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Hochschule Ambulanzen Lehrambulanz Physiotherapie am Campus

Physiotherapie am Campus
Die Praxis für Physiotherapie am SRH Campus

Die Ambulanz Physiotherapie am Campus ist eine moderne physiotherapeutische Praxis auf dem Campusgelände der SRH. Mit dem Schwerpunkt auf neurologische Krankheitsbilder und Symptome bietet Ihnen unser Team eine individuelle Behandlung speziell auf Ihre Alltagsbedürfnisse angepasst. Die räumliche Nähe zu der Fakultät der Therapiewissenschaften (im 1. OG) verdeutlicht, dass Theorie und die praktische Umsetzung zum Wohle des Patienten eingesetzt werden. Des Weiteren bildet die Ambulanz eine zentral gelegene Anlaufstelle für Studierende, Beschäftigte der SRH und Anwohner der umliegenden Gebiete für alle physiotherapeutischen Fragestellungen.

Seit der Eröffnung im Oktober 2013 ist das Team weiter gewachsen. Die fachliche Leitung von Frau Gesa Huber, geb. Kukowski, hat zum 1.1.2018 Frau Malgorzata Meyer übernommen. Zudem kümmern sich Frau Isabell Kalka-Dziegiel, Frau Jessica Karos und Frau Julia Reinicke um die Patienten.

Behandlung

Die Ambulanz folgt der Philosophie, Lehre, Praxis und Forschung unter einem Dach zu vereinen. 
Unsere Patienten werden von erfahrenen Lehrtherapeuten mit überdurchschnittlicher Kompetenz behandelt. Studierende der Physiotherapie arbeiten unter deren Supervision mit. Einzigartig ist so die patientenorientierte Physiotherapie-Ausbildung in Verbindung mit empirischer Forschung.

Behandlung wie im Spitzensport 
In der Lehrambulanz am Olympiastützpunkt konnte auf jahrelange Erfahrungen mit Hochleistungssportlern zurückgegriffen werden. Von diesem Wissen und diesen Kompetenzen profitieren alle Patienten vom Kind bis zum Senior.

Behandlungsarten

Das Bobath-Konzept ist ein bewegungstherapeutisches Behandlungskonzept mit dem die Lernfähigkeit des Gehirns (Plastizität) gesteigert wird, um z.B. bereits bekannte Aktivitäten wie bspw. ein Glas greifen oder sich ankleiden, wiederzuerlernen. Häufige Anwendungsgebiete sind nach einem Schlaganfall, einem Schädelhirntrauma oder einer Hirnblutung, wie auch bei Multipler Sklerose (MS), Morbus Parkinson und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen. Ziel dieser Therapie ist es, die Haltungs- und Bewegungskontrolle wieder zu erlangen, um z.B. Sicherheit im Alltag zu gewinnen.

Bobath wird vom Arzt unter der Bezeichnung "KG-ZNS" verordnet.

Unter Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) versteht man die Störung des Kauapparates, die häufig mit ieferfehlstellung zusammenhängt. Häufig gehen Kiefergelenksbeschwerden mit Kopfschmerzen, Rückenverspannungen, Tinnitus, Schwindel, verminderter Mundöffnung, Zähneknirschen und/oder Knacken des Kiefergelenkes einher.

Kiefergelenksbehandlung wird vom (Zahn-)Arzt unter der Bezeichnung "MT bei CMD" verordnet.

Als Elektrotherapie wird die medizinische und physiotherapeutische Anwendung von elektrischem Strom bezeichnet. Dem Patienten wird der genau dosierte Strom über Elektroden appliziert. Je nach Indikation werden unterschiedliche Stromarten verwendet oder kombiniert, um Schmerzen zu lindern, den Muskeltonus zu verbessern oder zu vermindern und die Durchblutungsförderung und Stoffwechselaktivität zu steigern.

Elektrotherapie wird vom Arzt unter der Bezeichnung "ET" verordnet.

