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CORE-Prinzip

Das CORE-Prinzip

CORE konkret Unser Studienmodell hat einen Namen: Das CORE-Prinzip

Competence Oriented Research and Education

Bei uns verbinden sich Kompetenzerwerb und Freude am Lernen. Aktives und eigenverantwortliches Lernen rückt in den Vordergrund. Nur wer eigenverantwortlich handelt und lernt, kann über sich hinauswachsen, Wissen und Kompetenzen erwerben und Verantwortung übernehmen – für sich und für andere.

Wer bei uns studiert hat, bringt für den Beruf alles mit: Wissen, Können und Schlüsselqualifikationen.

 

Competence Oriented Research and Education

5-Wochen-Blöcke – intensiv und nachhaltig

Sie beschäftigen sich fünf Wochen lang intensiv mit einer praxisnahen Fragestellung und besuchen pro 5-Wochen-Block maximal zwei Fächer parallel.

Jeweils am Ende eines jeden 5-Wochen-Blocks, also acht bis neun Mal pro Jahr, stellen wir Ihnen eine kompetenzorientierte Prüfung. Sie erhalten so von uns ein kontinuierliches Leistungsfeedback.

Den Beispielstundenplan finden Sie hier zum Download.

Kompetent in den Beruf starten

Wir haben unsere Studiengänge konsequent kompetenzorientiert ausgerichtet. So können Sie Ihr Wissen nach Ihrem Berufseinstieg sofort in der Praxis anwenden. Das macht Sie für den Arbeitsmarkt so attraktiv.

Fachkompetenz
Sie verknüpfen und reproduzieren erworbenes Wissen, erkennen Zusammenhänge, verstehen wichtige Theorien und beherrschen die Fachsprache. 

Sozialkompetenz
Sie arbeiten ziel- und ergebnisorientiert in einem Team.

Methodenkompetenz
Sie wenden effiziente Strategien und Arbeitstechniken situationsgerecht an.

Selbstkompetenz
Sie managen sich selbst und entwickeln so ihr professionelles Handeln verantwortungsbewusst und reflektiert weiter.

Nur wer das Ziel kennt, findet den Weg

Wir stimmen Lernziele, Lehrinhalte und -methoden sowie Prüfungsarten eng aufeinander ab. Dieses konsequente Constructive Alignment prägt all unsere Studiengänge.

Zeigen Sie, was Sie können Klausuren sind oft nicht die geeignete Prüfungsform. Wir wollen nicht, dass Sie Lehrbücher auswendig lernen, sondern dass Sie Ihr Wissen sofort in der Praxis erproben können. Seien Sie auf unsere Prüfungen gespannt!

In der Stationenprüfung zeigen Sie Ihre Fach- und Methodenkompetenz an mehreren Stationen, an denen Sie jeweils wirklichkeitsnahe Aufgaben innerhalb einer vorgegebenen Zeit praktisch, mündlich und/oder schriftlich lösen.

Für Ihr Portfolio wählen Sie begründet und reflektiert einige Ihrer Arbeiten aus, anhand derer Sie Ihre Leistungen und Lernfortschritte in einem bestimmten Bereich zu einem gegebenen Zeitpunkt verdeutlichen (Fachkompetenz, Selbstkompetenz).

Bei Ihrer Präsentation zeigen Sie, dass Sie einem Publikum ein von Ihnen erarbeitetes Themengebiet konkret veranschaulichen sowie auf Fragen, Anregungen und Diskussionspunkte kompetent eingehen können (Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz). 

Anhand der Projektarbeit weisen Sie nach, dass Sie in Teamarbeit eigenverantwortlich konkrete Problemstellungen bearbeiten und lösen können (Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz).

Aktives Lernen macht Spaß und ist nachhaltig Sie lernen meist in kleinen Gruppen und begegnen einer Vielzahl an Lehrmethoden.

Gemeinsam mit anderen Studierenden stellen Sie im Rollenspiel eine Situation (z.B. eine Konflikt-, eine Entscheidungs- oder eine spezielle Gesprächsführungssituation) spielerisch dar, wobei Sie das unterschiedliche Rollenverhalten kritisch hinterfragen, diskutieren und reflektieren (Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz).

In Planspielen werden Sie und Ihre Gruppe über einen längeren Zeitraum möglichst realistisch mit einer Praxissituation konfrontiert, wodurch Sie Einblick in Probleme und Zusammenhänge erhalten, eigene Entscheidungen treffen und die Konsequenzen Ihrer Handlung erfahren (Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz).

In der kooperativen Lehrmethode Teamteaching führen zwei oder mehr Personen gemeinsam eine Lehrveranstaltung durch, wodurch Sie als Lernende/r eine größere Vielfalt an Perspektiven, an Methoden und an Anregungen erfahren und erleben (Fach-, Methodenkompetenz).

Beim One-Minute-Paper setzen Sie sich aktiv mit Lerninhalten auseinander, indem Sie zum Beispiel am Ende einer Lehr-/Lerneinheit innerhalb einer Minute schriftlich Ihre Lernergebnisse und Ihre noch offenen Fragen festhalten (Fach-, Selbstkompetenz).

Auch Lehren will gelernt sein

Um kompetent in den verschiedenen Lehr- und Prüfungsmethoden des CORE-Prinzips zu sein, durchlaufen bei uns alle Lehrenden ein zwölftägiges Training. Weitere Workshops rund um das Thema Lehren & Lernen bereichern das Weiterbildungsangebot für unsere Lehrenden.

Wir nehmen uns Zeit für Sie

Unsere Dozenten, Mentoren und Coaches betreuen Sie intensiv – fachlich, organisatorisch, persönlich.

Hochschule neu denken und weiterentwickeln

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Lern- und Lehrbedingungen an unserer Hochschule beispielgebend und nachhaltig zu verändern.

Das CORE-Prinzip an der SRH Hochschule Heidelberg