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Pressemitteilung

SRH Hochschule Heidelberg spendet 3.000 Euro an das Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung

Der Erlös aus Waffel- und Weihnachtsbaumverkauf der Mitarbeitenden ist eine wertvolle Basis für die Aktionswoche im Oktober.

Von links: Prof. Dr. Katja Rade, Rektorin der SRH Hochschule Heidelberg, Anna Delong vom Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung (vbi), Christoph Nestor, Aufsichtsratsvorsitzender der Jugendagentur Heidelberg, die Mitglied des Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung (HBgAA) ist, Cora Wahl von der Jugendagentur Heidelberg sowie Jörg Schmidt-Rohr, Geschäftsführer des vbi und Sprecher des HBgAA

Weihnachten ist zwar längst vorbei, das Ergebnis aber ist immer noch präsent: Im Dezember haben Betriebsrat und Mitarbeitende der SRH Hochschule Heidelberg Waffeln an Hochschulangehörige verkauft. Das Foyer der Hochschule war festlich geschmückt mit Tannenbäumen, die kurz vor Weihnachten gegen eine Spende mitgenommen werden konnten. Nach einer Aufstockung durch das Rektorat kamen auf diese Weise 3.000 Euro zusammen, die nun an das Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung (HBgAA) gespendet wurden.

Das HBgAA ist ein offener Zusammenschluss von 51 Partnern in Heidelberg und Umgebung, welche sich gegen Armut und Ausgrenzung engagieren. Die SRH Hochschule Heidelberg zählt zu diesen Partnern. Das Bündnis vernetzt die sozialen Akteure, regt gemeinsame Aktivitäten an und verbessert die soziale Infrastruktur, um Armut und Ausgrenzung entgegen zu wirken. „Als private Hochschule ist Chancengleichheit fest in unseren Grundprinzipien verankert. Wir freuen uns, dass wir in diesem Bündnis gemeinsame Mitstreiter haben, die die Ursachen von Armut bekämpfen, um allen Menschen Aufstieg durch Bildung zu ermöglichen“, sagte Prof. Dr. Katja Rade, Rektorin der SRH Hochschule Heidelberg.

„Die Spende ist eine Riesenhilfe, nicht nur finanziell, sondern auch ideell. Denn wir brauchen auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, die diese Spendenübergabe mit sich bringt“, sagte Christoph Nestor, Aufsichtsratsvorsitzender der Jugendagentur Heidelberg als Vertreter des HBgAA. „Die Spende fließt eins zu eins in unsere lokale Arbeit und Aktionstage ein.“ Das Bündnis initiiert zahlreiche Projekte wie die Einführung des Sozialtickets oder die Aktionswoche im Oktober und sieht sich als Sprachrohr der Armen.

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