018 

Ärger im Alltag und Stress im Beruf durch zunehmende Unsicherheit und steigende Komplexität – es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Konflikte einem die Kraft nehmen. Dabei wird trotz dieser Bedingungen eine hohe Zielerreichung erwartet – Leistungsdruck ist die Folge. Resilienzen zu bilden kann helfen, souverän und ohne Angst die jeweiligen individuellen Herausforderungen zu bewältigen.

Körper, Seele und Geist sollen mit Hilfe von körperorientierten Übungen in Einklang gebracht werden. Mit Hilfe dessen wird der gelassene und erfolgreiche Umgang mit Unsicherheit, Komplexität und Widersprüchlichkeit anhand eigener Beispiele und Situationen erprobt und erfahren. Ziel des Trainings ist es, die körperorientierten Übungen als individuelle persönliche Hilfestellungen zum Bilden von Resilienzen zu entdecken und zu lernen, diese im Alltag anzuwenden. Dadurch sind die Teilnehmenden in der Lage, durch äußere Herausforderungen ausgelöste Spannungen wahrzunehmen und zu artikulieren, ihre eigenen Reaktionen darauf zu reflektieren und einzuordnen und schließlich aus neuen Handlungsalternativen auszuwählen und diese gezielt einzusetzen.

Zwischen den Trainingsbausteinen wenden die Teilnehmenden das Erlernte an. Die Reflexion und Auswertung der gesammelten Erfahrungen bilden den Einstieg in die weiteren Trainingsbausteine, in dem die zuvor gelernten Inhalte differenziert und vertieft werden. (Bitte beachten Sie, dass zu den körperlichen Einheiten Sportbekleidung (Jogginghose, legere Oberbekleidung) sowie ein Handtuch benötigt werden. Schön wäre es auch, wenn eine eigene Yogamatte – sofern vorhanden –sowie eine Decke zum Unterlegen mitgebracht werden. Da sich die theoretischen und praktischen Teile in diesem Training stetig wechseln, können Sie auch gerne direkt in bequemer Sportbekleidung das Training besuchen.

 

Zeitplan jeweils von 09.30h-17.15h

Tag I     20. September 2018 

Tag II   08. November 2018 

An unserer Hochschule kommen Studierende und Dozenten aus vielen verschiedenen Kulturen zusammen. Interkultureller Austausch und kulturübergreifende Kommunikation gehören zum Hochschulalltag.

Oft stellt sich die Frage, wie die Aussagen bzw. das Verhalten von einem Mitglied eines anderen Kulturkreises „richtig“ zu verstehen sind. Wie kann darauf am besten reagiert werden? Was ist zu tun, wenn das eigenkulturelle Orientierungssystem mit seinen Verhaltensregeln und Erwartungen in Konflikt gerät mit jenem einer anderen Kultur? Durch die Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede, mit dem Wissen um die Werte und Regeln der anderen Kultur und durch die Bereitschaft, auch einmal die Perspektive zu wechseln, kann auch diese Herausforderung gemeistert werden.

Die Hauptbestandteile dieses Trainings sind die Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturstandards (Deutschland, China, Indien, usw.), die Vermittlung von Hintergrundwissen zu einzelnen Kulturkreisen sowie die gemeinsame Analyse von Fallbeispielen typischer interkultureller Überschneidungssituationen. Im Ergebnis entwickeln die Teilnehmenden die Fähigkeit, kulturell bedingte Missverständnisse als solche zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren. Über Simulationen und Übungen in typischen Problembereichen der Kommunikation und bei der Zusammenarbeit - wie z.B. Feedback einholen und vermitteln, Verständnis von Bring- und Holschuld - erweitern sie das Spektrum ihrer interkulturellen Handlungskompetenz. Selbst erlebte kritische Interaktionssituationen mit Studierenden aus anderen Kulturkreisen werden besprochen, mögliche interkulturelle Missverständnisse aufgespürt und alternative Verhaltenswege aufgezeigt.

