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Studium Generale

 

 

 Nachstehend finden Sie die Angebote für das Studium Generale ab 21. November 2016:

 

Entrepreneurship 1Prof. Dr. Rüdiger Fischerab 21.11.201617:30 - 19:00 Anmeldung geschlossen
Rhetorik 2 - Rede mit PowerPoint-VortragProf. Dr. Knut Eming

ab 22.11.2016

15:45 - 17:15

Anmeldung geschlossen
Unternehmensführung 2 - Schlagfertigkeit und KommunikationDr. Rudolf Irmscherab 22.11.2016

17:30 - 19:00

Anmeldung geschlossen
ZeitmanagementHarald Drescherab 23.11.2016

17:30 - 19:00

Anmeldung geschlossen
Debating - ClubProf. Dr. Knut Emingab 24.11.2016

17.30 - 19:00 

Anmeldung geschlossen
ImprotheaterWayne Götzab 25.11.2016

16:30 - 19:00

Anmeldung geschlossen
Präsentations- und Moderationstechniken IIMathias Bojahrab 25.11.201615:45 - 19:00Anmeldung geschlossen

Hier finden Sie den aktuellen Stundenplan des Studium Generale.

Diese Kurse werden in der Fakultät für Wirtschaft im Rahmen des Moduls „ angewandtes   wissenschaftliches Arbeiten“ anerkannt:

• Einführung in SPSS I

• Einführung in SPSS II – Analyseverfahren für Fortgeschrittene

• Interkulturelle Kompetenz

• Rhetorik

• Speedreading

• Thesis-Check

• Unternehmensführung

• Zeitmanagement

• Excel Basiskurs

• Öffentlichkeitsarbeit

• Python

• Merktechnik

 

 

Programmfenster Studium Generale

Im Oktober ging unsere Hochschule mit dem Programmfenster Studium Generale ins nächste akademische Studienjahr. Anders als Universitäten bilden wir in unserem Studium Generale nicht allgemein interessante und verständliche Wissensgebiete ab, sondern getreu unserem didaktischen Selbstverständnis CORE (Competence Oriented Research & Education) geht es um den Erwerb von Kompetenzen. Diese sollen unmittelbar sowohl für das Studium, wie das spätere Berufsleben nützlich sein.

Im Improvisationstheater beispielsweise lernen Sie, wie Sie auf ein unmittelbar erteiltes Thema (des Kursleiters) hin sprechen und eine Szene gestalten können. Und was lernen Sie? Wie Sie frei und natürlich sprechen können! Das brauchen Sie spätestens beim Bewerbungsgespräch, wenn der Personalchef Sie nach Ihren eigenen Berufszielen fragt. Tatsächlich brauchen Sie das freie Sprechen schon in der nächsten Seminarstunde, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Gruppenarbeit vortragen sollen.

Oder schauen wir uns den Kurs Debating (=Rhetorik) an. Hier lernen Sie, wie Sie sich in einer kontroversen Debatte behaupten und Ihren Kontrahenten mit ganz einfachen Mitteln verwirren und vielleicht besiegen können. Diese Art von sprachlicher Selbstbehauptung ist nicht bloß im Studium hilfreich, sondern auch in der Arbeitswelt.

Nehmen wir als drittes den Kurs „wissenschaftliches Schreiben.“ Wenn man weiß, wie man eine Studienarbeit (einen wissenschaftlichen Text) erzeugt (also: schreibt) und strukturiert, ist dies auch für die Niederschrift von Hausarbeiten extrem wichtig.

Viel Spaß beim Studium Generale an der SRH Hochschule Heidelberg!

Unser Angebot für Sie

Eine Einführung in die Statistik- und Analysesoftware SPSS Statistics.

Seminarziel

In diesem dreitägigen Seminar erlernen die Teilnehmer den Umgang und die statistische Datenauswertung mit SPSS. Die Vorgehensweise wird erklärt und von den Teilnehmern direkt am PC in betreuter Eigenarbeit umgesetzt. Ziel ist es, die methodischen Grundlagen im Umgang mit SPSS und die Datenauswertung zu erlernen. Verständlich werden die Verfahren durch eine enge Anbindung an Beispiele aus der Forschungspraxis.

Seminarinhalte

  • Theoretische Grundlagen bei Datenerhebungen und Vorstellung verschiedener Datenerhebungsmethoden
  • Datenvorbereitung in Excel, Datenimport in SPSS und Datenexport aus SPSS in Excel
  • Anlegen eines Datensatzes in SPSS
  • Datenbereinigung, definieren von Wertelabels
  • Anlegen neuer Variablen, Fälle auswählen, Datei aufteilen
  • Hinzufügen neuer Fälle und Variablen in einen bestehenden Datensatz
  • Häufigkeitsauswertungen
  • Kreuztabellen
  • Signifikanztests
  • Korrelationen 

Je nach zeitlichen Möglichkeiten auch

  • Einführung in die lineare multiple Regression
  • Varianzanalyse

Seminarziel

Dieser Kurs wird Sie in die Welt des Improvisationstheaters führen. Gemeinsam werden wir Ihre improvisatorischen und schauspielerischen Fähigkeiten und Potentiale entdecken und fördern. Für diesen Kurs ist jede Form der künstlerischen Erfahrung ein Bonus - aber kein Muss. Das Ziel dieses Workshops ist es Ihnen die Gelegenheit zu geben unter Anleitung in einem wertefreien Raum die Magie der Improvisation für sich zu entdecken. Ein wichtiger Bestandteil ist es, dass Sie lernen mit Scheu und Hemmungen umzugehen und Ihr eigenes Potential kennenlernen.

