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Hochschule Hochschulteam Schärtl, Christoph
Christoph Schaertl

Prof. Dr.
Christoph Schärtl

Professor

für Wirtschaftsrecht an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften; Studiendekan; Studiengangsleitung LL.M. Internationales Wirtschafts- und Unternehmensrecht

Ludwig-Guttmann-Str. 6

69123 Heidelberg

Raum arc118

Telefon: +49 6221 88-1050

Telefax: +49 6221 88-3482

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Lehrveranstaltungen

Master: Internationales Wirtschafts- und Unternehmensrecht, LL.M.

  • Internationales Wirtschaftsrecht
  • Mergers & Acquisitions
  • Insolvenzrecht
  • Rechtsvergleichung
  • Litigation
  • PaPST (= Personal and Professional Skill Training)
  • ADR / Mediation / Schiedsgerichtsbarkeit

 

Bachelor: Wirtschaftsrecht, LL.B.

  • Grundlagen des Zivilrechts
  • Vertragsrecht
  • Verbraucherschutz und WBVG
  • Sachenrecht
  • Insolvenzrecht
  • IPR/IZVR
  • Handels- und Gesellschaftsrecht

 

 

Forschungsschwerpunkte / aktuelle Forschungsprojekte

Forschungsschwerpunkte

  • Bürgerliches Recht
  • Deutsches und Europäisches Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Internationales Privatrecht
  • Deutsches und Internationales Zivilverfahrensrecht
  • Rechtsdidaktik und digitale Lehre

Aktuelle Forschungsprojekte

  • eDidaktik in der Rechtslehre
  • Leiter des interdisziplinären Forschungsprojekts „eLAW“ (= elektronische Lernplattform für anwenderzentrierte Wissensvermittlung)
  • Schutz vor räuberischen Aktionärsklagen
  • Grenzüberschreitende Forderungsdurchsetzung
    Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen (EuGVVO/EuErbVO)
  • Mergers & Acquisitions

Kurzvita

Seit Oktober 2017

Studiendekan an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften


Seit 2016

Leiter des Masterstudiengangs Wirtschaftsrecht (LL.M.) der SRH Hochschule Heidelberg und Dozent am Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP, Heidelberg)


Seit 2015

Nebenberufliche Lehrkraft und zertifizierter Projekt-Kompetenz-Betreuer der Steinbeis Hochschule Berlin (SHB)


Seit Oktober 2014

Professur für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Handels- und Gesellschaftsrecht, Internationales Privatrecht sowie Deutsches und Internationales Zivilverfahrensrecht an der SRH Hochschule Heidelberg


2013 - 2014

Lehrstuhlvertretungen an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder

Prüfer beim Ersten Juristischen Staatsexamen


2013

Habilitation bei Prof. Dr. Herbert Roth (Universität Regensburg) zum Thema „Die Guten Sitten in § 138 BGB als zentrale Schranke privatautonomer Gestaltungsmacht“ (1050 Manuskriptseiten; Veröffentlichung in Vorbereitung)Feststellung der Lehrbefähigung sowie Erteilung der Lehrbefugnis für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Handels- und Gesellschafts-recht sowie Deutsches und Internationales Zivilverfahrensrecht

Ernennung zum Privatdozenten an der Universität Regensburg


2006

LL.M. Universität Augsburg (Schwerpunkt: Recht der Internationalen Wirtschaft, Magisterarbeit „Die Doppelfunktion des Stammkapitals im europäischen Wettbewerb – Reformüberlegungen zum deutschen GmbH-Recht“, betreut von Prof. Dr. Thomas M. J. Möllers und veröffentlicht in der Schriftenreihe des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation, Band 6, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2006)


2005

Bayerisches Zweites Juristisches Staatsexamen

Augsburger „Stage“ zum Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht


2002 - 2004

Promotion bei Prof. Dr. Herbert Roth (Universität Regensburg) zum Thema „Das Spiegelbildprinzip im Rechtsverkehr mit ausländischen Staatenverbindungen“ (veröffentlicht beim Mohr Siebeck Verlag Tübingen/Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht - Studien zum Ausländischen und Internationalen Privatrecht Band 145)

Zusatzstudium Unternehmenssanierung (Univ. Regensburg)

Zusatzstudium Interkulturelle Handlungskompetenz (Univ. Regensburg)

Ausbildung zum Mediator (CVM) – Schwerpunkt Wirtschaftsmediation Zertifikat „Hochschullehre Bayern“ in Regensburg/Bayern


