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Hochschule Hochschulteam Goll-Kopka, Andrea

Prof. Dr.
Andrea Goll-Kopka

Professorin

an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften

Ludwig-Guttmann-Str. 6

69123 Heidelberg

Raum arc117

Telefon: +49 6221 88-1062

Telefax: +49 6221 88-3482

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Forschung / Forschungsprojekte

Forschungsinteressen

  • Körper und Kreativität als Ressourcen in der psychosozialen Beratung / Therapie
  • Gehirnbasierte Verfahren zur Traumabearbeitung u.a. Brainspotting, Somatic Experience
  • Familiäre Gewalt
  • Systemische Ansätze u.a. Multifamiliengruppen

 

Forschungsprojekte - Auswahl

Seit April 2017
Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Kinderzentrum / Sozialpädiatrischen Zentrum Ludwigshafen zur Unterstützung von Familien mit Kindern mit Herausforderungen

2009 - 2012
Forschungsprojekt zu 4 Multifamiliengruppen mit dem mixed-methods Ansatz

2006 - 2008
Forschung zu systemischer Beratung für Familie / Kinder mit Teilleistungsfertigkeiten

 

 

Kurzvita

Ausbildung

1981 - 1989
Studium der Psychologie (Diplom) an der Universität Heidelberg

1985 – 1989
Studium der Pädagogik und Kinder- und Jugendpsychiatrie (Magister) an der Universität Heidelberg

1981 - 1990
Stipendiatin des Ev. Studienwerkes Villigst e.V.; Begabtenförderungseinrichtung der evangelischen Landeskirchen

1989 – 1990 
Stipendium für den Postmasterstudiengang „Clinical Training in Family therapy and expressive art therapy“ an der John F. Kennedy University in San Francisco/USA

1999
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin Regierungspräsidium Stuttgart / Baden-Württemberg

1999
Approbation als Kinder- und Jugendlichentherapeutin Regierungspräsidium Stuttgart / Baden-Württemberg

2012
Promotion "Multifamiliengruppen als therapeutisches Angebot bei somatischer Erkrankung und Behinderung" , Universität Oldenburg


Zusatzausbildungen                  

1995
Supervisorin nach den Richtlinien des Berufsverbandes der Psychologen (BDP)

1998
Lehrtherapeutin/Supervisorin für Tanz- und Bewegungstherapie Richtlinien des Berufsverbandes der Tanz-/Bewegungstherapie (BTD)

1998
Systemische Beraterin / Familientherapeutin und Supervisorin nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

1999
Tiefenpsychologische Psychotherapeutin (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie) – Arztregistereintrag und Kassenzulassung der KV Baden-Württemberg

2012
Supervisorin für systemische Beratung / Therapie und psychodynamische Therapie der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg



Beruflicher Werdegang

1989 - 1990
Kinder- und Jugendpsychiatrische und allgemeinpsychiatrische Station des McAuley Clinical Instituts und an der ambulanten Beratungsstelle der California Universität in San Francisco/USA

1990 - 1992
Psychiatrisches Zentrum Weissenau – Akademisches Lehrkrankenhaus und damals Kinder- und Jugendpsychiatrische Abteilung der Universität Ulm                            

1992 – 2001
Leitung des Psychosozialen Teams am Sozialpädiatrischen Zentrum/Mitte der Stadt Frankfurt am Main

2001 – 2014
Mitarbeit auf Honorarbasis für systemische Familienberatung und Multifamiliengruppen am SPZ Mitte der Stadt Frankfurt/Main

2001 - heute
Eigene Praxis für systemische Beratung, tiefenpsychologische Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Familientherapie, Supervision und Coaching für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

1997 - heute
Lehrbeauftragte der Universität Koblenz-Landau, Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, Fachhochschule Heidelberg; Gastdozentin an Aus- und Weiterbildungsinstituten u.a. Helm-Stierlin Institut Heidelberg, Evangelische Akademie Tutzing, Dr. Mildred Scheel Akademie Köln, DPWV Fortbildungsinstitut Frankfurt; Referentin bei wissenschaftlichen Jahrestagungen und Forschungstagungen

