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International Study Abroad Erfahrungsberichte

Mein Auslandsstudium - Mein Auslandspraktikum

Erfahrungsberichte

Alles ist fremd: das Land, die Sprache, die Kultur, die Hochschule und die Lernumgebung. Keine Freunde, keine Familie. Doch am Ende eines Auslandsaufenthaltes überwiegt der Stolz, „es geschafft zu haben“. Viele Studierende würden ihren Auslandsaufenthalt dann gerne verlängern, denn sie haben den Kulturschock überwunden, neue Freunde gefunden und wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Helene über ihr Auslandsstudium an der Linköping University, Schweden (BWL)

Trotz vieler Abzüge wie der wenigen Freizeit, der teuren Preise, der frostigen Temperaturen und der Tatsache, dass es in Südschweden doch kaum Elche gibt, war dieses Semester eine der besten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Die Schweden sind ein überaus sympathisches Volk und das Land ist sehr lebens- und liebenswert. Ich habe unglaublich viele nette Bekanntschaften auf nahezu allen Kontinenten gemacht und meinen Horizont erweitern können.

Fabian über sein Auslandsstudium an der Laurea UAS, Finnland, (BWL)

Die Möglichkeit im Zuge meines Studiums eine andere Art der Ausbildung wie die des Peer-2-Peer Programms der LAUREA zu erleben, war ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis. Die Zuverlässigkeit und Freundlichkeit der Finnen haben meinen Studienaustausch bereichert und ich würde diese Erfahrung jederzeit wiederholen.

Moritz über sein Auslandsstudium am TCNJ, USA (BWL)

Ich bin sehr glücklich und dankbar darüber, ein Semester in Amerika verbracht zu haben. Darüber hinaus bin ich auch sehr stolz auf mich und dass ich meine anfänglichen Zweifel beiseitelegen und meine Ängste überwinden konnte. Während der Zeit in den USA öffnete ich mich zunehmend mehr für das Neue, Andere und Unerwartete. Ich habe viele neue Leute aus der verschiedensten Regionen der Welt kennengelernt und als Freunde in mein Herz geschlossen.

Es war ein einmaliges Erlebnis, die Lebensweise anderer Kulturen nicht nur kennenzulernen sondern vor allem auch zu respektieren, zu achten und täglich mit ihr zu tun zu haben. Dies alles hat mich persönlich sehr wachsen lassen und war eine ganz besondere Erfahrung. Vor allem hat sie mich weiterentwickeln lassen und das nicht nur hinsichtlich dem akademischen Bestehen an einer ausländischen Universität, sondern viel mehr der persönlichen Entwicklung.

Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, sich in einem anderen Land mit verschiedenen Kulturen und in einer anderen Sprache zurecht zu finden und einen Platz einzunehmen, den andere vermissen werden, wenn man ihn am Ende des Abenteuers verlässt. In den vergangenen Monaten habe ich sehr viel über mich selbst gelernt und erfahren.

Es war eine tolle Zeit mit ganz vielen netten, hilfsbereiten und herzlichen Menschen, die ich in hoffentlich nicht allzu langer Zeit wieder sehen werde. Rückblickend bin ich sehr froh, die Herausforderung als alleiniger SRH-Student angenommen zu haben.

Eine aufregende Zeit in Amerika während Präsidentschaftswahl und Hurrikan Sandy geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende. Auf der einen Seite bin ich stolz und sehr dankbar für die zurückliegende Zeit. Auf der anderen Seite habe ich viele neue Freunde gefunden, die mir fehlen sicherlich werden.

Jeder, der bereit für etwas Neues und Herausforderndes in einem anderen Land ist, dem wünsche ich auch die Möglichkeit ein Auslandssemester erleben zu dürfen. Für mich war es mit die beste Erfahrung, die ich bisher gemacht habe und ich werde mich sicherlich mein Leben lang an die Zeit am TCNJ zurück erinnern.

Michael über sein Auslandspraktikum in Kanada (Musiktherapie)

Hinsichtlich meiner Selbstsicherheit und meiner sozialen Gewandtheit profitierte ich von diesem Auslandspraktikum enorm in meiner Gesamtpersönlichkeit. Über eine längere Zeit in einem fremden Land mit einer anderen Kultur und mit anderen Lebenseinstellungen zu leben, hieß für mich, sich auf diese Menschen einzulassen und zudem stellte ich mir die Frage, wie ich mit diesen vielen neuen Eindrücke umgehe. Wie einst Roger Peyrefitte schon sagte: „Der Gewinn eines langen Aufenthaltes außerhalb unseres Landes liegt vielleicht weniger in dem, was wir über fremde Länder erfahren, sondern in dem, was wir dabei über uns selbst lernen“.

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Bettina Pauley

Bettina Pauley

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