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Studium Masterstudium Sportmanagement Studierende des Masters Sportmanagement erarbeiten ein mögliches Konzept für die Fortuna aus Köln

E-Sport = Sport? Mit Glück ja!
Studierende des Masters Sportmanagement erarbeiten ein mögliches Konzept für die Fortuna aus Köln

E-Sport = Sport? Mit Glück ja!

Die Zahl der Profifußballclubs, die sich im elektronischen Sport engagieren, steigt in den letzten Monaten stark an. Nachdem dem VfL Wolfsburg und Schalke 04 noch ein „First-to-Market“-Effekt eingeräumt werden konnte, tummeln sich momentan auch immer mehr Clubs aus den unteren Spielklassen in diesem neuen Geschäftsfeld.Dass die Engagements dabei so unterschiedlich sind wie die Clubs selber, versteht sich von selbst.

Im letzten Block standen die Studierenden des Masters Sportmanagement vor der Aufgabe, ein mögliches Konzept für die Fortuna aus Köln zu erarbeiten. Im Rahmen des Moduls „E-Sport-Management“ galt es, nicht nur Ordnung in den E-Sport-Markt zu bringen und dessen Besonderheiten zu verstehen, sondern auch die speziellen Rahmenbedingungen des Praxispartners zu berücksichtigen. Diese hatte Oliver Wegmann, Leiter Unternehmensentwicklung, im Vorfeld in einem Gastvortrag erläutert und dabei auch die eine oder andere Anekdote aus dem Verein erzählen können.

Am 16.03. stellten die einzelnen Gruppen schließlich ihre Ergebnisse in den jeweiligen Abschlusspräsentationen vor. Die Jury, bestehend aus Oliver Wegmann und Prof. Markus Breuer, freute sich nicht nur darüber, dass die Resultate alle fundiert erarbeitet worden sind. Vielmehr waren die Gruppen auch zu unterschiedlichen Empfehlungen gekommen. Diese nun im Anschluss noch einmal Revue passieren zu lassen und mit der Geschäftsführung abzustimmen ist nun die Aufgabe Wegmanns, der allen Gruppen eine „realitätsnahe Bearbeitung“ attestierte. Prof. Breuer betonte die gelungene Zusammenarbeit: „Das Thema E-Sport wird ja nicht nur im Sportmanagement kontrovers diskutiert. Umso schöner war es, dass wir hier mit Fortuna Köln einen realen Verein an der Seite hatten, der sich – wie die meisten anderen – gerade mit diesem Thema befasst.“