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Studium Bachelorstudium Soziale Arbeit
Ziel sozialer Arbeit ist es, Menschen zu befähigen, Potenzial zu entwickeln und Leben und Zusammenleben zu gestalten.

Soziale Arbeit
Bachelor of Arts

Soziale Arbeit

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Ihre Ansprechpartnerin für Studiengänge

Sonja Schmidt

Soziale Arbeit beschäftigt sich mit gesellschaftlich relevanten Themen mit dem Ziel der Verbesserung sozialer Situationen. Ziel aller Sozialen Arbeit ist es, Menschen zu befähigen, ihr Potenzial zu entwickeln und ihr Leben und Zusammenleben befriedigend zu gestalten.

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Alle Fakten auf einen Blick

Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
Credit Points

180

Regelstudiendauer

3 Jahre

Studienbeginn

jährlich zum 1. April und 1. Oktober

Studienart Vollzeit
Zugangsvoraussetzungen

Zum Studium an der SRH Hochschule Heidelberg kann zugelassen werden, wer eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt:

  • allgemeine Hochschulreife (Abitur)
  • fachgebundene Hochschulreife (fachgebundenes Abitur)
  • Fachhochschulreife
  • mindestens zweijährige Berufsausbildung sowie Berufserfahrung von bis zu mindestens drei Jahren plus Eignungsprüfung
  • ausländische Bewerber müssen eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung durch Zeugnisse der bisherigen Ausbildung und ausreichend Deutschkenntnisse (DSH- oder TestDaF-Prüfung) vorweisen
  • erfolgreiches Durchlaufen des Bewerbungsverfahrens
  • dreimonatiges Vorpraktikum (ganztägige Beschäftigung) in einem Berufsfeld der Sozialen Arbeit oder ein FSJ / BfD

 

 

Sprachen Deutsch
Studiengebühren

590 € monatlich + einmalig 650 € Immatrikulationsgebühr

Praxisorientierte Projektarbeit – der Schlüssel zu Ihrer Handlungskompetenz

Wissen und Können fallbezogen zu verknüpfen, das ist professionelle Soziale Arbeit. Daher geht der interdisziplinäre Studiengang (BA) über die Vermittlung von reinem Theoriewissen hinaus. An der SRH Hochschule Heidelberg werden Sie angeleitet, berufsspezifische Handlungs- und Beratungskompetenzen zu erwerben. Besonders auf die Entwicklung, Förderung und Vertiefung professioneller sowie persönlicher Fähigkeiten legen wir Wert.

Die Anwendung sozialarbeitswissenschaftlicher Grundlagen, konkreter Methoden und Interventionsmöglichkeiten, sowie elementarer Instrumente der Bezugswissenschaften Recht, Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Sozialmedizin ergeben die praxisorientierte Struktur des Studiums. Fachlich relevante Schlüsselqualifikationen sind wesentlicher Lehrgegenstand dieses Studiengangs. Selbstgesteuerte Lernarrangements, Praxissimulationen und an praktischen Fallbeispielen orientierte Projektarbeiten stärken die berufliche Kommunikations- und Handlungskompetenz. Die Studentinnen und Studenten werden so auf die Anforderungen unterschiedlicher sozialarbeiterischer Tätigkeitsbereiche vorbereitet.

Der Studienablauf orientiert sich an den Aufgabenfeldern der Sozialen Arbeit. Seine Struktur besteht aus aufeinanderfolgenden Modulen (siehe unten: „Studienablauf“). Der interdisziplinäre Vermittlungsrahmen ermöglicht es, die Einzeldisziplinen als Bezugswissenschaften für die Soziale Arbeit zu verstehen. Das Studium fördert und ermöglicht so die Entwicklung einer professionellen Haltung und Identität.

Ziele des Studiums:

Es ist das Kernziel des Studium, die Studierenden dazu zu befähigen, Theorie und Methodik in der komplexen beruflichen Wirklichkeit Sozialer Arbeit flexibel einsetzen sowie reflektieren zu können. Dazu schafft die studienintegrierte Rückbindung an die Praxis die notwendigen Voraussetzungen erfolgreicher Arbeit. Praxisanteile sind in Form von Exkursionen, einem Praktikum sowie dem Projektstudium in die hochschulische Ausbildung integriert. Die Praxissequenzen werden fachlich begleitet. Auf diese Weise wird ihre wissenschaftliche Auswertung und Reflexion gewährleistet. Die Entwicklung professioneller Persönlichkeitskompetenzen und einer professionellen Haltung wird in Form von praktischen Übungseinheiten und Selbsterfahrungselementen in verschiedenen Lehrveranstaltungen berücksichtigt.