Das richtige Gangmuster ist die beste Prophylaxe vor möglichen Gelenkbeschwerden. Die Ganganalyse ist ein medizinisches Verfahren, das vor allem in der Orthopädie Anwendung findet. Der menschliche Gang entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel des Gleichgewichts und der Koordination sowie der Funktion der Muskulatur und der Gelenkbeweglichkeit. Um eventuelle Störungen oder Erkrankungen anhand eines veränderten Gangbildes festzustellen, kann sowohl eine beobachtende Ganganalyse als auch eine apparative Ganganalyse durchgeführt werden.

Die gerätegestützte Krankengymnastik ist eine aktive Therapie in der Physiotherapie in der mit Hilfe von medizinischen Trainingsgeräten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination verbessert werden können. KGG ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Rehabilitation nach Gelenkverletzungen, Knochenbrüchen und Operationen, aber auch bei jeder Form von muskulärer Dysbalance (Haltungsschwächen, Wirbelsäulenfehlstellungen, Bandscheibenvorfall, etc.) und bei Einschränkungen der Herz- und Lungenfunktion. Je nach Befund werden individuelle Trainingspläne erstellt. 

Gerätegestützte Krankengymnastik wird vom Arzt unter der Bezeichnung "KGG" verordnet.

Bei der Kryotherapie (Kältetherapie) nutzt man die Kälte zur Behandlung verschiedener Erkrankungen. Vom kalten Wickel bis hin zur Gänzkörper-Kryotherapie wird Kälte in großer Bandbreite eingesetzt. Bei einer niederen Körpertemperatur laufen Entzündungsprozesse verlangsamt ab, da die sogenannten Entzündungsmediatoren inaktiver werden. Wirkungen der Kältetherapie sind u.a. eine Verminderung der Durchblutung, Dämpfung von Stoffwechsel- und Entzündungsprozessen, Linderung von Schmerzen und eine Veränderung der Muskelspannung. Anwendungsformen sind beispielsweise Eispackungen, Eiswickel und Kaltluft.

Kältetherapie wird vom Arzt unter der Bezeichnung "KT" verordnet.

Das Kinesiologische Taping ist ein farbiges elastisches Tape, welches unter Anwendung spezieller Anlagetechniken durch den Therapeuten auf die Haut aufgebracht wird und dort unterschiedliche Wirkungen erzielt. Es kann vielseitig bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern genutzt werden. Die Wirkungen des Tapings sind vielfältig, unter anderem Schmerzreduktion, Detonisierung, Schwellungsverminderung oder Ansteuerungsverbesserung der Muskulatur. Des Weiteren können Tapeanlagen bei Verletzungen der Sehnen und Bänder angewendet werden. Mit dem Kinesiotape können auch Korrekturanlagen durchgeführt werden.



Unter dem stabilen Klassischen Taping versteht man die Anlage von Verbänden, die helfen Bewegungen in eine gewünschte Richtung auszuführen oder schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden. Aufgabe des stabilen Tapes ist der Schutz von Gelenken vor weiterer Schädigung und zu hoher Belastungen. Dazu ist keine komplette Ruhigstellung notwendig, sondern nur eine Einschränkung in gewissen Bewegungsrichtungen. Die benötigte Funktion des Bewegungsapparates bleibt erhalten, gleichzeitig wird eine Entlastung erzielt. Durch den Verband soll maximale Stabilität bei gezielter Beweglichkeit erreicht werden.

Das Massieren ist eine Jahrtausend alte Technik zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates. Die klassische Massagetherapie hat vielseitige Anwendungsbereiche. Sie wird eingesetzt zur Durchblutungs- und Stoffwechselsteigerung, zur Schmerzlinderung und Lockerung der Muskulatur, sowie zur positiven Beeinflussung von Kreislauf, Blutdruck, Atmung und Psyche.

Klassische Massage wird vom Arzt unter der Bezeichnung "KMT" verordnet.

Aus der klassischen Massagetherapie entwickelten sich unterschiedliche Massageformen wie zum Beispiel die Bindegewebsmassage, Reflexzonenmassage und Unterwasserdruckstrahlmassage.