1995 – heute
Konzipierung und Durchführung von Seminaren und in-house Fortbildungen u.a. zu den Themengebieten Beratungsansätze mit Kindern und Jugendlichen und ihren Familienangehörigen, Entwicklung von Kindern, der Mehrfamiliengruppenansatz für verschiedene Träger z.B. Stadtjugendamt Köln, Stadtjugendamt Hannover, Dr. Mildred Scheel Akademie der Deutschen Krebshilfe Köln, AGFJ Mannheim, Beratungsstelle Offenbach, Sozialpädiatrisches Zentrum Ludwigshafen

Mai 2010
Gastdozentin in der Familienberatungsausbildung des Clinical Mental Health Instituts der Universität Peking/China

Seit Oktober 2014
Professur Psychosoziale Grundlagen und Psychosoziale Beratung an der Fakultät Sozial – und Rechtswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg; Bachelor- und Masterstudiengang der Sozialen Arbeit

 

 

Außerberufliche Tätigkeiten

Seit 1996
Teilnahme an den Vor – und Hauptauswahlen des Ev. Studienwerkes Villigst e.V.; Begabtenförderungseinrichtung der evangelischen Landeskirchen & Mentorin für Studierende des Studienwerkes Villigst e.V.; Referentin an der Sommeruniversität

2003 - heute
Mitarbeit in den Gremien der Schulen meiner Söhne: Elternbeirat; Schulkonferenz; Pädagogische Tage mit dem Lehrerkollegium

2013 – heute
aktives Engagement in meiner Kirchengemeinde Friedenskirche Heidelberg / Handschuhsheim



Mitgliedschaften

Seit 1995
Berufsverband der Tanz- und Bewegungstherapeutinnen (BTD) 

Seit 1999
Bei der DAF bzw. DGSF (Deutschen Gesellschaft für systemische Therapie, Beratung und Familientherapie)

Seit 2001
Deutschen Psychotherapeutischen Vereinigung (DPTV)

Seit 2005 Fachgruppe „Kinder- und Jugendhilfe – der Ansatz der Multifamiliengruppen“ der DGSF – u.a. Konzipierung von Fortbildungsveranstaltungen und Lehrmodul


Mitglied der Evangelischen Landeskirche Baden
Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg; Hochschullehrerverband







Publikationen

Goll-Kopka, A. (1997). Familiäre Gewalt gegen Kinder - (k)ein Thema für die Früh-förderung?! Frühförderung interdisziplinär, 16, 75-78.

Goll-Kopka, A. (2000). Tanz und bewegte Systeme: Ein Werkstattbericht zur Integration der Tanz- und Bewegungstherapie und der Familientherapie. Zeitschrift für Tanztherapie, 8-13.

Goll-Kopka, A. (2003). Fallvignette Moritz Berger: Ressourcenorientierte Familien- therapie im SPZ bei einem Fall affektinduzierter epileptischer Anfälle. Frühförderung interdisziplinär, 22, 86-89.

Goll-Kopka, A. (2004). Jedes Kind hat eine Familie - Formen ressourcenorientierter Familienarbeit in einem Sozialpädiatrischen Zentrum. Kontext: Zeitschrift für systemische Therapie und Familientherapie, 1, 21-42.

Retzlaff, R., Brazil, S. & Goll-Kopka, A. (2008). Multi-Familientherapie bei Kindern mit Teilleistungsfertigkeiten. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 57, 346-361.

Goll-Kopka, A. (2009). Multifamilientherapie (MFT) mit Familien von entwicklungs-beeinträchtigten, chronisch kranken und behinderten Kindern: "Das Frankfurter MFT-Modell". Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 58, 716-732.

Goll-Kopka, A. (2012) Multifamiliengruppen als therapeutisches Angebot bei somatischer Erkrankung und Behinderung. Kumulative Dissertation. Fakultät I Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Goll-Kopka, A. (2012) Erworbene Hirnschädigungen und die Familienperspektive. In G. Schulze & A. Zieger (Hrsg.), Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik (S. 205-216). Bad Heilbrunn: Klinkhardt UTB.

Goll-Kopka, A (2014) Rezension zu Susanne Bender: Systemische Tanztherapie. Zeitschrift für Körper, Tanz, Bewegung, Ernst Reinhardt Verlag, München.

Goll-Kopka, A. Born, A (2017, zum Druck angenommen) Multifamiliengruppen als psychosoziales und kontextorientiertes Angebot bei somatischer Erkrankung und Behinderung. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie.