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Landingpage Umgang mit dem Coronavirus an der HSHD

Coronavirus: Umgang mit dem Coronavirus an der SRH Hochschule Heidelberg

Umsetzung der Corona-Verordnungen an unserer Hochschule Aktualisiert am 25.02.2021

Die nachfolgenden Regelungen an der SRH Hochschule Heidelberg berücksichtigen die Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst sowie die Corona-Verordnung und die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung des Landes Baden-Württemberg in ihrer jeweils gültigen Fassung.

Für das Wintersemester gilt für die Hochschule weiterhin der Grundsatz, dass so viel Präsenz angestrebt wird, wie unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu verantworten ist. Der Schutz aller Hochschulangehörigen hat oberste Priorität. Aktuell ist der Studienbetrieb bis zum 7. März wieder auf Online-Lehrformate umgestellt.

Zutritts- und Teilnahmeverbot

Das Betreten hochschuleigener Gebäude ist nur Personen erlaubt, bei denen keine in der Corona-Verordnung Baden-Württemberg definierten Ausschlussgründe, wie z.B. Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, vorliegen. Ein Hinweis auf die geltenden Zutritts- und Teilnahmeverbote ist an den Eingängen der Gebäude angebracht.

Quarantäne- und Testpflicht nach Einreise aus Risikogebiet

Seit dem 10. Januar 2021 ist eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Einreisende, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis darüber bei Einreise mit sich führen. Die angegebenen Daten werden an die zuständigen lokalen Gesundheitsbehörden automatisch weitergeleitet. Einreisende aus einem Risikogebiet sind verpflichtet, sich 10 Tage lang in häuslicher Quarantäne zu halten. Ein negatives Testergebnis vor der Einreise befreit nicht von dieser 10 tägigen Quarantäne.

NEU seit dem 11.01.2021 ist die „Zwei-Test-Strategie“: Einreisende müssen sich bei der Einreise testen lassen. Die Testung muss innerhalb 48 Stunden vor Anreise stattfinden und muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen. Der Test in Deutschland wird von der Krankenkasse nicht bezahlt.

Nach frühestens fünf Tagen nach der Einreise können Einreisende die Quarantäne vorzeitig beenden, wenn Sie ein zweites negatives Testergebnis erhalten haben. Das Testergebnis zählt nur, wenn die Testung mindestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen wurde. Ein früher durchgeführter Test kann die Quarantäne nicht vorzeitig beenden. Die Testung kostet ca. 90 € und wird nicht von der Krankenkasse bezahlt.

Nach 10 Tagen endet die Quarantänepflicht automatisch. Diese Regelung gilt immer unter der Bedingung, dass keine Symptome nach Einreise auftreten (z.B. Fieber, trockener Husten oder Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns).

Um eine Arztpraxis bzw. ein Testzentrum in Ihrer Nähe zu finden, folgen Sie bitte diesem Link.

Hygienemaßnahmen

  • Abstand: Zentrale Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus bleiben die Abstandspflicht von 1,5 Metern, die grundsätzlich für alle Räume, Flächen und Verkehrswege gilt, eine ausreichende Belüftung in den Gebäuden sowie die allgemeinen Hygieneregeln (Desinfektion, Handhygiene usw.).
  • Maskenpflicht: Zusätzlich zur Abstandspflicht muss in den Hochschulgebäuden und in Mensen und Cafeterien, insbesondere Tür- und sonstigen Eingangsbereichen, Durchgängen, Fluren, Treppenhäusern und Sanitäranlagen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden; gleiches gilt in den Anstell- und Wartebereichen sowie in den Zugangs- und Eingangsbereichen auch vor den Gebäuden sowie in Studierendensekretariaten und anderen Beratungs- und Verwaltungseinrichtungen. In Lehr-, Lern- und Übungsräume (einschließlich der Bibliothek) besteht Maskenpflicht. Auch die Lehrenden müssen während der Veranstaltungen Mundschutz tragen.

Datenerhebung

Die Corona-Verordnungen verpflichten die Hochschulen dazu, bei allen Besucher*innen, Nutzer*innen und Teilnehmenden an Veranstaltungen folgende Daten zu erfassen: Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit, sowie die Telefonnummer. Die Pflicht zur Datenerhebung gilt bei allen Veranstaltungen, insbesondere Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, Nutzung von Bibliotheken oder anderen Einrichtungen der Hochschule mit Studienbetrieb. Auch die Nutzung von Lern- und Arbeitsräumen bedarf einer vorherigen Anmeldung. Bei Lehrveranstaltungen ist eine Datenerhebung bei jeder einzelnen Veranstaltung und jedem Termin erforderlich. Diese Dokumentationen dienen der Nachverfolgung möglicher Infektionsketten und müssen vier Wochen lang aufbewahrt und danach datenschutzkonform vernichtet werden.