Die Bindegewebsmassage gehört zu der Reflexzonenmassage. Ziel der Bindegewebsmassage ist es nicht nur lokale Effekte an der behandelten Stelle zu erzielen, sondern über Nervenreize an den entsprechenden Hautarealen Fernwirkungen auf innere Organe zu erreichen.Hautareale, die äußerlich auffällig, verklebt oder aufgequollen sind können Hinweise auf organische Beschwerden geben.

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, bei der durch gezielte Übungen das individuell mit dem Patienten festgelegte Behandlungsziel erreicht wird. Im Vordergrund der Therapie steht die Symptomreduktion, die Prävention (z.B. Haltungskorrektur), das Anleiten von Eigenübungsprogrammen sowie Schulung des Alltagsverhaltens.

Allgemeine Krankengymnastik wird vom Arzt unter der Bezeichung "KG" verordnet.

Die Manuelle Lymphdrainage (MLD) ist eine Therapie zur Entstauung von geschwollenem Gewebe. Ziel der Manuellen Lymphdrainage ist es, den Lymphfluss zu unterstützen, um Schwellungen zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und Gewebe zu lockern. Eine große Bedeutung hat die Manuelle Lymphdrainage z.B. bei Lymph-/Lipödemen, Morbus Sudeck, Lähmungsödemen sowie bei der Nachbehandlung operativer Eingriffe. Mit speziellen sanften, rhythmischen, kreisenden und pumpenden Handgrifftechniken, wird die angestaute Flüssigkeit in die zuständigen Lymphknoten abtransportiert. Über spezielle Techniken wird unter Einbeziehung der Atmung und zusätzlicher Aktivierung der Rumpflymphknoten eine Sogwirkung erzielt. Die Manuelle Lymphdrainage wird durch Kompressionsbandagierung (vom Arzt angeordnet) zusätzlich unterstützt.

Manuelle Lymphdrainage wird vom Arzt unter den Bezeichnungen "MLD30", "MLD45" oder "MLD60" (Zeitangabe in Minuten) verordnet.

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungskonzept, in dem durch spezielle Untersuchungs- und Behandlungstechniken, Funktionsstörungen des Bewegungssystems behandelt werden. Dadurch kann Einfluss auf die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion so wie auf die Koordination von Bewegungen genommen werden. Ziel dieses Behandlungskonzeptes ist es Schmerzen zu lindern und Bewegungsstörungen (z.B. Bewegungseinschränkung, Instabilität, etc.) zu verringern/beseitigen. Über passive wie auch aktive Maßnahmen werden „blockierte“ oder eingeschränkte Gelenke mobilisiert, wie auch instabile Gelenke stabilisiert. Je nach Diagnosestellung wird ein individueller Behandlungsplan mit passiven und aktiven Techniken durch den Therapeut, wie auch durch Anleitung zur Eigenmobilisation für den Patienten erstellt und durchgeführt.

Manuelle Therapie wird vom Arzt unter der Bezeichnung "MT" verordnet.

Das Nervensystem ist ein komplexes System, das unseren Organismus verbindet. Es hat die Möglichkeit zu gleiten, ist jedoch nicht so elastisch und dehnfähig wie ein Muskel. Durch Einengung von außen oder durch innere Strukturen wie Muskeln, Gelenke oder Bindegewebe kann die Gleitbewegung der Nerven gestört werden. Es entstehen Schmerzen, Gefühlsstörungen oder Kribbelgefühle. Bei der Behandlung wird mittels sehr fein dosierter Dehnungstechniken und Eigenübungen versucht, die Mobilität der betroffenen Nerven wiederherzustellen.

Wir bieten Ihnen neurophysiologische Krankengymnastik auf Grundlage von zwei verschiedenen etablierten Lehrambulanz Physiotherapie am Campus hat sich auf neurologische Störungsbilder spezialisiert und ist z.B. mit einer Therapieküche ausgestatte, um die Behandlung individuell an den Alltag anpassen zu können. Die erfahrenen Therapeuten  bieten Ihnen Therapien nach Bobath und PNF an. Eine enge Kooperation gibt es mit dem Jungen Wohnen.

Bobath und PNF werden vom Arzt unter der Bezeichnung "KG-ZNS" verordnet KG-ZNS (Krankengymnastik für das zentrale Nervensystem).

