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Virtuelles Museum in Planung

Im Rahmen des Moduls „Die Kommunikationsberatung“ arbeiten Studentinnen des Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement der SRH Hochschule Heidelberg an der Konzeption eines virtuellen Museums mit weiteren digitalen Angeboten.

Aus der Perspektive einer Kommunikationsagentur erarbeiten Studentinnen des Medien- und Kommunikationsmanagements ein Konzept für ein virtuelles Angebot für das Baden-Badener Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer. Foto: goodnews4.de

Weltweit hat die Baden-Badener Künstlerin Elisabeth Frietsch-Eyer Freunde für ihre Kunst gefunden. Das vor wenigen Wochen eröffnete Baden-Badener Kunsthaus Museum Elisabeth Frietsch-Eyer birgt das Lebenswerk der verstorbenen Künstlerin mit über 1.000 Exponaten. Um einen globalen Zugang zu schaffen und die Werke mit möglichst vielen Kunstliebhabern zu teilen, startet das Museum eine Kooperation mit Studentinnen im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement der SRH Hochschule Heidelberg. In den nächsten Wochen werden Johanna Baumann, Julia Wagner, Manuela Martin und Melissa Seker ein Konzept für ein virtuelles Museum und weitere digitale Angebote ausarbeiten und vorstellen.

Zur Vorbereitung des Projekts gehörte unter anderem ein Besuch im Museum und ein Briefing unter anderem mit Alisa Melcher, Enkelin der Künstlerin und Vorsitzende des Vereins „Hommage an Baden-Baden“. Die geplante Umsetzung des Online-Museums bietet dem Kunsthaus neue Möglichkeiten in der digitalen Welt und einen Anschluss an neue Zielgruppen.

Die Zusammenarbeit mit Praxispartnern findet im Modul „Die Kommunikationsberatung“ im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement statt. Kommunikationsberatungen unterstützen Organisationen bei strategischen und operativen Herausforderungen. In der Kommunikationsberatung werden Kenntnisse aus vorherigen Modulen praktisch angewendet. Nach erfolgreichem Abschluss können die Studierenden Kunden fachlich beraten. Aktuell erarbeiten unsere Studierenden Kommunikationskonzepte für ganz unterschiedliche Organisationen wie den Landesverband des CVJM, das Deutsch-Amerikanische Institut Heidelberg, den Caritasverband Mannheim oder den Wünschewagen des ASB.

"Wir arbeiten an einem Konzept aus der Perspektive einer Kommunikationsberatungsagentur. Zum ersten Mal haben wir in unserer Studienlaufbahn einen realen Praxispartner, mit dem wir im konstanten Austausch stehen und zusammenarbeiten können. Das ist schon sehr lebensnah. Insgesamt sind wir zwölf Gruppen. Die Cases wurden uns von unserem Modulverantwortlichen Prof. Thomas Bippes zugeteilt. Wir finden, dass wir einen schönen Fall erhalten haben", so Gruppensprecherin Melissa Seker.

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Janna von Greiffenstern

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