An der SRH Hochschule Heidelberg erfolgt die Kontaktdatenerfassung über einen QR-Code, der an allen Lehr-/Lernräumen angebracht ist. Jede*r Nutzer*in, Besucher*in oder Teilnehmende einer Veranstaltung, welche*r einen Raum mit elektronischer Kontaktdatenerfassung betritt, ist dazu verpflichtet, den QR-Code einzuscannen und seine oben genannten Kontaktdaten in die entsprechenden Eingabefelder einzugeben.

Nutzung der Corona-Warn-App

Neben der digitalen Kontakterfassung ist die Corona-Warn-App ein wichtiger Helfer, um Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Wir möchten alle Hochschulangehörigen und Besucher*innen unserer Hochschule dazu ermuntern, sich die Warn-App herunterzuladen und die Anweisungen darin zu befolgen. Die Hochschulleitung macht sich die dort aufgeführten Verhaltensempfehlungen zu eigen und bittet alle Campusbesucher, im Falle einer erhöhten Risiko-Ausweisung ärztlichen Rat zu suchen.

Lehren & Lernen in Corona-Zeiten

Wenn wir auf die vergangenen Monate zurückblicken, haben wir Vieles erreicht: Unsere Student*innen und Mitarbeiter*innen haben nicht nur neue digitale Lehr- und Lernmethoden kennengelernt, sondern in sehr kurzer Zeit auch einige digitale Kompetenzen erworben, die sie in ihrem künftigen Berufsleben benötigen. Viele Prozesse konnten digitalisiert werden. Wir arbeiten täglich daran, unseren Service weiter zu verbessern und unsere Lehre an Ihre Bedürfnisse und die aktuelle Situation anzupassen.

Dennoch gilt für uns als Präsenzhochschule nach wie vor der Grundsatz, dass so viel Präsenz angestrebt wird, wie unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu verantworten ist. Unsere Dozent*innen arbeiten mit der SRH Akademie für Hochschullehre zusammen, um das didaktische Konzept unserer Hochschule – das CORE-Prinzip – an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen und unsere Methoden in Richtung Blended Learning weiterzuentwickeln: Ziel ist es, digitale Lehre und Präsenzveranstaltungen so zu kombinieren, dass die Vorteile aller Lehr- und Lernmethoden optimal genutzt werden können.

Lernunterstützung & Coaching

Das Lernen hat sich in der Corona-Zeit massiv verändert. Die Studierenden müssen sich anders organisieren und motivieren. Vielleicht vermissen sie die Hochschule als Ort des Lernens und als einen Ort, an dem Sie andere Menschen treffen und Ihre Meinungen diskutieren können. Mit digitalen Formaten werden sie mit neuen Prüfungssituationen konfrontiert. Unter anderem haben wir deshalb Lern- und Prüfungstipps auf unserer Studierenden-Plattform www.wir-online.news gesammelt. Darüber hinaus steht unseren Studierenden ein Coaching-Angebot zur Verfügung. Sie können sich an unsere ausgebildeten Lern-Coaches Susanne Edinger (susanne.edinger@srh.de) und Nadine Kempf (nadine.kempf@srh.de) wenden oder an die Kolleginnen und Kollegen der SRH Akademie für Hochschullehre, die Ihnen gerne eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung vermitteln.

Zentrale Dienste & Verwaltung

Der Blue Tower ist von 9 bis 16 Uhr, Montag bis Freitag, geöffnet. Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Kontakteinschränkung möchten wir unsere Studierenden jedoch darum bitten, die Hochschulgebäude nur zu betreten, wenn ihre physische Anwesenheit notwendig ist.

Studierendenservice, Prüfungsamt, International Office, Admission Office und die Ansprechpartner*innen in den Fakultäten stehen Studieninteressent*innen und Student*innen zu den gewohnten Uhrzeiten telefonisch und per E-Mail zur Verfügung und kümmern sich gerade jetzt um Themen wie Visa-Verlängerung, Reisehinweise, die Rückkehr auf den Campus etc. Einige spezielle Services, wie die Möglichkeit der digitalen Immatrikulation, die postalische Zustellung der Studierendenausweise usw. wurden eingerichtet, um den Bedürfnissen unserer Studierenden in dieser besonderen Situation gerecht zu werden.