Am Ende des Kurses sind Sie einerseits mit den wesentlichen Grundlagen der Improvisation vertraut, vielleicht ein Stück verrückter, selbstbewusster und andererseits in der Lage selbstständig die Improvisation für sich zu nutzen – sei es bei einem Vortag, dem Gespräch an der Kasse oder an einem anderen besonderen Moment in Ihrem Leben.

Seminarinhalt

  • Grundlagen der Improvisation
  • Fremd- und Selbstwahrnehmung 
  • Bewusstsein für Raum, Körper & Musik
  • Pantomime
  • Kellerkinder
  • Bedeutung von Status
  • Impro-Spiele
  • und vieles mehr

Seminarziel

In dem dreitägigen Seminar vertiefen die Teilnehmer den Umgang und die statistische Datenauswertung mir SPSS. Ziel wird es sein, statistische Anwendungsverfahren und die entsprechenden Fragestellungen praktisch zu erarbeiten und EDV-gestützte Lösungswege kennenzulernen. Neben der Schwerpunktarbeit mit der Statistiksoftware SPSS wird es darum gehen die Ergebnisse und Datensätze mit Excel zu verknüpfen und den Zusammenhang zwischen statistischer Auswertung und Ergebnispräsentation aufzuzeigen. Die von den Teilnehmern erworbenen Kenntnisse werden zum Ende der Veranstaltung in einer Einzel- oder Gruppenarbeit durch eine zu erstellende Kurzpräsentation dokumentiert. Hierbei durchlaufen die Teilnehmer den gesamten Forschungsprozess von der Datensichtung, über Analyse und Verdichtung bis hin zur Ergebnisinterpretation.

Die Teilnehmer sollten über Grundkenntnisse in Excel, PowerPoint und SPSS verfügen.

Seminarinhalte

  • Wiederholung notwendiger Grundkenntnisse in SPSS
  • Analysen von Zusammenhängen mit Korrelationen und Mittelwertvergleichen
  • Einfache und Multiple lineare Regressionen
  • Kurvenanpassungen
  • Entwicklung von Prognosemodellen und deren Umsetzung in Excel
  • Datenaggregationen und Filtersetzungen
  • Visuelles Klassieren
  • Einfache und multiple Varianzanalysen
  • Clusteranalysen
  • Faktorenanalysen
  • Statistische Ergebnispräsentation in PowerPoint 

Entrepreneurship – von der ersten Idee bis zum Markteintritt

Prof. Dr. Rüdiger Fischer Studium des Maschinenbaus in Bielefeld und Duisburg. Promotion in Duisburg. Mehr als 20 Jahre in international operierenden Unternehmen tätig. Seit 2010 an der SRH als Professor tätig. Jetzt Professor für Entrepreneurship und Leiter des Gründer-Instituts der SRH Hochschule Heidelberg.

Felix Kirschstein Ausbildung zum IT-Systemkaufmann, Bachelor in BWL und Master in Management in Verbindung mit Aufenthalten in den USA und Südkorea. Praxiserfahrung aus den Bereichen Vertrieb für Startups und Innovationsberatung. Besonderes Interesse an Startups des Handels bzw. der Konsumgüterindustrie.

Die Veranstaltung besteht aus 4 Modulen.

Das erste Modul gibt einen Überblick über den gesamten Prozess, die drei folgenden Module vertiefen jeweils die Elemente Ideenfindung (Idee und Team), Ideenbildung (Geschäftsmodell-Entwicklung) und Ideenumsetzung (Gründung und Finanzierung).

Modul 1 – Von der Idee bis zum Markteintritt (ein Überblick) Ein Startup ist nicht die kleine Version eines großen Unternehmens. Die Vorgehensweise und die Prozesse unterscheiden sich in Vielem elementar. Entscheidend für den Erfolg eines eigenen Gründungsprojektes ist die Idee und das dahinter stehende Team. In diesem Modul spielen wir den Prozess von der ersten Idee bis zum Markteintritt durch. Es werden die notwendigen Werkzeuge (u.a. Design Thinking, Business Model Canvas) vorgestellt und bereits im Markt etablierte Startups mit ihren Ideen diskutiert. Ein wesentliches Thema dabei ist die Frage, wie potentielle zahlende Kunden erreicht werden können (Customer Development). Darüber hinaus werden Themen wie IP-Schutz (Marke, Patent), Rechtsform und Finanzierung angesprochen. Modul 1 soll das Interesse wecken, sich in den nächsten Modulen intensiv mit den einzelnen Prozessschritten zu beschäftigen. Das kann auch durchaus schon anhand eigener Ideen erfolgen.


