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FAME 4 U

Das Zirkeltrainings-Programm "Fitness and Mobility Exercise Program“ (FAME) hat das Ziel Personen mit Mobilitätseinschränkungen (z.B. nach Schlaganfall) zu unterstützen.

Projektteam

Maria Schomberg | Gudrun Diermayr | Team der Campusambulanz für Physiotherapie (Marilena Marino, fachliche Leitung)

Fördermittelgeber

Finanzierung durch Fördermittel der Fakultät für Therapiewissenschaften. 

Heidelberg, Fakultät für Therapiewissenschaften

"Fitness and Mobility Exercise Program“ (FAME)

Die Verbesserung der Mobilität spielt eine zentrale Rolle in der Rehabilitation von Menschen nach Schlaganfall.  Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Mobilitätseinschränkungen bietet das aufgabenorientierte Zirkeltraining in der Gruppe. 

Von dem FAME-Programm  sollen in erster Linie Personen mit Mobilitätseinschränkungen (z.B. nach Schlaganfall) profitieren. Das Zirkeltraining bietet sich dabei besonders für Bewohner*innen des Jungen Wohnens der SRH Pflege Heidelberg an. Gleichzeitig profitieren aber auch B.Sc.-Studierende in der Praxisphase und zukünftige Masterstudierende: Das gemeinsame Projekt intensiviert den Austausch zwischen Lehrambulanz und Studiengängen, indem Studierende in ihrer Praxisphase das FAME-Programm durchzuführen lernen bzw. sich an der wissenschaftlichen Evaluation beteiligen können. Das "FAME 4 U Projekt“ hat somit das Ziel die verschiedenen SRH Bereiche der Bildung, Versorgung und Gesundheit miteinander zu vernetzen.

In der Vorbereitungsphase wurde das FAME Manual bereits ins Deutsche übersetzt und auf Verständlichkeit geprüft. Des Weiteren hat ein Masterstudent der Therapiewissenschaften im Rahmen seiner These das Programm in der Lehrambulanz mit Schlaganfallbetroffenen getestet. Die Pilottestung zeigt, dass die Schlaganfallbetroffenen das Gruppentraining sehr gut angenommen haben, und weiter teilnehmen möchten. Auch die Therapeut*innen äußerten sich positiv zu der Zusammenarbeit mit den Studierenden und möchten das Programm weiterhin anbieten.

Die Durchführung des Programms wird nun von Oktober bis Dezember stattfinden.  Eine Finanzierung erfolgt durch Födergelder der Fakultät für Therapiewissenschaften. Eine dauerhafte Einbindung in den Angeboten der Campusambulanz wäre hierbei wünschenswert.