Die Abkürzung PNF steht für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, welche sich auf das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur bezieht. Über die dreidimensionale PNF-Therapie werden die Rezeptoren in Gelenken, Muskeln und Sehnen stimuliert. Ziel dieses Therapiekonzeptes ist es das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven (neuromuskulär) zu verbessern, so dass alltägliche Bewegungen leichter auszuführen sind (Fazilitation). Durch die PNF-Therapie können Schmerzen behoben und gelindert, wie auch Kraft, Ausdauer und Koordination verbessert werden. Die PNF-Therapie eignet sich für Patienten mit neurologischen oder orthopädischen Beschwerden.

PNF wird vom Arzt unter der Bezeichnung "KG-ZNS" verordnet.

Das Record-Training ist eine anerkannte Ganzkörper-Trainingsmethode, die mit Hilfe von Seil- und Schlingensystemen umgesetzt wird. Dabei wird mit dem eigenen Körpergewicht als Trainingswiderstand gearbeitet. Ziel des Redcord-Trainings ist es, die gelenknahen, tiefenstabilisierenden Muskeln und Muskelketten zu trainieren, um mehr Stabilität zu erreichen und die neuromuskuläre Kontrolle, also das Zusammenspiel von Muskel und Nerv, zu erhöhen. Mit dem Sling-Trainer wird hauptsächlich die Kraftausdauer trainiert. Der Widerstand kann durch den variablen Winkel des Körpers zum Boden verändert werden. Durch einen Karabiner in einen Haken an der Decke, um einen Ast gelegt, an einer Stange befestigt, an Trimm-Dich-Pfaden ist das Trainieren fast überall möglich.

Ein Schlingentisch ist eine stabile Vorrichtung, welche zur physiotherapeutischen Mobilisation und Stabilisation sowie zur Schmerztherapie eingesetzt werden kann. Der Patient wird zuerst auf einer Liege gelagert und je nach Krankheitsbild und Lage der Beschwerden durch eine Aufhängung mit Schlingen in eine beliebige, schmerzfreie Stellung gebracht. Es gibt verschiedene Anwendungen, die im Schlingentisch durchgeführt werden können. Durch die Reduktion der Schwerkraft werden Behandlung und Bewegung hubarmer und somit für den Patienten und Therapeuten leichter. Der Therapeut kann somit unter Vermeidung der Schwerkraft den Patienten schonende bewegen, um Schmerzen zu reduzieren, den Muskeltonus zu senken und das Gewicht abzunehmen.Die Schlingentischbehandlung eignet sich hervorragend zur Kombination mit anderen Therapieformen, z.B. Manuelle Therapie, Wahrnehmungsbehandlung und Traktion.

Schlingentisch-, Traktions- oder Extensionsbehandlung wird vom Arzt unter der Bezeichnung "EXT" verordnet.

Eine Ultraschalltherapie ist ein Therapieverfahren, das akute schmerzhafte Beschwerden des Bewegungsapparates wie Gelenk- oder Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch Sehnenansatzentzündungen, Bänderverletzungen oder Hämatome lindern kann. Beim Ultraschall bewegt der Therapeut einen Schallkopf kreisförmig über das erkrankte Gebiet. Dadurch dringen sehr schnell aufeinanderfolgende (hochfrequente) Schallwellen über den Ultraschallkopf in den Körper ein, ohne dass der Patient diese spürt. Diese Anwendung kann auch in einer Teilwanne oder Behälter unter Wasser eingesetzt werden, z.B. an Füßen oder Händen. Der Schall wird dabei kontinuierlich oder gepulst abgegeben. Es kommt zu einer verbesserten Durchblutung, Schmerzlinderung und einem gesteigerten Stoffwechsel.

Ultraschall wird vom Arzt unter der Bezeichnung "UST" verordnet.

Die Wärmetherapie ist eine unterstützende und vorbereitende Maßnahme für die Krankengymnastik (KG) oder Manuelle Therapie (MT). Sie wird lokal bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Ziele der Wärmetherapie sind die Tonussenkung der Muskulatur bei starken Verspannungen, die Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung, die Geschmeidigkeit der Gelenkflüssigkeit zu erhöhen (z.B. bei Arthrose) oder die Dehnfähigkeit des Bindegewebes zu verbessern. Wärme lässt sich z.B. über heiße Moor- und Fangopackungen, Infrarotlicht, Heißluftstrahlern oder der sog. "Heißen Rolle" erreichen.

