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Landingpage Umgang mit dem Coronavirus an der HSHD

Coronavirus: Umgang mit dem Coronavirus an der SRH Hochschule Heidelberg

Liebe Studierende, liebe Mitarbeitende,

Diese Seite bietet der gesamten akademischen Gemeinschaft Updates zum Coronavirus, einschließlich Mitteilungen der nationalen und lokalen Gesundheitsbehörden, die die Grundlage für die Vorsichtsmaßnahmen bilden, die die SRH Hochschule Heidelberg seit dem 12. Februar 2020 getroffen hat.

Aktuelle Neuigkeiten für alle Studierende und Mitarbeitende der SRH Hochschule Heidelberg Aktualisiert am 19.06.2020, 08:00 Uhr

Liebe Student*innen, liebe Mitarbeiter*innen,

allmählich kehrt Leben auf unseren Campus zurück. Es werden nun in begrenztem Maße in allen Fakultäten wieder Präsenzveranstaltungen durchgeführt – selbstverständlich unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg und den geltenden Hygienevorschriften. Wir möchten uns bei Ihnen allen ganz herzlich für Ihr vorbildliches Verhalten bedanken, das Sie nicht nur bei den Online-Veranstaltungen, sondern auch bei den ersten Präsenzveranstaltungen auf dem Campus an den Tag gelegt haben. Die vergangenen Wochen haben uns gezeigt, dass es möglich ist, mit der neuen Situation verantwortungsvoll umzugehen. Wir möchten Sie weiterhin bitten, die Hygienemaßnahmen und Abstandsregelegungen auf dem Campus zu berücksichtigen.

Wir sind sehr stolz auf das, was wir gemeinsam geschafft haben. Und Sie können auch stolz auf das sein, was Sie erreicht und gemeistert haben. Sie haben nicht nur neue digitale Lehr- und Lernmethoden kennen gelernt, sondern in sehr kurzer Zeit auch einige digitale Kompetenzen erworben, die Sie in Ihrem künftigen Berufsleben benötigen.

Wir arbeiten täglich daran, unseren Service für Sie weiter zu verbessern und unsere Lehre an Ihre Bedürfnisse und die aktuelle Situation anzupassen.

Lehren & Lernen

Unsere Dozenten arbeiten mit der SRH Akademie für Hochschullehre zusammen, um das didaktische Konzept unserer Hochschule – das CORE-Prinzip – an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen und unsere Methoden in Richtung Blended Learning weiterzuentwickeln: Ziel ist es, E-Learning-Methoden und Präsenzveranstaltungen so zu kombinieren, dass die Vorteile aller Lehr- und Lernmethoden optimal genutzt werden können. Weiterhin gilt die aktuelle Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg, die uns die Durchführung von Präsenzveranstaltungen nur in Ausnahmefällen ermöglicht – z. B. wenn bestimmte Labore oder Räumlichkeiten erforderlich sind. Sie werden von Ihrer jeweiligen Fakultät frühzeitig darüber informiert, falls dies in Ihrem Studiengang der Fall ist. Alle anderen Lehrveranstaltungen werden weiterhin im Online-Modus stattfinden, kombiniert mit Selbstlernelementen.

Lernunterstützung & Coaching

Das Lernen hat sich in der Corona-Zeit massiv verändert. Sie müssen sich anders organisieren und motivieren. Vielleicht vermissen Sie die Hochschule als Ort des Lernens und als einen Ort, an dem Sie andere Menschen treffen und Ihre Meinungen diskutieren können. Mit digitalen Formaten werden Sie mit neuen Prüfungssituationen konfrontiert. Unter anderem haben wir deshalb Lern- und Prüfungstipps für die Corona-Zeit auf unserer Studierenden-Plattform www.wir-online.news gesammelt. Darüber hinaus steht Ihnen jederzeit ein Coaching-Angebot zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unsere ausgebildeten Lern-Coaches Susanne Edinger (susanne.edinger@srh.de) und Nadine Kempf (nadine.kempf@srh.de) oder an die Kolleginnen und Kollegen der SRH Akademie für Hochschullehre, die Ihnen den Kontakt zu unseren Coaches oder eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung vermitteln.

Zentrale Dienste & Verwaltung

Studierendenservice, Prüfungsamt, International Office, Admission Office und die Ansprechpartner*innen in den Fakultäten stehen Ihnen zu den gewohnten Uhrzeiten zur Verfügung und kümmern sich gerade jetzt um Themen wie Visa-Verlängerung, Reisehinweise, die Rückkehr auf den Camus etc. Einige spezielle Services wie die Möglichkeit der digitalen Immatrikulation, die postalische Zustellung Ihrer Studierendenausweise usw. wurden eingerichtet, um Ihren Bedürfnissen in dieser besonderen Situation gerecht zu werden.

Veranstaltungen & Konferenzen

Außerhalb des Lehrbetriebs können vorerst keine Präsenzveranstaltungen an der Hochschule stattfinden. Dies betrifft sowohl externe Veranstaltungen als auch Graduierungsfeiern und Infotage für Studieninteressierte. Die Infotage werden stattdessen vorübergehend in digitaler Form stattfinden. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.