Bibliothek

Zusätzlich zum Versandservice bietet unsere Bibliothek aktuell einen Bestell- und Abholservice an:

Medien, die im Online-Katalog als „verfügbar“ gekennzeichnet sind, können per Mail unter Angabe von Autor, Titel und Signatur bestellen werden. Die Bibliothek stellt die Medien dann binnen eines Arbeitstages auf einem separaten Buchwagen im Foyer der Bibliothek bereit und informiert Sie per Mail. Die bestellten Medien können dann vom Besteller von Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 14:00 Uhr abgeholt und mit dem Studierendenausweis am Selbstverbuchungsterminal entliehen werden. Nach 7 Tagen werden nichtabgeholte Medien wieder in den Bestand zurück gestellt.

Bitte geben sie unbedingt an ob, Sie Selbstabholung oder Versand wünschen (im letzteren Fall bitte unbedingt die aktuelle Anschrift angeben!).

Bitte beachten Sie:

  • Die Leihfrist für ausgeliehene Medien wurde automatisch bis 13. April 2021 verlängert.
  • Rückgaben sind ebenfalls am Selbstverbuchungsterminal möglich.
  • Drucken, Kopieren, Scannen, die Nutzung der PCs und Arbeitsplätze vor Ort und Services an der Theke sind derzeit nicht möglich! Auch die Lernräume im Blue Tower bleiben geschlossen. Drucken kann im Blue Tower durchgeführt werden. Es gibt einen Drucker unten an der Haupttreppe (rechts, wenn Sie eintreten) oder am Ende jedes Ganges des ARC (in der Nähe der Toiletten).
  • Völlig unverändert besteht weiterhin die Möglichkeit, Datenbanken, E-Journals und E-Books online abzurufen. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Cafeteria/Cube

Die Mensa „Cube“ auf unserem Campus hat ihren Vor-Ort-Service wieder aufgenommen und bietet zusätzlich ein „To-Go-Angebot“. Bestellungen können über die App „My SRH food“ oder telefonisch bis 10 Uhr unter 06221 6790174 aufgegeben und zum angegebenen Zeitraum abgeholt werden. Die App ist im Apple App-Store und im Google Play Store verfügbar.

IT-Hotline

Wir haben eine Telefon-Hotline für Studierende eingerichtet, um die IT-Sprechstunde zu ersetzen. Sie ist von Montag bis Donnerstag von 13:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer: 06221-4275-712 erreichbar.

SRH Campus Sports

SRH Campus Sports ist aktuell geschlossen. Nähere Informationen finden Sie auf der Website.

Veranstaltungen & Konferenzen

Außerhalb des Lehrbetriebs finden an der Hochschule keine Veranstaltungen statt. Die Infotage für Studieninteressierte finden in digitaler Form statt. Campusführungen finden aktuell nicht statt.

Servicenummer für den SRH Campus Heidelberg

Für Fragen zum richtigen Verhalten bei einem Corona-Verdachtsfall und zu den geltenden Regelungen auf dem SRH Campus Heidelberg rufen Sie bitte folgende Servicenummer an: 06221-88-3939

Die Servicenummer ist eine zentrale Anlaufstelle, um sich darüber zu informieren, was auf dem SRH Campus Heidelberg als Privatgelände erlaubt bzw. untersagt ist. Sie dient außerdem dazu, im Falle von Symptomen einer COVID-19 Erkrankung zu beraten. Ziel ist es, die Sicherheit aller Personen auf dem Campus zu gewährleisten.

Fragen zu Ablauf und Organisation der Beruflichen Rehabilitation, den Fachschulen oder der Hochschule beantworten weiterhin die Ihnen bekannten Ansprechpartner in diesen Unternehmen.

Wenn Sie sonstige Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich jederzeit an die Hochschulleitung wenden: rektorat.HSHD@srh.de

FAQ zum Coronavirus

Bitte verwenden Sie für jegliche Kommunikation zum Thema Coronavirus (Fragen, Sorgen jeglicher Art, Meldung von Verdachtsfällen etc.) folgende zentrale E-Mail-Adresse: Rektorat.HSHD@srh.de 

Eine Infektion kann zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt durch von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tagen beträgt.

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegserkrankungen schützen eine gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten. Diese Maßnahmen sind derzeit auch in Anbetracht der Grippewelle angeraten.