Wärmetherapie wird vom Arzt unter der Bezeichung "WT" verordnet.

Über uns

Fachliche Leitung:
Malgorzata Meyer

TherapeutInnen:

  • Gesa Huber
  • Jessica Karos
  • Isabell Kalka-Dziegiel
  • Julia Reinicke
Montag:08:00-17:30 Uhr*
Dienstag:08:00-17:30 Uhr*
Mittwoch:08:00-17:30 Uhr*
Donnerstag:08:00-17:30 Uhr*
Freitag:08:00-15:00 Uhr*

und nach individueller Vereinbarung.

*Öffnungszeiten können abweichen

Telefon: +49 (0) 6221 8223-040
Telefax: +49 (0) 6221 8223-043

E-Mail: physio-am-campus@srh.de

 

Wie bekommen Sie bei uns einen Termin?
Rufen Sie uns unter der oben genannten Rufnummer an oder schreiben uns unter der Angabe Ihrer Telefonnummer eine E-Mail.

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Physiotherapie am Campus

Maria-Probst-Str. 3 (Erdgeschoss)
69123 Heidelberg

Der Mensch im Mittelpunkt - Behandlung so individuell wie der Patient einzigartig ist.

Unsere Therapeuten und die Studierenden der Physiotherapie haben in der Lehrambulanz deutlich mehr Zeit für Ihre therapeutische Behandlung als in vergleichbaren Einrichtungen (Praxen, Krankenhäuser). Diese beginnt beim Anamnesegespräch, geht über die Ausarbeitung eines individuellen Therapieplans bis hin zur persönlichen Betreuung während der Behandlung. Wir sehen uns als Coach, der mit Ihnen zusammen Ihre Beschwerden gezielt angeht, um Ihnen einen gesunden und beschwerdefreien Alltag zu ermöglichen. Exzellenz und Kompetenz und die enge Verzahnung von Praxis und Lehre sorgen für stets aktuellen Wissenstransfer in den Berufsalltag, d.h. die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen in den Behandlungsprozess zu Ihrem Vorteil ein. Die Verbindung von modernster Technik und langjährigem Know-how von Experten aus der physiotherapeutischen Praxis ermöglicht Therapie auf höchstem Niveau.

Mit der Tradition von früher
Und der Therapiewissenschaft von morgen
Für die Menschen von heute

Sprung an die Spitze - Mit traditionellen Methoden und der Therapiewissenschaft von morgen für Menschen von heute!

Die Lehrambulanz Physiotherapie am Campus folgt der Philosophie Lehre, Praxis und Forschung zu vereinen. In einem einmaligen Konzept werden bei uns Patienten aller Altersgruppen gemeinsam von Studierenden und erfahrenen Lehrtherapeuten, unter Berücksichtigung aktueller Wissenschaft, behandelt.

Am Anfang der Behandlung wird eine spezifische Befundung mit ausführlichem Anamnesegespräch durchgeführt. Daraufhin folgt die Ausarbeitung eines individuellen, auf die Ziele des Patienten abgestimmten Therapieplans, um gemeinsam die vorgenommenen Ziel zu erreichen. In unseren Behandlungsprozess werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Physiotherapie, Medizin und Sportwissenschaft integriert, um für Sie eine individuelle und bestmögliche Therapie zu ermöglichen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Wir legen großen Wert auf eine individuelle Untersuchung und erarbeiten gemeinsam Ihre Therapieziele
  • Wir bieten eine intensivere Betreuung durch die zusätzlich behandelnden Studierenden der Physiotherapie
  • Wir unterstützen Sie dabei Ihren Therapieplan in den Alltag zu integrieren
  • Unsere Mitarbeiter bilden sich kontinuierlich qualifiziert weiter und bieten Ihnen dadurch eine hohe Fachkompetenz

Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns an.

Meyer, Malgorzata