Studieninhalte:

  • „Fachwissenschaft Soziale Arbeit“ (Geschichte, Theorie und Berufsethik der Sozialen Arbeit, Methoden, Verfahren und Techniken der Sozialen Arbeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung)
  • „Handlungsfelder der Sozialen Arbeit“ (Arbeit mit behinderten Menschen, Interkulturalität, Altenarbeit, Jugendarbeit)
  • „Individuen und Gruppen in ihrer Lebenswelt“ (Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen, Gesellschaft und Gesundheit/Krankheit, Devianztheorien, Sozialpsychiatrie, Formen abweichenden Verhaltens)
  • „Rechtliche und ökonomische Grundlagen“ (Jugend- und Familienrecht, Sozialmanagement und -sicherung, Falllösungskompetenz)
  • „Praxis der Sozialen Arbeit“ (Berufsfeldpraktikum, Praxisprojekt)
  • „Soziale Arbeit und Wissenschaft“ (Wissenschaftliches Arbeiten und Forschungsmethoden, Statistik, Bachelorthesis)

Ihr Studiengang - in Module aufgeilt 

Jahr 1
ModulCredit
Points
01 Geschichte und Theorie der Sozialen Arbeit8
02 Methoden- und Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit I12
03 Grundlagen der Psychologie6
04 Grundlagen der Sozialmedizin6
05 Grundlagen des Rechts8
06 Grundlagen der Soziologie, Sozialpolitik und Ökonomie8
07 Selbst- und Fremdwahrnehmung, Biografiearbeit 6
08 Empirische Methoden 6
09 Diversity - Soziale Arbeit in vielfältiger Praxis8
Jahr 2
ModulCredit
Points
10 Methoden- und Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit II: Beratung und differenzsensible Kommunikation8
11 Sozialberatung- Zentrale Rechts-gebiete der Sozialen Arbeit 8
12 Methoden- und Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit III: Ästhetisch-mediale Praxis und Projekte8
13 Erziehung, Bildung und Sozialisation6
14 Soziale Probleme und abweichendes Verhalten 6
15 Organisation, Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit4
16 Praktikum und Praxisprojekt30 (Jahr 2/3)
Jahr 3
ModulCredit
Points
17 Professionalisierung und Berufsethik I 4
18 Methoden- und Handlungskompetenzen der Sozialen Arbeit IV: Krisenintervention und Konfliktberatung6
19 Psychische Störungen und ihre Behandlung4
20 Wahlpflichtfach I4
21 Wahlpflichtfach II4
22 Professionalisierung und Berufsethik II6
23 Praxisforschung u. Forschungswerkstatt4
24 Bachelor-Thesis10
Summe180

Die sozialen Probleme in unserer Gesellschaft werden immer komplexer – die Aufgaben der Sozialen Arbeit werden damit umfassender und vielfältiger.

Das Studium bietet gute Berufsaussichten von der betrieblichen Tätigkeit in Beratungsstellen, Landrats- oder Jugendämtern bis hin zu praxisorientierten Berufen wie Streetworkern, Gerichtshelfern oder der Flüchtlingsarbeit.

Sozialarbeiter/-innen sind in einer Vielzahl von Berufsfeldern tätig:

Funktionsbeispiele:

  • Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Arbeit mit alten Menschen
  • Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
  • Gesundheits- und Sozialhilfe
  • Forensische Sozialarbeit
  • Betriebssozialarbeit
  • Migrationsarbeit
  • etc.

Wir bieten Ihnen ebenfalls die Möglichkeit, Ihre Qualifikationen durch die Masterprogramme „Soziale Arbeit – psychosoziale Beratung und Gesundheitsförderung“ oder „Forensische Soziale Arbeit“ weiterführend auszubauen.

Bei Interesse am Bachelorstudiengang Soziale Arbeit können Sie uns Ihre Bewerbung ganz einfach und bequem online zukommen lassen.

Keine Bewerbungsfrist, kein Numerus clausus!