Zeitplan: (jeweils von 09.30h-17.15h)

Tag I      09. Juli 2018 

Tag II     24. September 2018 

Tag III    20.November 2018 

 

 

Präsentationen zählen zum Alltag vieler Mitarbeiter unserer Hochschule. Umso wichtiger ist es, seine Kompetenzen in diesem Bereich zu stärken. Die Teilnehmenden erlernen in diesem Training anhand eigener vorhandener oder zukünftiger Präsentationen, wie sie ihre Präsentationen neu und modern gestalten können. Neben den Do’s und Don’ts bei der effizienten und schnellen Erstellung einer Präsentation werden Techniken, die es erleichtern, sich im Raum vor einem kleinen oder großen Publikum zu bewegen und diesen für den eigenen Vorteil zu nutzen sowie der adäquate mediale Einsatz für konkrete Präsentationssituationen vermittelt. Ziel des Trainings ist es darüber hinaus, zu erfahren und anwenden zu können, wie man sich auf seine Zuhörer einstellt, diese abholt, in seinen Bann zieht und mit Einwürfen aus dem Publikum umgehen kann. Auf Basis des eigenen beruflichen Kontextes erlernen die Teilnehmenden Methoden und Vorteile des „story tellings“ in Gesprächen, Meetings und Präsentationen. Der Fokus dieses Trainings liegt auf dem praktischen Üben von Präsentationen.

 

Zeitplan: (jeweils von 09.30h-17.15h)

Tag I     25. September 2018

Tag II    15. November 2018 

Körpersprache ist ein essentieller Faktor der alltäglichen Kommunikation. Um sich dafür zu sensibilisieren, lernen die Teilnehmenden im Rahmen dieses Trainings das Statuskonzept, den Unterschied zwischen Hoch- und Tiefstatus sowie deren Auswirkungen auf Körpersprache, Sprechweise und Handlungen kennen. Ziel des Trainings ist es, sich des eigenen Körperverhaltens genauer bewusst zu werden und seine Fähigkeiten mit der optimalen Körpersprache zu verbinden, um bereits erlerntes Verhalten zu bemerken, bewusst zu verändern und individuell einzusetzen. Daneben wird der Einsatz bestimmter Mimik und Gestik und deren Wirkungseinfluss vermittelt. Im letzten Schritt entwickeln die Teilnehmenden eine Sensibilität für authentisches und glaubwürdiges Verhalten.

 

Zeitplan: jeweils von 09.30h-17.15h

Tag I     24. September 2018 

Tag II    14. November 2018 

Viele Situationen erfordern eine schnelle und spontane – aber dennoch professionelle - Reaktion. In diesem Training lernen die Teilnehmer ihre eigene Kreativität, ihre Aktivierung sowie deren zielgerichteten, erfolgreichen und agilen Einsatz im beruflichen Umfeld kennen. Als Grundlage für souveränes Agieren erfahren die Teilnehmer ihre Stärken und Schwächen sowie den Ausbau ihrer kognitiven Fähigkeiten. Mit Hilfe dessen werden das Selbstbewusstsein und die eigene Wahrnehmung für den Umgang mit unvorhergesehenen Situationen geschärft. Die Fähigkeit zum schnellen sprachlichen Denken, Bilden von Assoziationen sowie die Möglichkeit die Perspektive der „Gegenseite“ einzunehmen, stehen dabei im Fokus. Die Teilnehmer erlernen, wie sich ihr Erleben und Verhalten im situativen Kontext systematisch verhält. Auf dieser Basis und anhand eigener Beispiele werden Möglichkeiten für eine souveräne, sprachgewandte und handlungsfähige Wirkung in herausfordernden Situationen aufgezeigt.

