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40 Jahre SRH Hochschule Heidelberg

Derzeit sind rund 2.000 Studierende in mehr als 30 Studiengängen eingeschrieben - im Gründungsjahr 1969 waren es 130 Studierende in drei Studiengängen.

Derzeit sind rund 2.000 Studierende in mehr als 30 Studiengängen eingeschrieben - im Gründungsjahr 1969 waren es 130 Studierende in drei Studiengängen. Diese Erfolgsgeschichte feiern heute (9. Dezember) Freunde und Mitglieder der Hochschule, darunter Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg, Vorsitzender des Hochschulrats der SRH Hochschule Heidelberg. SRH Chef Prof. Klaus Hekking zeigte großes Verständnis für die aktuellen Proteste von Studierenden an staatlichen Hochschulen. „Bei uns demonstriert niemand, weil wir sinnvolle Bachelor- und Masterprogramme entwickelt haben, die unseren Absolventen beste Karriereaussichten bieten“, so Hekking. Die staatlich anerkannte private Hochschule hat in vier Jahrzehnten häufig eine Vorreiterrolle übernommen: Sie war 1969 die erste barrierefreie Hochschule bundesweit und wurde 2004 als erste private Hochschule Deutschlands vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Neue Studiengänge wie „Virtuelle Realitäten“ und Forschungsprojekte wie z. B. die Festlegung von Altersgrenzen für Computerspiele, sorgen derzeit bundesweit für Aufmerksamkeit.

An der SRH Hochschule Heidelberg werden Studierende praxisnah ausgebildet, neun von zehn Absolventen finden innerhalb von sechs Monaten einen passenden Job. „Das ist ein Ergebnis unserer individuellen Betreuung. Jedem Studierenden steht von Anfang an ein Mentor zur Seite. Es gibt Einzelcoachings und Soft Skills werden in die Lehrpläne integriert“, sagt Prof. Dr. Jörg Winterberg, Rektor der SRH Hochschule Heidelberg. In der neu gegründeten Akademie für Hochschullehre werden neben den Studierenden auch die Dozenten gefördert. Sie werden in innovativen Lehrmethoden weitergebildet um die Qualität von Vorlesungen und Seminaren weiterhin zu garantieren. Mit Exzellenzinitiativen wie dieser und mit der ständigen Weiterentwicklung ihrer Studiengänge bringt sich die Hochschule für die nächsten Jahrzehnte in Stellung.