Modul 2 – Ideenfindung (Idee und Team) Ein Startup ist nicht die kleine Version eines großen Unternehmens. Die Vorgehensweise und die Prozesse unterscheiden sich in Vielem elementar. Entscheidend für den Erfolg eines eigenen Gründungsprojektes ist die Idee und das dahinterstehende Team. Eine Geschäftsidee kann sich aus Beobachtungen und Hinterfragen ergeben: Warum ist etwas so? Kann das nicht besser, einfacher, effizienter gemacht werden? Ein weiterer Ansatz ist das Kombinieren von schon Bekanntem, teilweise aus ganz unterschiedlichen Fachdisziplinen. Wenn man nicht alleine den Prozess beschreiten möchte (Solopreneur), dann ist das Team von enormer Bedeutung für den Erfolg. Alle Teammitglieder müssen für den Erfolg „brennen“. Das Team muss heterogen zusammengesetzt sein, je mehr unterschiedliches, für das Projekt notwendige Wissen vorhanden ist, desto besser. Im Modul 2 werden diese Aspekte näher erläutert und diskutiert. Mehrere Beispiele aus der Praxis werden dargestellt. Am Ende des Moduls sollen die Teilnehmer ein Gefühl bekommen haben, dass Ideen finden möglich ist, vorzugsweise im Team.

Seminarinhalt

Globalisierungs- und Internationalisierungsprozesse verändern nicht nur die Welt, sondern auch unsere Wahrnehmung der heutigen Wirklichkeit. Interkulturelle Kontaktsituationen wurden inzwischen zu unserem Alltag. Auch wissen wir aus eigener Erfahrung, dass die interkulturelle Kommunikation nicht immer reibungslos verläuft. Aus diesem Grund gehört die Fähigkeit, in solchen Situationen interkulturell angemessen und bewusst agieren zu können, zu den Qualifikationen, die auch zukünftig im Berufs- und Privatleben nachgefragt werden wird.

Seminarziel

So werden wir uns in dieser Lehrveranstaltung dem oben erwähnten Problem sowohl theoretisch als auch praktisch nähern. Theoretische Begriffe wie Kultur, Wahrnehmung, Stereotyp usw. sowie praktische Rollenspiele mit anschließenden Diskussionen und Erklärungen zu kulturell bedingten Verhaltensweisen werden den Erwerb der Schlüsselkompetenz „Interkulturelle Kommunikation“ ermöglichen und erleichtern.

Wir werden

  • Problemorientiert zu interkulturellen Themen recherchieren.
  • Interkulturelle Situationen analysieren sowie eigenständige Lösungen für die Probleme entwickeln können.
  • Eigene kulturell geprägte Stereotypen gegenüber anderen Kulturen kritisch reflektieren und relativieren können.

Seminarziel und -inhalt

Im Rahmen der Veranstaltung wird in die zentralen Akteure und Strukturen des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union eingeführt. Wie funktionieren die einzelnen Institutionen in Berlin und Brüssel? Wie vollzieht sich die demokratische Willensbildung? Herrscht eine Kluft zwischen einem (hohen) demokratischen Anspruch und der politischen Wirklichkeit? Diese Fragen sollen besonders im Hinblick auf Wahlen wie die (angebliche) Krise der Europäischen Union beantwortet werden.

Zur Vertiefung und Anwendung des vermittelten Wissens wird am Ende des Blocks ein Planspiel angeboten.

Seminarziel und -inhalte

Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle Themen aus dem politischen Geschehen aufgegriffen und analysiert. Sie haben als Studierende die Möglichkeit, die Themen mit zu bestimmen und – wenn gewünscht – einzubringen. Momentan hat sicher die Krise in der Asyl- und Flüchtlingsfrage(n) für viele erste Priorität.

Unser Dozent Simon Weiss ist auch für die Bundeszentrale für politische Bildung tätig und kann Sie mit Informationen aus der ersten Reihe versorgen, die Sie so nicht ohne weiteres in der Presse oder im Netz erhalten würden.

Rhetorik 1 – Selbstpräsentation

Die richtige Einstellung zum Reden finden. Häufig haben alle Studierenden „Fracksausen“, wenn sie ihren ersten Vortrag halten sollen. Das ist normal und relativ leicht zu handhaben. Wir bieten Ihnen Übungen, die Ihnen helfen werden, mit Ihrer Aufregung gut und geschickt umzugehen.

Inhaltlich beschäftigen wir uns mit Ihrer Selbstpräsentation – also: Wie stelle ich mich vor? Wie macht man das ohne viel Umschweife? Normalerweise erhalten Sie dafür max. drei Minuten Zeit.

Rhetorik 2 – Rede mit PowerPoint-Vortrag

Wodurch fällt ein Vortrag mit PowerPoint-Folien auf? Was sollten Sie beachten? Wie kommen Sie gut an? Was sind die häufigsten Fehler? Was sollte man auf keinen Fall machen?

Sie dürfen Ihren PowerPoint-Vortrag im Rhetorik-Kurs 2 halten, um zu lernen, wie Sie sich verbessern können. Was gibt es zu lernen? Wie mache ich die Begrüßung? Wie viel Zeit darf man pro Folie einsetzen? Was zeige ich (mit der Folie) und was sage ich (mit meiner Stimme)? Wir organisiere ich mich? Welche Vorkehrungen muss ich treffen, falls die Technik mal ausfällt? Wie gehe ich mit Zwischenfragen um? Was soll ich auf unsachliche Kritik antworten?