Eva Mayer
Telefon: +49 6221 88-1021
E-Mail: eva.mayer@hochschule-heidelberg.de

Neben den Angaben zu Ihrer Person müssen folgende Nachweise hochgeladen werden:

  1. Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Abitur-/Fachhochschulzeugnis)
  2. Nachweis über ein mind. dreimonatiges Vorpraktikum / FSJ / BFD
  3. Lebenslauf
  4. Motivationsschreiben 

Sobald Sie Ihre Unterlagen vollständig in unserem Bewerbungsportal hochgeladen haben und diese von uns geprüft wurden, werden Sie von der Fakultät zu einem „Bewerbertag“ eingeladen.

Der Bewerbertag dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen. Neben Aufgaben zum logischen Denken, zu Emotion und zur Sprache erhalten Sie in einem Einzelgespräch mit Dozenten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Ihre Motivation für den Studiengang persönlich und individuell darzulegen.

Weiterqualifikationen in Kooperation mit der Badischen Sportjugend

Die Studiengänge Kindheitspädagogik (B.A.) und Soziale Arbeit (B.A. und M.A.) kooperieren mit der Badischen Sportjugend Freiburg (bsj). Studierenden der Hochschule wird in diesem Zuge ermöglicht, kostenlos an unterschiedlichen Fortbildungsreihen der bsj teilzunehmen und sich entsprechend weiter zu qualifizieren. Dazu zählen die Gesundheitsförderungsprojekte „Kinder in Bewegung“ und „Jugend in Bewegung“, sowie die Weiterbildungsveranstaltungen im Rahmen von  „Sport Respects Your Rights“ zur Prävention sexualisierter Gewalt im Sport. Die SRH Hochschule Heidelberg unterstützt die bsj wissenschaftlich und fachlich. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung von Projekten besteht immer wieder die Möglichkeit, eine Bachelor-/ oder Master-Thesis zu verfassen.  

„Hand in Hand“: ehrenamtliche Assistenz für Reha-Studierende und Menschen mit Behinderung

Die SRH Hochschule Heidelberg ist traditionell eine inklusiv und barrierefrei ausgerichtete Einrichtung. Für Reha-Studierende und Menschen mit Behinderung kann die Orientierung auf dem Campus,  bei der Organisation von Pflege- oder therapeutischen Angeboten zu Beginn des Studiums dennoch eine zusätzlich Herausforderung darstellen. Die SRH Hochschule richtet deswegen eine niedrigschwellige Assistenz für Reha-Studierende und Menschen mit Behinderung ein. Auf Wunsch können Neuankömmlinge in den ersten Wochen des Studiums die Unterstützung anderer Studierender in Anspruch nehmen. Hand in Hand mit den ehrenamtlichen Assistent*innen werden selbstbestimmte Lösungen für institutionelle Hürden entwickeln. „Hand in Hand“ ist ein lernendes System. Als Best-Practice-Modell wird gemeinsam mit Erfahrungsexpert*innen eingerichtet und weiterentwickelt. Die Assistent*innen werden von Menschen mit und ohne Behinderung fachlich begleitet. Engagierte Studierende können je nach Umfang ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit ein Zertifikat erwerben.
Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Michael Schumayer.

Kooperation mit dem Künstlerhaus Zeitraumexit

Die SRH Hochschule kooperiert mit dem Künstlerhaus Zeitraumexit. Studierende können durch die Teilnahme an Projekten bzw. in Praktika das kreativ-sozialgesellschaftliche Engagement von Zeitraumexit kennenlernen. Die Räumlichkeiten von Zeitraumexit dürfen nach Absprache projektbezogen von Studierenden genutzt werden. Zeitraumexit beteiligt sich an medial-ästhetischen Lehrveranstaltungen des Studiengangs „Soziale Arbeit“. Die SRH Hochschule unterstützt das Anliegen von Zeitraumexit, ein soziokulturelles Kompetenzzentrum für die Rhein-Neckar-Region einzurichten.

Fragen zum Studiengang? Sprechen Sie uns an.

Sekretariat

Sonja Schmidt

Sonja Schmidt

Organisation

an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften,
Sekretariat
Raum arc107
Ludwig-Guttmann-Str. 6
69123 Heidelberg
Telefon +49 6221 88-1029 E-Mail schreiben

Studiengangsleiter

Frederic Vobbe

Prof. Dr. Frederic Vobbe

Professor

Studiengangsleitung an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften
Raum arc117
Ludwig-Guttmann-Str. 6
69123 Heidelberg
Telefon +49 6221 88-1055 E-Mail schreiben

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Schnuppern Sie Campusatmosphäre und schauen Sie einen Tag in den Studiengang Soziale Arbeit an der SRH Hochschule Heidelberg.