Die wichtigsten Hygieneregeln:

  • Hände waschen. Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.
  • Hust- und Niesetikette beachten. Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.
  • Abstand zu erkrankten Menschen halten. Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.

Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen finden Sie bei der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung.

Im Verdachtsfall bitte nicht unangemeldet in eine Arztpraxis oder ins Krankenhaus gehen, da dort andere Menschen angesteckt werden könnten. Betroffene sollten sich vorher telefonisch beim zuständigen Gesundheitsamt oder bei ihrem Hausarzt melden.

Es gibt individuelle Hinweise für folgende Personengruppen:

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Virus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen.
  • Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen. 
  • Für Reisende aus Regionen, in denen SARS-CoV-2-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie - nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten.

FAQ für Studierende der SRH Hochschule Heidelberg

Bitte beachten Sie alle Informationen auf den verlinkten Seiten. Die SRH Hochschule Heidelberg übernimmt keine Verantwortung für eine Änderung der externen Inhalte.

Überbrückungshilfe:

Studierende können seit November 2020 und bis zum Ende des Wintersemesters wieder Überbrückungshilfe beantragen. Die Mittel für die Nothilfen, die nicht zurückgezahlt werden müssen, werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellt. Von Juni bis September 2020 wurde die Überbrückungshilfe bereits an diejenigen Studierenden ausgezahlt, die mit Kontoauszügen nachweisen konnten, dass sie sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden. Betroffene Studierende erhielten zwischen 100 und 500 Euro pro Monat. Die Anträge können unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de gestellt werden. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird Überbrückungshilfe nicht erhalten. Weitere Information zu der Überbrückungshilfe erhalten Sie unter: https://www.studentenwerke.de/de/content/ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende

KfW Studienkredit:

Finanzierung von Lebenshaltungskosten während eines Studiums und Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage. Der KfW-Studienkredit unterstützt Sie während des Studiums mit mindestens 100 und höchstens 650 Euro im Monat - ohne Kreditsicherheiten und unabhängig vom Einkommen/Vermögen. Unter www.kfw.de/studienkredit steht Ihnen das Antragsformular zur Verfügung. Anhand der eingegebenen Daten wird automatisch ein Vertragsangebot erstellt, das Sie ausdrucken können. Weitere Informationen finden Sie im folgenden PDF.

Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation hat Bundesministerin Karliczek im Interesse der BAföG-Geförderten schnell und unbürokratisch für Planungssicherheit und finanzielle Absicherung gesorgt. Das Bundesministerium hat gegenüber den für den BAföG-Vollzug zuständigen Bundesländern und ihren Ausbildungsförderungsämtern klargestellt, dass das BAföG in pandemiebedingten Fallkonstellationen weiterzuzahlen ist.

Studierende, Schülerinnen und Schüler, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile erleiden, wenn Ihre Ausbildungsstätte wegen der COVID 19 Pandemie vorübergehend geschlossen oder der Semesterbeginn verschoben wird. BAföG wird bis auf Weiteres weiter gewährt, wenn die Aufnahme oder Fortsetzung der Ausbildung vorübergehend unmöglich ist, weil Schulen oder Hochschulen geschlossen werden oder der Beginn des Sommersemesters 2020 verschoben wird. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) wurde aufgrund der aktuellen Sondersituation ebenfalls ergänzt. Über die bereits im Zuge des Krankenhausentlastungsgesetzes vom 27. März 2020 erfolgte Freistellung von zusätzlichem Einkommen, das BAföG-Geförderte während der Corona-Pandemie im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft hinaus erzielen, wird nun derartiges zusätzliches Einkommen auch in anderen systemrelevanten Bereichen von der BAföG-Anrechnung freigestellt.

Außerdem wird – abweichend von der bisherigen Regelung – das zusätzlich erzielte Einkommen auch während der Monate, in der es tatsächlich zufließt, komplett von der Anrechnung freigestellt. Das heißt: BAföG-Leistungen werden auch während dieser Zeit ungekürzt weiter ausgezahlt. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Weitere Informationen und Empfehlungen seitens des RKI und BMG

Auf den Seiten des Robert Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie zudem stets die aktuellen Informationen und Empfehlungen.

Sie haben Fragen? Wir sind gerne für Sie da.

Carsten Diener

Prof. Dr. Carsten Diener

Rektor

Raum arc 203
Ludwig-Guttmann-Str. 6
69123 Heidelberg
Telefon +49 6221 6799-881
Telefax +49 (0) 6221 6799-883
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Michael Knöthig

Verwaltungsleiter

Prokurist
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