 

Zeitplan: jeweils von 09.30h-17.15h

Tag I     11. September 2018 

Tag II    13. November 2018 

Der Arbeitsalltag ist heute von vielschichtigen, tiefgreifenden und häufig auch kurzfristigen Veränderungen geprägt. Diese stellen besondere Anforderungen an Veränderungsbereitschaft und -kompetenz der Mitarbeiter. Auch die zunehmend geforderte aktive Umsetzung neuer Ideen und Herangehensweisen kann nur gelingen, wenn die Mitarbeiter bereit sind, sich auf Veränderungen einzulassen. Neben der Schwierigkeit, z.T. langjährig praktizierte Muster zu ändern hat Veränderung auch Auswirkungen auf Verständnis und Erfüllung der Rollen im organisationalen, professionellen und in vielen Fällen auch privaten Kontext der Mitarbeiter. Hierbei sind Mitarbeiter nicht nur hinsichtlich des Umgangs mit Veränderung gefordert, zunehmend müssen Mitarbeiter auch ohne Führungsverantwortung in Projekten und interdisziplinären Arbeitskontexten als „Change Agent“ fungieren, d.h. andere beim Change begleiten und mit Reaktionen auf Change erfolgreich umgehen. Die Teilnehmer lernen, Kennzeichen von Veränderungen zu identifizieren. Sie können die Phasen von Veränderungsprozessen beschreiben und die von ihnen erfahrenen Veränderungen entlang dieses Verlaufs analysieren. Darüber hinaus können sie nicht nur Auswirkungen der Veränderungen auf die eigene Rollen einschätzen (und die daraus resultierenden Folgen für den eigenen Arbeitsbereich beurteilen und planen), sondern auch Kollegen und Mitarbeiter, die mit Widerstand oder ähnlichen Reaktionen auf die Konsequenzen von Change reagieren, erfolgreich begleiten, coachen und unterstützen. Anhand eigener Beispiele erfahren die Teilnehmer, dass sowohl die ausgleichende Abstimmung als auch die ausreichende Erfüllung relevanter Rollen für sich und andere notwendig ist, um im Berufsalltag anschlussfähig und produktiv zu bleiben. Zwischen den beiden Trainingsbausteinen wenden die Teilnehmer das Erlernte an und üben mit Veränderungen kompetent umzugehen bzw. Veränderung kompetent zu begleiten. Die Reflexion und Auswertung der gesammelten Erfahrungen bilden den Einstieg in den zweiten Trainingsbaustein, in dem die zuvor gelernten Inhalte differenziert und vertieft werden.

 

Zeitplan: jeweils von 09.30h-17.15h

Tag I     31. Oktober 2018 

Gute Zusammenarbeit im Team basiert auf dem Zusammenhalt, hoher Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz, empathischer Reflektion, Offenheit für Neues und gemeinsam erzielten Resultaten sowie Produktivität. Auf dem Weg zum Team erleben Arbeitsgruppe immer wieder herausfordernde Situationen und Phasen, die entscheidend für die Entwicklung, die Leistungsfähigkeit und den Fortbestand des Teams sind.

Hierzu gehören bspw. Veränderungen in den Aufgaben, Unsicherheit und Dynamik im Umfeld und neue Konstellationen von Mitarbeitern und Verantwortlichkeiten, die mit alten und neuen Verhaltens- und Reaktionsmustern auf die Situation reagieren. In diesem Training entwickeln die Teilnehmer die erforderlichen Kompetenzen, um mit solchen Herausforderungen erfolgreich umzugehen und wenden diese auf die eigenen Beispiele an. Durch den Trainingsaufbau ist gewährleistet, dass ausreichende Anwendungserfahrungen zwischen den Workshops gesammelt werden und diese in den zweiten Workshop einfließen.

Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns an.

Saskia Brockmann

Saskia Brockmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP)
Ludwig-Guttmann-Str. 6
69123 Heidelberg
Telefon 06221-88-2074 E-Mail schreiben