Darüber hinaus stehen Ihnen auf dem Campus die folgenden Dienstleistungen zur Verfügung:

Bibliothek

Die Bibliothek unserer Hochschule ist geöffnet. Der Bibliotheksbestand ist mit einem gültigen Studierendenausweis zugänglich (Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr).

Cafeteria/Cube

Seit Freitag, dem 29.6.2020 dürfen auf dem Campus wohnende Studierende wieder wie gewohnt die Mensa „Cube“ nutzen.

IT-Hotline

Wir haben eine Telefon-Hotline für Studierende eingerichtet, um die IT-Sprechstunde zu ersetzen. Sie ist von Montag bis Donnerstag von 13:00 bis 14:00 Uhr unter 06221-4275-712 erreichbar.

Wiedereröffnung des SRH Campus Sports

Seit Dienstag, 2.6.2020, sind erste sportliche Aktivitäten im SRH Campus Sports e. V. wieder erlaubt. Kurse finden aufgrund behördlicher Verordnung noch nicht statt, auch Umkleiden, Saunen und Schwimmbad bleiben vorerst noch geschlossen. Es gelten folgende Öffnungszeiten:

  • Montag & Mittwoch von 9 bis 16 Uhr
  • Dienstag, Donnerstag & Freitag von 13 bis 20 Uhr
  • Samstag & Sonntag von 10 bis 14 Uhr

Pro Stunde dürfen sich maximal 90 Mitglieder im Haus befinden. Die Trainingszeit beläuft sich zum Start auf eine Stunde pro Tag und Person.


Hygienemaßnahmen und Umgang mit Verdachtsfällen

Das Robert-Koch-Institut bewertet derzeit das Gesundheitsrisiko der Bevölkerung in Deutschland als hoch, für Risikogruppen als sehr hoch. Um eine weitere Ausbreitung in Deutschland zu verhindern, ist es wichtig, Fälle frühzeitig zu erkennen, zu isolieren und Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten. Jeder von uns kann dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus im Alltag zu verhindern.

Auf der Website des Robert-Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie die neuesten Informationen und Empfehlungen.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf Folgendes aufmerksam machen:

  • Gute Neuigkeiten gibt es für unsere internationalen Studierenden im Bezug auf die Einreisebestimmungen: Wer aus einem EU-Land nach Baden-Württemberg einreist, muss ab sofort nicht mehr zwei Wochen in Quarantäne. Die Landesregierung hat die entsprechende Verordnung gelockert. Auch Einreisen aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und Großbritannien sind nun ohne häusliche Quarantäne möglich. 
  • Studierende, die in ihre Wohnung auf den Campus zurückkehren möchten, werden darum gebeten, sich bei Michael Knöthig zu melden: rektorat.hshd@srh.de 
  • Als SRH Hochschule stehen wir in regelmäßigem und engem Austausch nicht nur mit den anderen SRH-Hochschulen, sondern auch mit den Verantwortlichen der anderen SRH-Unternehmen auf dem Campus und stimmen uns hier eng ab, auch mit dem Gesundheitsamt.

Servicenummer für den SRH Campus Heidelberg

Für Fragen zum richtigen Verhalten bei einem Corona-Verdachtsfall und zu den geltenden Regelungen auf dem SRH Campus Heidelberg rufen Sie bitte folgende Servicenummer an: 0 62 21-88 39 39, erreichbar täglich von 8 bis 18 Uhr

Die Servicenummer ist eine zentrale Anlaufstelle, um sich darüber zu informieren, was auf dem SRH Campus Heidelberg als Privatgelände erlaubt bzw. untersagt ist. Sie dient außerdem dazu, im Falle von Symptomen einer COVID-19 Erkrankung zu beraten. Ziel ist es, die Sicherheit aller Personen auf dem Campus zu gewährleisten.

Fragen zu Ablauf und Organisation der Beruflichen Rehabilitation, den Fachschulen oder der Hochschule beantworten weiterhin die Ihnen bekannten Ansprechpartner in diesen Unternehmen.

 

Wenn Sie sonstige Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich jederzeit an uns wenden: rektorat.HSHD@srh.de

FAQ zum Coronavirus

Bitte verwenden Sie für jegliche Kommunikation zum Thema Coronavirus (Fragen, Sorgen jeglicher Art, Meldung von Verdachtsfällen etc.) folgende zentrale E-Mail-Adresse: Rektorat.HSHD@srh.de 

Eine Infektion kann zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt durch von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tagen beträgt.

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegserkrankungen schützen eine gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten. Diese Maßnahmen sind derzeit auch in Anbetracht der Grippewelle angeraten.

Die wichtigsten Hygieneregeln:

  • Hände waschen. Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.
  • Hust- und Niesetikette beachten. Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.
  • Abstand zu erkrankten Menschen halten. Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.

Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen finden Sie bei der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung.