Melden Sie sich für eine Schnuppervorlesung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an und lernen Sie die besondere Studienatmosphäre an unserer Hochschule kennen. Einen ganzen Tag lang haben Sie die Möglichkeit, Veranstaltungen zu besuchen und Einblicke in den Studienalltag unserer Studierenden zu gewinnen.

Die Anmeldung zum individuellen Schnuppervorlesungstermin erfolgt per E-Mail bei Frau Ghislaine Hoerold: ghislaine.hoerold@stud.hochschule-heidelberg.de

Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung

Die Fakultät für Rechts- und Sozialwissenschaften ist seit 2012 Mitglied im Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung. Seit nunmehr 10 Jahren veranstaltet das Aktionsbündnis rund um den Weltarmutstag am 17. Oktober eine Aktionswoche mit vielfältigen Veranstaltungen zu einem ausgewählten Armutsthema. In diesem Jahr stand die Aktionswoche unter dem Motto „Armut – auch in Heidelberg“, dazu wurden 20 unterschiedliche Veranstaltungen angeboten wie politische Diskussionen, Infoveranstaltungen, eine Kunstausstellung, gemeinsame Mahlzeiten und vieles mehr.

In diesem Jahr hat die Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften für das Aktionsbündnis einen Fachvortrag zum Thema „Viel Reichtum, noch mehr Armut – Steht Europa vor einer sozialen Spaltung?“ organisiert und ausgerichtet. Die Veranstaltung fand am 17. Oktober 2013 in den Räumlichkeiten der SRH Hochschule Heidelberg statt. Mit 180 Besuchern, zu einem großen Teil Studierende, erhielt die Aktion regen Zuspruch.

Hauptredner der Veranstaltung war Dr. Rudolf Martens, Leiter der Paritätischen Forschungsstelle Berlin, der sich schon seit vielen Jahren mit Fragen der Armutsentwicklung beschäftigt. Er hat 2009 u. a. den „Armutsatlas“ für Deutschland herausgegeben, mit dessen Hilfe regionale Ungleichheiten der Armut visuell verdeutlicht werden. Dr. Martens nahm vor allem die Scheren-Entwicklung von Armut und Reichtum in den Blick und konstatierte für Deutschland eine „paradoxe“ Entwicklung, wonach Armutsquoten trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung stagnieren oder sogar leicht wachsen.

Dem detailreichen Vortrag von Dr. Martens folgte eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus verschiedenen Fakultäten der Hochschule: Professor Dr. Constanze Janda, Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften, Professor Dr. Reiner Osbild, Fakultät für Wirtschaft, und Professor Dr. Dr. h.c. Jörg M. Winterberg, Rektor der Hochschule. Die Moderation übernahmen Professor Dr. Monika Ludwig und Petra Paula Marquardt.

Die Zusammensetzung des Podiums mit unterschiedlicher fachwissenschaftlicher Expertise trug dazu bei, dass die Armutsentwicklung in Deutschland und Europa kenntnisreich und differenziert in den Blick genommen wurde. Viele engagierte Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung brachten weitere Aspekte und Kontroversen in die Diskussion ein, so vor allem der Richter am Landessozialgericht Hessen, Jürgen Borchers.

Die Veranstaltung dauerte fast drei Stunden, ebenfalls ein Indiz für die Vielseitigkeit und Intensität der Diskussionen an diesem Abend. Die Verständnisfragen, die sich bei den Studierenden entwickelten, wurden in den Lehrveranstaltungen des ersten Moduls „Armut – eine Zeitreise durch die Theorie und Geschichte der Sozialen Arbeit“ unmittelbar aufgegriffen und weiterführend geklärt.

Wir wünschen uns weitere Veranstaltungen dieser Art, die durch eine interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmenden Anlass bieten, sich gegenseitig mit den unterschiedlichen Positionen zu schwierigen Themen kennenzulernen und diesen Austausch zur Erweiterung und Differenzierung der eigenen Perspektiven zu nutzen.