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Maßgeschneiderte Lösungen für angehende Start-ups

Was genau macht eine gute Geschäftsidee aus? Und woher bekomme ich das notwendige Know-how? BWL-Student Max Rudolf gibt Einblick in seinen Entrepreneurship-Kurs im Gründer-Institut.

Die Gründungsphase stellt wohl eine der schwierigsten und fehleranfälligsten Sachverhalte im wirtschaftlichen Bereich dar. Mit dieser Problematik beschäftigt sich das Gründer-Institut und bietet maßgeschneiderte Lösungen für jedes Start-up.

Das Gründer-Institut hat sich auf die Beantwortung beider eingangs genannten Fragen spezialisiert und bietet pragmatisch orientierte Lösungswege an, die sowohl Studierende als auch angehende Entrepreneure animieren sollen, über den Tellerrand hinauszublicken.

Den eigenen Alltag vor Augen führen

Um eine Geschäftsidee zu entwickeln, muss man sich den eigenen Alltag vor Augen führen und Probleme finden, die noch nicht ausreichend gelöst wurden. Es gibt jedoch für die Ideenfindung keine Patentlösung. Beim Gründer-Institut erhält man eine auf langjährigen Erfahrungen basierende Hilfestellung, um eine marktfähige Idee entwickeln zu können.

Der Prozess beginnt aber nicht mit der Ideenfindung. Am Anfang stehen das Verstehen, Beobachten und das Definieren der Sichtweise. Dazu stellt man sich am besten folgenden Fragen: Auf welchem Markt befinden wir uns? Wie finden wir Informationen darüber? Wie finde ich eine Idee?

Entscheidend ist das Team

„Das Gründer-Institut kann die Idee nicht erfolgreich machen,“ erläutert Prof. Bernhard Küppers, Leiter des Gründer-Institutes. „Entscheidend ist das Team: Eine zweitklassige Idee kann trotz erstklassigem Team funktionieren, aber nicht umgekehrt. Um als Team erfolgreich zu sein, steht die Komplementarität der Mitglieder im Vordergrund. Beispielsweise muss sich im Team jemand mit Finanzen sehr gut auskennen, entsprechend müssen dann auch die anderen Bereiche sehr gut abgedeckt werden“, erklärt der Institutsleiter.

„Allein zu trainieren, fällt mir schwer.“

In unserem Fall war es das Problem, den inneren Schweinehund zu überwinden: „Ich nehme mir immer vor: Dieses Jahr arbeite ich an meiner Bikini-Figur, doch allein zu trainieren, fällt mir schwer,“ erklärt Lina, BWL-Studentin an der SRH Hochschule. Um das Problem zu lösen, gilt es einen Weg zu finden, Menschen miteinander zu verbinden, die gerne trainieren wollen, allein aber nicht den inneren Schweinehund überwinden.

Auf die Zielgruppe eingehen

„Better fail fast, than fail slow!“, begründet Alexander Roth, Dozent beim Gründer-Institut. Oft glauben die Gründer zu sehr an die eigene Idee und lösen aber gar keine realen Probleme. Wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, was der Nutzer fühlt, sieht, sagt und hört. Eine einseitige Betrachtung des Problems führt zwangsläufig dazu, dass man scheitert. Es ist daher wichtig, während des Prozesses des Gründens mit möglichst vielen potenziellen Kunden in Kontakt zu treten und das Problem - aber auch die eigene Lösung - vorzustellen, um ein Feedback zu erhalten.

Für alle, die daran denken sich selbstständig zu machen, gibt Bernhard Küppers folgenden Ratschlag: „Kommen Sie zu uns. Wir vom Gründer-Institut stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“

Unsere kleine Ersti-Serie endet morgen mit der Übersicht, wie Gremien bei uns an der Hochschule strukturiert sind und warum sich eine Mitarbeit unbedingt lohnt!

Übrigens: Das Gründer-Institut bietet auch einen Master-Studiengang Entrepreneurship an der SRH Fernhochschule - The Mobile University als Online-Studium an.

Zum Gründer-Institut
Max Rudolf studiert BWL an der SRH Hochschule Heidelberg und schreibt für diesen Blog.
Im Gründer-Institut erfahren die Studierenden der SRH Hochschule Heidelberg, wie Entrepreneurship funktioniert.

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