Rhetorik 3 – Fachvortrag

Die üblichen Kniffe für gute Fachvorträge werden Ihnen vorgestellt und an Bespielen erläutert. Dieser Kurs richtet sich insbesondere an diejenigen, die ihren Vortragsstil verbessern wollen. Das setzt voraus, dass Sie in der Kleingruppe bereit sind, sich zu öffnen und Verbesserungsvorschläge nicht bloß anzuhören, sondern sofort auszuprobieren.

Rhetorik 4 – Debating

Beim Debattieren geht es immer um Meinungsverschiedenheiten – allgemein ausgedrückt um etwas, das bestritten wird bzw. das strittig ist. Die Juristen nennen das den „Casus“ - den (Streit)Fall. Daneben stehen immer im Streit auch die Streitenden auf dem Spiel, nämlich in der Frage, ob sie mit ihrer Art überzeugen konnten. Es geht also immer auch um die Personen selbst, die sich gegenüber stehen und sich gegenseitig mit Argumenten überziehen. Entschieden wird der Streit durch die Abstimmung des Publikums. Gewinner ist, wer die besten Argumente vorbringen konnte. Jede Debatte ist also ein Wettkampf, in dem um die richtige Bewertung einer offenen Alternative gerungen wird.

Seminarziel

Die Veranstaltung „Thesis-Check“ bzw. „Einführung in wissenschaftliches Schreiben“ soll Studierenden im Rahmen des „Studium Generale“ einen Überblick über wichtige Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens geben. Sie stellt die wichtigsten Phasen auf dem Weg zu einer wissenschaftlichen Arbeit vor, gibt Hinweise zum Lesen wissenschaftlicher Texte, zum Halten von Referaten, Verfassen schriftlicher Arbeiten, zum grundsätzlichen Aufbau einer wissenschaftlichen Argumentation und stellt Regeln für Literaturbelege vor.

Seminarziel

Fachbücher, Mitschriften, Fachzeitschriften, Internet, E-Mails, Protokolle, Konzepte, fachspezifische Infos schnell lesen können. Die Fähigkeit, schneller zu lesen verschafft Ihnen neue Möglichkeiten und Freiräume. Ihre Arbeitszufriedenheit und Ihre private Zufriedenheit steigen.

Seminarinhalt

  • Wie schnell lesen Sie - und wie viel behalten Sie?
    Durch einen Lesetest wird Ihre individuelle Lesegeschwindigkeit ermittelt. Durch Fragen zum Text erhalten Sie Feedback zu Ihrem Textverständnis. Damit wird Ihr persönlicher Erfolg messbar.
  • Typische Lesebremsen erkennen
    Viele Verhaltensweisen reduzieren die Lesegeschwindigkeit. Typische Lesebremsen werden Ihnen aufgezeigt und Sie erhalten Tipps diese zu lösen.
  • Die Augen optimal trainieren
    Sie trainieren Ihre Blickspanne. So nehmen Sie mit einem Blick mehr Informationen auf. Außerdem lernen Sie Konzentrations- und Entspannungstechniken kennen.
  • Flexible Lesetechniken trainieren
    Mit bewussten Lesetechniken und individuellen Lesestrategien erzielen Sie bessere Ergebnisse.
  • Lesegeschwindigkeit steigern
    Jede/r hat dieselben Chancen, seine/ihre Lesegeschwindigkeit zu steigern. Das gilt für langsame und schnelle Leserinnen und Leser. 50 % Steigerung sind realistisch, der Rekord liegt je nach Training bei über 100 %.
  • Informationen besser behalten
    Schneller lesen und mehr behalten. Im Seminar lernen Sie, Ressourcen zu aktivieren, um das Gelesene dauerhaft zu speichern. Denn dann können Sie es jederzeit wieder abrufen
  • Optimal vorbereiten
    Planung spart Zeit. Sie erfahren, wie Sie effektive Leseziele definieren und diese ohne Umwege erreichen. 

Course Description

In this club foreign and German students meet every Tuesday. Besides networking everything is interesting what has to do with the culture and the education system of those countries our guests come from. You can improve your English and find some new friends. The specific topic for each meeting will be published by our International Office on our homepage and on the teleprompter in our foyer. Please keep in mind that in the 5th week of CORE there is no meeting because of examinations.

Seminarinhalte

Das Seminar besteht aus mehreren Modulen zur Vorbereitung auf die berufliche Praxis. Die Module beinhalten die notwendigen theoretischen Grundlagen, ergänzt um praktische Anwendungen und Erfahrungsberichte aus dem betrieblichen Alltag.

Modul 1 – Spielregeln für Beruf und Karriere

Die Berufswelt besteht vereinfacht aus zwei Teilen. Dem fachlich dominierten Teil der täglichen Aufgabenerfüllung und dem nichtfachlichen Teil, der vom Status als abhängig beschäftigter Mitarbeiter, von allgemeinen berufsphilosophischen Überlegungen, vom Bemühen um Statuserhalt, Aufstieg, Karriere und Gehaltsfragen geprägt ist. In diesem Modul wird anhand von grundlegenden Regeln erläutert, wie das System funktioniert, wie dort bewertet und entschieden wird – und warum.

Modul 2 – Schlagfertigkeit und Kommunikation

Eine Zusammenarbeit in Unternehmen ist nur möglich auf Basis einer zielführenden Kommunikation. Dabei versteht man unter Kommunikation im engeren Sinne die „zwischenmenschliche Verständigung mittels sprachlicher und nichtsprachlicher Mittel wie Gestik, Mimik, Stimme u.a.“ In diesem Modul werden die grundlegenden Kommunikationsformen erläutert und gespiegelt an der beruflichen Praxis.