Im Verdachtsfall bitte nicht unangemeldet in eine Arztpraxis oder ins Krankenhaus gehen, da dort andere Menschen angesteckt werden könnten. Betroffene sollten sich vorher telefonisch beim zuständigen Gesundheitsamt oder bei ihrem Hausarzt melden.

Es gibt individuelle Hinweise für folgende Personengruppen:

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Virus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen.
  • Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen. 
  • Für Reisende aus Regionen, in denen SARS-CoV-2-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie - nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten.
  • Für Reisende aus China gilt seit dem 15.02.2020 ein besonderes Verfahren: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2020/1-quartal/empfehlung-eu-gesundheitsministerrat.html

FAQ für Studierende der SRH Hochschule Heidelberg

Während die staatlichen Hochschulen und Universitäten den Beginn des Wintersemesters auf November 2020 verschoben haben, starten wir an der SRH Hochschule Heidelberg wie gewohnt am 1. Oktober 2020.

Weiterhin gilt die aktuelle Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg, die uns die Durchführung von Präsenzveranstaltungen nur in Ausnahmefällen ermöglicht – z. B. wenn bestimmte Labore oder Räumlichkeiten erforderlich sind. Sie werden von Ihrer jeweiligen Fakultät frühzeitig darüber informiert, falls dies in Ihrem Studiengang der Fall ist. Alle anderen Lehrveranstaltungen werden weiterhin im Online-Modus stattfinden, kombiniert mit Selbstlernelementen.

 

Während der Corona-Pandemie werden wir die Studienmethoden an die persönliche Situation unserer Studierenden anpassen. Für Studierende, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht rechtzeitig anreisen können, wird es die Möglichkeit geben, über Online-Tools an den Veranstaltungen teilzunehmen.

 

 

Bitte beachten Sie alle Informationen auf den verlinkten Seiten. Die SRH Hochschule Heidelberg übernimmt keine Verantwortung für eine Änderung der externen Inhalte.

Überbrückungshilfe:

Studierende, die sich in einer pandemiebezogenen Notlage befinden, können die Überbrückungshilfe für Studierende beantragen, finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Nothilfe in einer Gesamthöhe von 100 Millionen Euro wird je nach Bedürftigkeit zwischen 100€ und 500€ pro Student jeweils für die Monate Juni, Juli, August über die Studierendenwerke vergeben, eine Beantragung kann ausschließlich unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de erfolgen. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird diese Überbrückungshilfe nicht erhalten. Weitere Information zu der Überbrückungshilfe erhalten Sie unter: https://www.studentenwerke.de/de/content/ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende 

KfW Studienkredit:

Finanzierung von Lebenshaltungskosten während eines Studiums und Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage. Der KfW-Studienkredit unterstützt Sie während des Studiums mit mindestens 100 und höchstens 650 Euro im Monat - ohne Kreditsicherheiten und unabhängig vom Einkommen/Vermögen. Unter www.kfw.de/studienkredit steht Ihnen das Antragsformular zur Verfügung. Anhand der eingegebenen Daten wird automatisch ein Vertragsangebot erstellt, das Sie ausdrucken können. Weitere Informationen finden Sie im folgenden PDF.

Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation hat Bundesministerin Karliczek im Interesse der BAföG-Geförderten schnell und unbürokratisch für Planungssicherheit und finanzielle Absicherung gesorgt. Das Bundesministerium hat gegenüber den für den BAföG-Vollzug zuständigen Bundesländern und ihren Ausbildungsförderungsämtern klargestellt, dass das BAföG in pandemiebedingten Fallkonstellationen weiterzuzahlen ist.

Studierende, Schülerinnen und Schüler, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile erleiden, wenn Ihre Ausbildungsstätte wegen der COVID 19 Pandemie vorübergehend geschlossen oder der Semesterbeginn verschoben wird. BAföG wird bis auf Weiteres weiter gewährt, wenn die Aufnahme oder Fortsetzung der Ausbildung vorübergehend unmöglich ist, weil Schulen oder Hochschulen geschlossen werden oder der Beginn des Sommersemesters 2020 verschoben wird. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) wurde aufgrund der aktuellen Sondersituation ebenfalls ergänzt. Über die bereits im Zuge des Krankenhausentlastungsgesetzes vom 27. März 2020 erfolgte Freistellung von zusätzlichem Einkommen, das BAföG-Geförderte während der Corona-Pandemie im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft hinaus erzielen, wird nun derartiges zusätzliches Einkommen auch in anderen systemrelevanten Bereichen von der BAföG-Anrechnung freigestellt.

Außerdem wird – abweichend von der bisherigen Regelung – das zusätzlich erzielte Einkommen auch während der Monate, in der es tatsächlich zufließt, komplett von der Anrechnung freigestellt. Das heißt: BAföG-Leistungen werden auch während dieser Zeit ungekürzt weiter ausgezahlt. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Weitere Informationen und Empfehlungen seitens des RKI und BMG

Auf den Seiten des Robert Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie zudem stets die aktuellen Informationen und Empfehlungen.

Wichtige Informationen zum Download

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Carsten Diener

Prof. Dr. Carsten Diener

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