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Bachelor Crossmedia Design und Master Sozialrecht

Die Welt dreht sich weiter und scheinbar immer schneller. Um auf die steigenden Herausforderungen und veränderten Berufsbilder vorzubereiten, versucht die SRH Hochschule Heidelberg immer am Ball zu bleiben und bietet so ab Oktober 2015 zwei neue Studiengänge unter ihrem Dach an:

Die SRH Hochschule Heidelberg erweitert ihr Studienangebot

Bachelor Crossmedia Design und Master Sozialrecht
Crossmedia Design - die Auflösung der Grenzen zwischen den Medienkanälen verlangt interdisziplinäre Fähigkeiten.

Die Welt dreht sich weiter und scheinbar immer schneller. Um auf die steigenden Herausforderungen und veränderten Berufsbilder vorzubereiten, versucht die SRH Hochschule Heidelberg immer am Ball zu bleiben und bietet so ab Oktober 2015 zwei neue Studiengänge unter ihrem Dach an: den Bachelor Crossmedia Design und den Master Sozialrecht. Außerdem erweitert sie ihr Portfolio um die englischsprachigen Masterzüge Construction Management und Music Therapy. Insgesamt stehen nun 37 Bachlor- und Master-Studiengänge zur Wahl. Bewerben können sich unter www.hochschule-heidelberg.de alle Absolventen mit Hochschulreife oder Fachhochschulreife, nach einer Eignungsprüfung und mindestens zweijähriger Berufsausbildung sowie drei Jahren Berufserfahrung aber auch alle anderen Interessenten. Der NC ist dabei unwichtig, es zählt die persönliche Eignung.

Schon die Vielfalt der Stellenausschreibungen verrät es: Multimedia-Designer, Animations- oder Internet-Designer, Mediaberater, Social Media-Referent, Creative Director, PR- oder Medien-Berater – die Liste ließe sich ins Unermessliche weiterführen. Die Angebote eint eines: der Ruf nach der Fähigkeit, die unterschiedlichen Medien miteinander zu vernetzen. Bislang konzentrieren sich die meisten Studiengänge auf nur eine Disziplin. „Crossmedia Design“ bringt hingegen Grafikdesign, Filmdesign, Fotografie, Journalismus, PR und Marketing unter einen Hut. „Die Grenzen zwischen den verschiedenen Design-Disziplinen sind längst durchlässig geworden. Wir brauchen Leute, die übergreifende Kommunikationskonzepte entwickeln und auf hohem gestalterischen Niveau umsetzen können“, führt Bert Siegelmann, Programmdirektor des Rhein-Neckar Fernsehens aus. Als ehemaliger Ressortleiter bei der Zeitung, Projektleiter Neue Medien und heutiger Geschäftsführer des RNF weiß er, wie wichtig dieser interdisziplinäre Ansatz ist.

Der Masterstudiengang „Sozialrecht“ an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften ist als zweijähriges Vollzeitstudium konzipiert, kann aber auch mit einer Teilzeitbeschäftigung kombiniert werden. „Diverse Einrichtungen und Verbände aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich haben in den letzten Jahren immer wieder ihren dringenden Bedarf an Mitarbeitern mit einer fundierten sozialrechtlichen Ausbildung signalisiert“, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Constanze Janda dazu. Die erfolgreiche Einführung des Bachelorstudiengangs „Sozialrecht, LL.B.“ war ein erster Schritt zur Schließung dieser Marktlücke. Der nun folgende, zweite Schritt „Sozialrecht, LL.M.“ vermittelt Wissen und Kompetenzen in den Schwerpunktfeldern Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen, um gezielt auf die einzelnen Praxisstellen eingehen zu können.

Der Studiengang „Projektmanagement Bau“ wird nun auch als „Construction Management“ in englischer Sprache angeboten. Er wird bereichsübergreifend gelehrt und findet im Austausch mit den Masterstudiengängen der Disziplinen Architektur und Facility Management statt. So bereitet der Studiengang auf eine internationale Karriere in Führungspositionen im Bauwesen vor.

Und zu guter Letzt bietet die SRH Hochschule Heidelberg neben den bestehenden deutschsprachigen Studiengängen in Zukunft auch einen englischsprachigen Zweig des Masterstudienprogramms „Musiktherapie“ an, um der steigenden Internationalisierung des Faches Rechnung zu tragen.