2002

Bayerisches Erstes Juristisches Staatsexamen in Regensburg (Freischuss)


2002 – 2013

Studentische Hilfskraft, später Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Herbert Roth (Universität Regensburg)


2000 – 2001

Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Rainer Arnold (Universität Regensburg)


1996 – 2002

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg, an der Universität Genf (1998/1999, DAAD-Stipendium) sowie an der „Hague Academy“ in Den Haag (Sommerkurs Internationales Privatrecht)

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Bayerischen Amerika Akademie (München)
  • Mitglied der Zivilrechtslehrervereinigung e. V.
  • Mitglied der Wissenschaftlichen Vereinigung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht e. V. (VGR)
  • Mitglied der deutschen Vereinigung der Zivilprozessrechtslehrer
  • Mitglied der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht e. V.
  • Mitglied der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e. V.
  • Mitglied der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg e. V.
  • Mitglied des Deutschen Juristentages e. V.
  • Mitglied, ehemaliger Gründungsschatzmeister und z. Zt. Kassenprüfer des Alumni-Vereins der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg e. V.
  • Mitglied bei Schlaraffia Ratisbona e. V.
  • Mitglied bei Rotary International (RC Heidelberg-Neckar)
  • Fagottist im Orchester am Singrün/Regensburg

Förderungen und Preise

  • Stipendiat nach Art. 10 Bayerisches Begabtenförderungsgesetz ("Hochbegabtenstipendium")
  • Jahresstipendium des DAAD "Junge Juristen nach Genf" (1998/99)
  • Promotionspreis der Bayerischen Amerika-Akademie (2005)
  • "Preis für gute Lehre 2012" des Bay. Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Publikationen

Monographien

  1. Das Spiegelbildprinzip im Rechtsverkehr mit ausländischen Staatenverbindungen – unter besonderer Berücksichtigung des deutsch-amerikanischen Rechtsverkehrs, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht [Hrsg.], Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht, Band 145, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2005, 298 Seiten (zugleich Dissertation) (rezensiert von Rainer Arnold, in: Revue international de droit comparé 2007, 219 f. Anatol Dutta, in: Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht (RabelsZ) 2008 [Band 72], 637 ff.) 
  2. Die Doppelfunktion des Stammkapitals im europäischen Wettbewerb – Reformüberlegungen zum deutschen GmbH-Recht, Schriftenreihe des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation, Band 6, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2006, 231 Seiten (partiell umgesetzt durch das MoMiG in §5a III GmbHG n. F.) 
  3. Die Guten Sitten in § 138 BGB als zentrale Schranke privatautonomer Gestaltungsmacht (Habilitationsschrift 2013; Erstgutachter: Prof. Dr. Herbert Roth, Zweitgutachter: Prof. Dr. Dr. jur. h.c. Peter Gottwald, 1050 Manuskriptseiten, in Veröffentlichung) 


Kommentierungen und Handbuchbeiträge 

  1. juris PraxisKommentarBGB – Art. 39 - 61 Europäische ErbrechtsVO 
  2. Beck´scher OnlineGroßkommentar HGB - §§ 48 - 58 HGB (220 Normseiten, 2017)
  3. Bamberger/Roth, Beck´scher OnlineKommentar BGB, §§ 1204 – 1296 BGB (ab 42. Edition / in Vorbereitung für 2018)
  4. Introduction to International Civil Law – Principles of Private International Law and International Contract Law, in: Arnold, Rainer/Feldbaum, Eva/Kisgen, Stefanie/Faix, Werner G., Handbook of International Business Law, Steinbeis Edition, Stuttgart 2015 (51 Seiten)