Als Schlagfertigkeit bezeichnet man die „entwaffnende“ Reaktion auf sprachliche Angriffe. Leider fällt uns die entwaffnende Reaktion meistens erst im Nachhinein ein. Dann ist es aber zu spät. Es werden die grundlegenden Reaktionsmuster vorgestellt und ausreichend geübt. Die Reaktionsmuster können durchaus wertschätzend, aber im Bedarfsfall auch verbale Florettstiche sein.

Modul 3 – (Mega-)Trends und Changemanagement

Zur Überlebensfähigkeit eines Unternehmens zählt die Kenntnis der wesentlichen Trends. Hier unterscheidet man zwischen Megatrends (30 bis 50 Jahre), Technologie-Trends (10 bis 20 Jahre), Gesellschafts- und Konsumtrends (5 bis 10 Jahre) und Produkttrends (2 bis 5 Jahre). Die wesentlichen Trends werden vorgestellt und die Bedeutung für den notwendigen stetigen Wandel erläutert.

Das sich ständig wandelnde Umfeld zwingt die Unternehmen zu kontinuierlichen Anpassungen und Veränderungen. Beim Changemanagement geht es um die bewusste Gestaltung eines Veränderungsprozesses auf allen Ebenen. Veränderungsprozesse können Top-down oder Bottum-up gestaltet werden. Beides – so zeigt die Erfahrung – führt mehr oder weniger zu emotionalen Blockaden. In diesem Modul wird der Changemanagement-Prozess erläutert und ein Lösungsansatz aufgezeigt, der die Ausschläge der „emotionalen Changekurve“ möglichst gering hält.

Modul 4 – Businessplan und Existenzgründung

Grundlage eines Unternehmens ist der Businessplan. Er bildet neben den ökonomischen Grundlagen auch die Unternehmensstrategie und die Unternehmensziele ab. Wir erarbeiten uns die Grundlagen und als Praxisarbeit wird ein Businessplan erstellt.

Ergänzend dazu besprechen wir die ökonomischen und strategischen Grundlagen einer Unternehmensgründung einschließlich Fragestellungen zum richtigen Gründungszeitpunkt, der notwendigen persönlichen Eigenschaften, Fragen zum familiären Umfeld, fachlichen Voraussetzungen und die Wahl einer optimalen Rechtsform. Als Ergebnis des Moduls hat jeder Teilnehmer einen Businessplan erstellt für ein eigenes fiktives neu gegründetes Unternehmen.

Seminarziel

Das Seminar richtet sich an alle, die das Gefühl haben, dass ihnen die Zeit davonläuft. Es ist auch für diejenigen geeignet, die sich mit den alltäglichen Aufgaben und beruflichen Anforderungen überfordert fühlen. Weil es um Prioritäten geht, spricht man auch gern von Prioritätenmanagement.

Seminarinhalte

Neben der Behandlung von Methoden und Techniken der Zeitplanung werden die Vorteile bei der eigenen Umsetzung deutlich gemacht.

  • Ziele und Prioritäten setzen
  • Störungen erkennen und beseitigen
  • Aufgaben planen
  • Kennenlernen eines Zeitplanbuchs
  • Der (tägliche) Aktionsplan als Hilfsmittel

Seminarinhalt

Im DC treffen sich Studierende aller Fakultäten, um in den Formaten „Debattieren“ bzw. „Disputieren“ ihre sprachlichen und argumentativen Fähigkeiten zu trainieren. Wir gehen davon aus, dass Sprechverhalten in modernen Gesellschaften viel häufiger benötigt wird als uns das bewusst ist. Die Kulturtechniken Lesen und Schreiben haben die gerade in den Hintergrund gedrängte Schriftkultur dominiert. In Zukunft werden wir uns daran gewöhnen, dass gutes Schreiben nicht mehr so relevant sein wird wie gut reden und argumentieren zu können. Im Grunde müssten wir an alle appellieren: Rede und Sie werden jemand sein! Man kann durch und mit Sprache herrschen – über andere und über sich selbst. Fürs Studium ist diese Fertigkeit nicht wichtig, sondern über-wichtig. Ist Lernen nicht immer nur über Sprache möglich? Gibt es nicht immer mehr mündliche Prüfungen? Ist nicht in jedem Semester mindestens eine Präsentation angesagt? Ist nicht das Kolloquium, mit dem viele ihr Studium abschließen, nichts anderes als eine freundliche Disputation? Ist nicht das wichtigste Gespräch im Berufsleben das Bewerbergespräch? Und weiter? Worauf warten Sie noch?

Seminarziel

In diesem Einführungskurs wollen wir uns mit den Grundlagen der Tabellenkalkulation in Excel auseinandersetzen. Anhand verschiedener Beispiele wird in den Übungen der praxisnahe Umgang mit Excel trainiert.

Microsoft Excel ist Industriestandard für Tabellenkalkulation und Auswertung von Daten in nahezu allen Unternehmen. Mithilfe von Excel können Zahlen und Texte in Tabellenform zusammengestellt und auf verschiedenste Arten ausgewertet werden. Es können komplexe Berechnungen auf Daten automatisch, komfortabel und übersichtlich ausgeführt werden. Des weiteren bietet Excel Funktionen zum Erstellen von Diagrammen und Schaubildern, die auch in anderen Office-Programmen - wie beispielsweise Microsoft Word - verwendet werden können.

Seminarinhalt

  • Benutzeroberfläche, Elemente, und Ansichten
  • Dateneingabe und Formatierung
  • Filtern und sortieren von Daten
  • Pivot-Tabellen
  • Automatische Berechnung mit Formeln und Funktionen
  • Diagramme erstellen
  • Tabellen formatieren und drucken
  • Import und Export von Daten

Seminarziel

Kenntnisse in Öffentlichkeitsarbeit sind in unserer von Medien dominierten Welt für den beruflichen Erfolg unverzichtbar. Bei Selbstständigen hängt die Bekanntheit der eigenen Firma davon ab, bei sozialen Institutionen das Gewinnen von Klienten bzw. Unterstützern und bei Wirtschaftsunternehmen sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Marketings. Öffentlichkeitsarbeit ist ein Handwerk – es gibt klare Regeln und einfache Tipps. Diese Regeln und Tipps bekommen Sie bei diesem Seminar vermittelt.

Seminarinhalte

Modul 1 – Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Dieses Modul verschafft Ihnen einen Überblick darüber, was Öffentlichkeitsarbeit überhaupt ist, warum sie so wichtig ist und wie sie funktioniert. Geplant ist auch der Besuch in der Öffentlichkeitsabteilung einer großen Institution.

Bei diesem Seminar wechseln sich Vortrag, Gruppenarbeit, individuelle Übungen, Diskussion und mehrere Besuche bei Redaktionen bzw. externen Dienstleistern miteinander ab.

  • Theoretische Grundlagen
     (Kommunikationstheorie; Unterschied zu Journalismus und Werbung; geschichtliche Entwicklung)
  • Bereiche Öffentlichkeitsarbeit
    (Pressearbeit; Dialog- und Veranstaltungskommunikation; Corporate Publishing; interne Kommunikation; Online-PR; Sponsoring)
  • Zielgruppen der Öffentlichkeitsarbeit
    (Print-Medien, TV und Radio; Blogs, Social Media und andere online-Medien; Kunden, Fans, Freunde und Interessenten; Branchenkenner und Partner; Mitarbeiter …)
  • Ziele von Öffentlichkeitsarbeit
    (Interessenten gewinnen; Bekanntheitsgrad erhöhen; Vertrauen aufbauen; Schaden begrenzen – außerdem: ethische Grundlagen)

Modul 2 – Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit I: Pressearbeit

Pressearbeit ist die Basis der Öffentlichkeitsarbeit. Dieses Modul verschafft Ihnen einen Überblick darüber, worauf es dabei ankommt. Mit Besuch in einer Zeitungs-, TV- oder Radioredaktion.

  • Kontakt zu Redaktionen
    Unterschied Mail- oder Telefonansprache; Unterschiede Redakteur - freier Journalist - Blogger; Unterschiede Pressereferent - Experte - Selbständiger; Unterschiede Print - Medien - TV- Radio.
  • Die Pressemitteilung
    Kennzeichen einer guten Nachricht (Nutzerorientierung; klare Formulierung; Einbetten in ein Gesamtkonzept); Aufbau, Länge und Gestaltung; Anlässe; Überschrift; Sprachstil; inhaltliche Anforderungen; Typografie; Handhabung des Versands; mögliche Verteiler) – mit Hausaufgabe und Besprechung der Hausaufgabe.
  • Das Pressefoto
    Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten; Inszenierung; technische Anforderungen; Beschriftung; Bildmeldung und Fototermin; rechtliche Anforderungen.

Modul 3 – Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit II: Print- und Onlinemedien

Flyer oder Webseite? Jedes Print- oder Onlinemedium hat seinen eigenen Verwendungszweck und seine eigene grafische Gesetzmäßigkeiten. In diesem Modul lernen Sie die Unterschiede kennen. Mit Besuch in der Öffentlichkeitsabteilung einer großen Institution.

  • Printmedien
    Form und Einsatzmöglichkeiten von Flyer, Plakat, Jahresbericht; Corporate Identity; mit Übungen
  • Online-Medien
    Webseiten und Blogs (Anforderungen an gute Internetseiten und Blogs; neue grafische Trends; Erhöhung der Aufrufzahlen), Facebook, Twitter und andere soziale Medien

Modul 4 – Öffentlichkeitsarbeit konkret

Text- und Gestaltungswettbewerb. In diesem Modul erarbeiten Sie selbständig ein Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Dieses wird dann bewertet.

  • Arbeiten mit Agenturen, Grafikern und anderen Freelancern
    (Aufbau und Funktion einer PR-Agentur, Chancen und Risiken der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, das Briefing) – mit Besuch einer PR-Agentur.
  • Erstellen eines selbstgewählten Instruments der Öffentlichkeitsarbeit
    Flyer, Pressemeldung, Blog) nach einem von der besuchten PR-Agentur vorgegebenen Thema (in Gruppen); Verbessern dieses Instruments aufgrund des Feedbacks der anderen Seminarteilnehmer und der Seminarleitung; Prämierung der besten Ergebnisse durch die PR-Agentur.
  • Abschlussrunde

Seminarziel

Sie wollen Programmieren lernen? Dann bietet Python den idealen Einstieg. Denn Python ist eine einfach erlernbare Programmiersprache, welche Programmlesbarkeit in den Vordergrund stellt. In diesem Einführungskurs wird das Programmieren mit Python anhand von Beispielen Schritt für Schritt erlernt.

Python ist dynamisch typisiert und wird oft als Skriptsprache eingesetzt. Es lassen sich schnell und einfach kurze Skripte erstellen, aber auch große komplexe Programme sind realisierbar.

Python gilt dank ihrer klaren und übersichtlichen Syntax als leicht zu erlernende Sprache. Außerdem ist die Programmbibliothek von Python sehr umfangreich und deckt alle wesentlichen Bereiche ab.

Seminarinhalt

  • Installation von Python und erste Schritte in der Phython Shell
  • Interpretierte vs. kompilierte Sprachen
  • Anweisungen, Variablen, Funktionen und Module
  • Hilfe und Dokumentation
  • Kontrollfluss mit "if"
  • Operatoren und boolsche Ausdrücke
  • Strings
  • Datentypen: Listen und Dictonaries
  • List Comprehension, Iteratoren und for-Schleifen
  • Klassen und Duck-Typing
  • Utilites und Standard-Library

Schnelles und sicheres Abspeichern von wichtigen Informationen ist gerade im Studium für jeden Trumpf.

Wie funktioniert unser Gehirn?

Sie erhalten Tipps zur Steigerung der eigenen Merkfähigkeit und lernen unterschiedliche Methoden für eine Vielzahl von Situationen in der Anwendung kennen.

Wie kann man sich problemlos Namen merken, kleine Rechenaufgaben ohne Taschenrechner lösen oder wichtige Informationen in Windeseile direkt abspeichern?

Authentizität, Ausdruck und Wirksamkeit

 

Kursinhalte und Kursziele:

Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer die Einheitlichkeit und Verschränkung von Authentizität, verbalem und nonverbalen Ausdruck erfahren zu lassen und ihnen diese Einheit als eine notwendige und individuell erfüllende Grundlage wirksamen Auftretens vor anderen und in der Kommunikation mit anderen zu vermitteln. Der Körper als hauptsächlicher Träger von Zeichen in der Kommunikation steht als Instrument und Inhalt der Übungen dabei im Mittelpunkt. Im Kursverlauf wird der Fokus zunächst also auf der nonverbalen Ebene liegen, um sich dann, wenn der Körper aktiviert und zu sich selbst gekommen ist der Stimme zu widmen. Die Teilnehmer erhalten einen Eindruck davon wie theoretische Inhalte, bspw. des Studiums. performativ für und vor anderen gestaltet und dargebracht werden können. Aktuelle Formen solcher Umsetzung sind z.B. die lecture Performance, als Spielart davon bekannt ist vor allem der science slam. (https.//www.youtube.com/watch?v=V11bAdGnXS8) Als Methoden bedient er sich allgemein theaterpädagogischer Methoden, der Meisnermethode, gruppendynamischer Übungen und des Improvisationstheaters.

Konkrete Ziele:

Die Teilnehmer lernen ihren Körper sowohl verbal als auch nonverbal zur Gestaltung eigener Vorstellungen und emotionaler sowie sachlicher Inhalte zu nutzen. Sie erwerben die Fähigkeit, ihre Sinne intensiver und gezielter zu nutzen. Sie finden Mut und die Freunde daran, ihre Stimme selbstbewusster einzusetzen. Sie können Inhalte des Studiums in Form von Präsentationen, Referaten etc. ausdrucksstark und wirksam gestalten. Sie lernen, Gestik, Mimik und Stimme differenziert zu lesen und selbst zu nutzen. Sie können in der Kommunikation mit und vor anderen zielsicher und authentisch, mit Freude auftreten.

Handlungsorientierte Ziele:

Die Teilnehmer machen Erfahrungen der Freude am Entdecken des Körpers als Ausdrucksmittel und -Gestaltung. Sie entdecken die Möglichkeiten des Ausdrückens der eigenen Vorstellungen, emotionaler und sachlicher Inhalte auf verbaler und nonverbaler Ebene. Sie machen Erfahrungen der Gemeinsamkeit und des Vertrauens in sich selbst und andere. Sie erfahren, dass die Grundlage eines wirksamen Auftretens Authentizität ist, und erfahren damit eine Einheitlichkeit von Körper und Intellekt; Sie erleben eine Überwindung des Dualismus.

Ablauf: Zwei Blockveranstaltungen je 5 Stunden

1.Block:

-Arbeit am Körper: Pendel zwischen energetischer Bewegung und dem Finden von innerer Ruhe und der eigenen Mitte als Verankerung im Raum. Ein sicheres Auftretet im wahrsten Sinne des Wortes erleben

- Vertiefung und Sensibilisierung sinnlicher Wahrnehmung: sehen, hören, fühlen.

-Beobachtungsübungen- und Handlungsaufträge, die den Teilnehmern zum einen die grundlegende Semiotik von Körperhaltungen vermitteln sollen, zum anderen Mittel zur Veränderung an die Hand geben.

-Stimmarbeit: der Körper als Träger der Stimme

-gruppendynamische Übungen als Grundlage für ein Abbauen von Hemmschwellen und des notwendigen Vertrauens in die gruppe

-begleitet wird der Kurs von Aktivierungs- und Warm up - Übungen, die Freude machen, in denen sich die Teilnehmer freispielen und Vertrauen schaffen

2.Block:

-Wiederholung einiger Inhalte des ersten Blockes in verkürzter Form

-intensivierte Beobachtungsübungen- und aufträge

- Einzel- und Gruppenpräsentationen, um den Teilnehmern Erfolgserlebnisse zum Abschluss zu verschaffen und die Wirksamkeit des Kurses zu evaluieren

Eine kurze Beschreibung der angewandten Methoden:

Improvisationstheater:

Eine in der Regel freudvolle und humorvolle Form des interaktiven Theaters, bei dem die Spieler sich permanent auf neue Situationen und Vorgaben einlassen müssen. Es steigert die Fähigkeiten in den Bereichen der Interaktion, der Spontaneität, des Reaktionsvermögens. Selbstsicherheit wächst und vor allem die eigene kritische Stimme wird ausgeschalten, da im Improvisationstheater die Prinzipien: "Alles ist richtig" und "Sage Ja zu den Angeboten deiner Spielpartner" gelten.

Meisnermethode:

Eine Schauspielmethode, entwickelt von Sanford Meisner.

Prinzip: Action is reaction. Authentisches Spiel als authentischer Reaktion auf die Aktionen der Mitspieler. Auf dieser Grundlage bedient sich der Kurs einiger Meisnermethoden, da eine wirksame Kommunikation mit und vor anderen entsprechend sowohl abhängig ist vom authetischem Auftreten der eigenen Person, als auch von der Fähigkeit, auf den Raum und die Anwesenden reagieren zu können.

Gruppendynamik:

Grundlegend für das Gelingen theaterpädagogischer Übungen und Kurse ist, dass die Gruppen einander vertrauen und respektieren. Da Gruppendynamik in jeder Gruppe verschieden und stets hochkomplex ist, viele Spannungen im Verborgenen stattfinden, setzt die Theaterpädagogik Rollenverteilungen- und Zuschreibungen aufzubrechen und jedem Teilnehmer die Möglichkeit von Selbsterfahrung und Selbstüberschreitung bieten zu können.

Theaterpädagogik:

Theaterpädagogik ist in einer Definition schwer fassbar. Grundsätzlich vereint sie in sich eine pädagogisch- künstlerische Grundhaltung und - Herangehensweise. Der künstlerische Gestaltung und das künstlerische Erleben des Individuums und der Gruppe stehen dabei im Mittelpunkt. Pädagogische Methoden und sind Grundlage einer respektvollen und verantwortlichen Gestaltung theaterpädagogischer Prozesse.

Grundsätzlich ist wichtig, dass die Theaterpädagogik von einem ganzheitlichen Menschenbild ausgeht. Die Theaterpädagogik ist nicht darauf ausgerichtet den Mensch zu belehren, sondern bietet ihm die Gelegenheit der freien Selbstentfaltung, um in ihm veränderbar (Brecht). Schöpferisches Handeln entsteht aus dem Erleben (Stanislawski) und Erleben ist nur sinnvoll im Kollektiv möglich. Hans Jürgen Weintz beschreibt Theaterpädagogik als Praxismethode, um eine Verbesserung der sozialen, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen für Spiel und Theater zu schaffen.

Es wäre hilfreich, online einen kurzen Fragebogen an interessierte Studenten zu versenden, mit dem sie sich einerseits vorab schon einmal Gedanken machen können, anderseits Wünsche und eigene Themen und Fragestellungen einbringen können.

 

 

Die beiden Module vermitteln einen ersten Einblick in die professionelle und strukturierte Moderation von Arbeitsgruppen jeglicher Art. Ziel ist die konfliktfreie und rasche Erarbeitung von Problemlösungen in professionellen Arbeitsgruppen. Die professionelle visuelle Aufbereitung von Teamsitzungen und deren strukturierter Moderation ist etwas aus der Mode gekommen. Zu Unrecht. Mit wenigen Mitteln und Methoden richtig angewendet kommen selbst große Arbeitsgruppen auch bei konflikträchten Fragenstellungen zu punktgenauen und konsensfähigen Ergebnissen. Das richtige Visualisieren des Gruppenprozesses und eine souveräne Moderation gehören zum Rüstzeug von Personalverantwortlichen oder Mitgliedern einer Organisation, die fachverantwortlich tätig sind oder im Kern mit einer solchen Aufgabe beauftragt sind. Ziel ist es, hierbei rasch und ohne Umwege Probleme oder Fragestellungen ganz allgemein zu analysieren und die Lösung für alle verständlich aufzubereiten. Dabei wird auch auf einfache Materialien wie Stift und Flipchart zurückgegriffen. Es kommen wenige, aber anerkannte Qualitätsinstrumente zum Einsatz. All dieses vermitteln diese beiden Module in einem ersten Überblick, Übungen vertiefen das Gehörte. Am Ende dieses Kurses kennen sie die Grundprinzipien der Visualisierung und Moderation und konnten erste Übungen absolvieren.

Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns an.

Jeanette Falter

Jeanette Falter

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Telefon +49 6221 88-2695 E-Mail schreiben