Aufsätze 

  1. La dottrina tedesca in tema di amministrazione, Diritto Pubblico Comparato ed Europeo 2001, 898 ff. (zusammen mit Rainer Arnold) 
  2. Das Internet als Plattform für Vertragsschlüsse? – zugleich ein Beitrag zur Rechtsgeschäftslehre, in: Rainer Arnold [Hrsg.], Fragen des Internetrechts – Europarechtliche und rechtsvergleichende Aspekte, Entwicklungen im Europäischen Recht Band 2, 2002, 137 ff.
  3. Europa – Quo vadis? Aktuelle Konzeptionen und Ideen für die zukünftige Ausgestaltung der Europäischen Union und ihrer drei Gemeinschaften, Warsaw University Law Review 2003, 141 ff. 
  4. Zur Dogmatik des § 105a BGB, AcP 204 (2004), 25 ff. (zusammen mit Martin Löhnig) 
  5. Einreden aus dem Sicherungsvertrag gegen die Duldung der Zwangsvollstreckung – BGH, NJW 2003, 2673 ff., JuS 2004, 375 ff. (zusammen mit Martin Löhnig) 
  6. Bezieht sich das „Spiegelbildprinzip“ des §328 I Nr. 1 ZPO auch auf die Zuständigkeitsvorschriften der EuGVO?, IPRax 2006, 438 ff. 
  7. Die Doppelfunktion des Stammkapitals als Schlüssel für ein wettbewerbsfähiges GmbH-Recht in Deutschland?, GmbHR 2007, 344 ff. 
  8. Aufsatz Zivilrecht – Das kaufmännische Bestätigungsschreiben, JA 2007, 567 ff. 
  9. GmbHR-Blickpunkt – Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – innovatives Konzept oder „typischer Kompromiss“?, GmbHR 2007, R305 f.
  10. Gesetzliche Rücklage und Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – ein Beispiel für ungenutzte Steuerungsmöglichkeiten des Reformgesetzgebers (?), GmbHR 2008, R81 f. 
  11. Fortgeschrittenenklausur Zivilprozessrecht – Ärger mit der Einbauküche, JuS 2011, 717 ff. 
  12. Der verbraucherschützende Widerruf bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und Fernabsatzverträgen, JuS 2014, 577 ff. 
  13. Grundfälle zum verbraucherschützenden Widerrufsrecht, JuS-Extra 2014, 12 ff. (29 JuS-Seiten) 
  14. Die Beweislastverteilung im Arzthaftungsprozess nach § 630h BGB, NJW 2014, 3601 ff. 
  15. Verbraucherschutz bei Gutachteraufträgen – Die Neuregelung des Verbraucherwiderrufsrechts auf Grund der Verbraucherrechte-Richtlinie und mögliche Stolpersteine für die Gutachterpraxis, Der Sachverständige 2015, 140 ff. 
  16. „eLAW“ – Zur praktischen Umsetzbarkeit des inverted classroom-Konzepts im Rechtsunterricht, ZDRW 2016, 18 ff.


Urteilsanmerkungen

  1. Anerkennung von Sorgerechtsentscheidungen und Bestellung eines Verfahrensbeistands, Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 08.04.2015, Az.: XII ZB 148/14, LMK 2015, 371085
  2. Auf dem Weg zu einer gespaltenen internationalen Entscheidungszuständigkeit für eine Haftung aus culpa in contrahendo?, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 16.10.2015 - V ZR 120/14, LMK 2016, 377693 
  3. Anmerkung zu EuGH, Urteil vom 16.06.2016 – C511/14, LMK 2016 (im Erscheinen)

Rezensionen 

  1. Jasnica Garašić, Anerkennung ausländischer Insolvenzverfahren. Ein Vergleich des kroatischen, des deutschen und des schweizerischen Rechts sowie der Europäischen Verordnung über Insolvenzverfahren, des Istanbuler Übereinkommens und des UNCITRAL-Modellgesetzes, Internationalrechtliche Studien – Beiträge zum Internationalen Privatrecht, zum Einheitsrecht und zur Rechtsvergleichung, hrsg. von U. Magnus, Band 36, Peter Lang – Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt/Main (u. a.), 2005, Band 1 (499 S.) und Band 2 (633 S.), KTS 2009, 253 ff. 
  2. Sven T. P. Gelbke, Die Pflichten des Insolvenzverwalters bei einer im eröffneten Insolvenzverfahren anfallenden und angenommenen Erbschaft, KTS 2016, 535 ff.

Sonstiges 

  1. Die „Augsburger Stage“ im Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht, JuS 2005, Heft 10 (zusammen mit Birgit Hensger) 
  2. Tagungsbericht 50 Jahre Schumannsche Formel, JZ 2013, 1152 ff.
  3. Heidelberger Symposium „eLAW – Digitales Lehren und Lernen“, ZDRW 2015, 239 ff. (zusammen mit Carolin Sutter) 
  4. E-Learning im Jurastudium – Spielerei oder Chance zur Reintellektualisierung?“, Tagungsbericht, ZDRW 2016, 252 ff.
  5. „Digitales Lehren und Prüfen“, Tagungsbericht, ZDRW 2017, 51 ff.
  6.  „Der Wirtschaftsjurist als gefragter Experte an der Schlüsselstelle zwischen Recht und Wirtschaft", Beitrag zum LL.M.-Special der NJW (im Erscheinen)


Herausgeberschaften

Mitherausgeber der ZDRW (NomosVerlag)